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Zwiefalten

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Zwiefalten

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thumb|280px|Zwiefalten (View towards East) Zwiefalten is a municipality in the district of Reutlingen, Baden-Württemberg, Germany located halfway between Stuttgart and Lake Constance. The former Zwiefalten Abbey dominates the town. The former monastery is considered one of the finest examples of late Baroque art.

Key facts

German location.image_coa
DEU Zwiefalten COA.svg
German location.image_photo
Zwiefalten Abbey 02.jpg
German location.image_plan
Zwiefalten in RT.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Reutlingen
German location.elevation
538
German location.area
45.43
German location.Gemeindeschlüssel
08415085
German location.postal_code
88529
German location.area_code
07373
German location.licence
RT
German location.website
www.zwiefalten.de
German location.mayor
Alexandra Hepp
German location.leader_term
2020–28
German location.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Zwiefalten mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de →

Die Gemeinde Zwiefalten liegt am südlichen Rand des Landkreises Reutlingen und umfasst die Gemeindeteile Gauingen, Mörsingen, Sonderbuch, Upflamör und Zwiefalten. Das mit 4543 ha weitläufige Gemeindegebiet gehört überwiegend zur naturräumlichen Einheit der Zwiefalter Alb. Ein Großteil des Gebietes liegt auf dem Höhenniveau der Flächenalb von etwa 720 m NN. Der höchste Punkt auf dem Gemeindegebiet liegt bei 773 m, der tiefste Punkt bei 525 m NN. Das Gemeindegebiet hat Anteil am Naturschutzgebiet Tannenhalde. Nach Aufhebung des Klosters Zwiefalten im Zuge der Säkularisation 1802 wurden die nur 20 Bürger des Ortes 1819 mit Goßenzugen zu einer Gemeinde vereinigt. Erst 1826 erfolgte die Abtrennung Zwiefaltens, 1832 die Bestätigung als selbständige Gemeinde. Das 1802 gegründete Oberamt Zwiefalten wurde 1810 aufgelöst und weitgehend dem Oberamt Münsingen zugeschlagen, das 1934 im gleichnamigen Landkreis aufging. 1973 kam der Großteil der Gemeinden des aufgelösten Landkreises Münsingen zum heutigen Landkreis Reutlingen. Zwiefalten wuchs durch Eingemeindungen, so 1938 Attenhöfen, Baach und Gossenzugen, 1972 Mörsingen, 1974 Upflamör und 1975 Gauingen, Hochberg und Sonderbuch. Zwiefalten hat nach 1945 eine sichtbare bauliche Entwicklung genommen. Trotz begrenzter finanzieller Ressourcen konnte die bauliche Entwicklung am Aichbühl fortgesetzt und bis 1965 über 100 Wohneinheiten errichtet werden. Ab 1966 kamen das Baugebiet Brunnensteige und das Gewerbegebiet Goßenzuger Tal sowie ab 1971 das Baugebiet Galgenberg hinzu. Die Gemeinde ist über die B312 mit Reutlingen und Riedlingen verbunden. Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau gesichert. Gemeindegebiet am Südrand der Flächenalb, die hier aber durch die tiefen Täler im Ursprungsbereich der Zwiefalter Ach in kleine Hochflächenriedel aufgelöst ist. Das trockene Tobeltal, seine waldgesäumten Nebentäler sowie das Waldstetter Tal, dem die Südwestgrenze lange folgt, machen besonders den Westteil zu einem zer­schnittenen Waldbergland mit großer Reliefenergie. Der geschichtete Weißjura der im Nordwesten des Gebiets die Massenkalke noch nicht geschlossen überlagert, biegt so rasch nach Südosten ab, dass in Zwiefalten selbst und unterhalb davon die »Hangenden Bankkalke« bereits an den unteren Talhängen ausstreichen. Im Niveau der Massen­kalke sind die Täler eng und felsenreich, im Weißjura ζ öffnen sie sich. Karsterschei­nungen hauptsächlich im Nordwestteil. Eine typische Karstquelle mit hoher Schüt­tung ist der Kesseltopf am Eintritt des Tobeltals in die Achniederung. Auf den Höhen im Süden und Оsten bereits tertiäre Ablagerungen (Kalkstein der Oberen Süßwasser­molasse). Bei Gauingen wird eine etwas festere und ornamentalere Ausbildung dieses Gesteins abgebaut (»Gauinger Stein«). In Blau übereinander zwei ineinander verschlungene silberne (weiße) Ringe, die drei Kreissegmente bilden, in denen sieben (3:1:3) sechsstrahlige goldene (gelbe) Sterne erscheinen. Im Schultheißenamtssiegel wurden die späteren Wappenfiguren - allerdings noch ohne Schild - anscheinend schon im 19. Jahrhundert abgebildet. Vermutlich sollen die zwei verschlungenen Ringe auf den Gemeindenamen hinweisen, während die sieben Sterne vom Wappen des ehemaligen Klosters Zwiefalten abgeleitet sind. Die Farben des Wappens sind mit Beratung durch die Archivdirektion Stuttgart in der Sitzung des Gemeinderats am 15. Dezember 1933 festgelegt worden. Das Landratsamt Reutlingen hat die Flagge am 9. März 1982 verliehen.

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
2353
Area
45.39
Elevation
538
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.zwiefalten.de
Image
Zwiefalten Abtei.jpg
Dialing code
07373
Licence plate code
RT
Show 7 more facts
hashtag
Zwiefalten
twinned administrative body
La Tessoualle
Commons category
Zwiefalten
postal code
88529
Commons gallery
Zwiefalten
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~10 min read

Encyclopedic overview

30 sections
Contents
  • Geographical location
  • Neighboring communities
  • Municipality arrangement
  • History
  • Baach with Attenhöfen
  • Gossenzugen
  • Gauingen
  • Hochberg
  • Mörsingen
  • Sonderbuch
  • Upflamör
  • Population Development
  • Council
  • Mayor
  • Crest
  • Twinning
  • Things
  • Museums
  • History
  • Natural monuments
  • Regular events
  • Economy and infrastructure
  • Transport
  • Facilities
  • Education
  • Sons and daughters of the town
  • Personalities who have worked on site
  • Others
  • References
  • External links

thumb|280px|Zwiefalten (View towards East) Zwiefalten is a municipality in the district of Reutlingen, Baden-Württemberg, Germany located halfway between Stuttgart and Lake Constance. The former Zwiefalten Abbey dominates the town. The former monastery is considered one of the finest examples of late Baroque art.

==Geographical location== The name derives from its location in the valleys of Zwiefalter Aach and the Kessel-Aach and was mentioned first as Zwivaltum in 904. thumb|220px|Zwiefalter Ach south of Wimsener Höhle

Excerpted from Wikipedia’s “Zwiefalten” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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