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Attentat vom 20. Juli 1944

File:Bundesarchiv_Bild_146-1972-025-10,_Hitler-Attentat,_20._Juli_1944.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Attentat vom 20. Juli 1944

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Also known as "Operation Valkyrie"

Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus

AI overview

The 20 July plot was a failed attempt by German military officers and conspirators to assassinate Adolf Hitler in 1944. It matters because it represents one of the most significant acts of resistance against the Nazi regime from within Germany itself, though its failure resulted in the execution of the conspirators and a brutal crackdown by the regime.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Wikidata facts

Instance of
attempted murder
Country
Poland
Located in
Kętrzyn
Location
Wolf's Lair
Image
Bundesarchiv Bild 146-1972-025-10, Hitler-Attentat, 20. Juli 1944.jpg
Number of deaths
4
Number of injured
8
Show 8 more facts
point in time
1944-07-20
Commons category
20 July plot
topic's main category
Category:20 July plot
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
significant person
Ludwig Beck
Sources (5)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Das Attentat vom 20. Juli 1944 war der bedeutendste Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus. Als Voraussetzung für einen Machtwechsel, auch unter dem Gesichtspunkt des „Eides auf den Führer“, galt den Verschwörern die Tötung Adolf Hitlers. Hitler überlebte jedoch die Explosion der am 20. Juli 1944 im Führerhauptquartier Wolfsschanze von Claus Schenk Graf von Stauffenberg deponierten Sprengladung mit leichten Verletzungen. Dieser Fehlschlag sowie Lücken in der Vorbereitung und das Zögern beim Auslösen der Operation Walküre, des Planes zum Staatsstreich, ließen den Umsturzversuch scheitern. Die Beteiligten der Verschwörung, die Personen des 20. Juli 1944, stammten vor allem aus dem früheren Adel, der Wehrmacht und der Verwaltung. Sie hatten vielfach Kontakte zum Kreisauer Kreis um Helmuth James Graf von Moltke. Unter den mehr als 200 später wegen der Erhebung Hingerichteten waren Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, 19 Generäle, 26 Oberste, zwei Botschafter, sieben Diplomaten, ein Minister, drei Staatssekretäre sowie der Chef des Reichskriminalpolizeiamts; des Weiteren mehrere Oberpräsidenten, Polizeipräsidenten und Regierungspräsidenten.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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