Also known as 7 cm GebG M.99
Feuerwaffe
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Die 7-cm-Gebirgskanone M. 99 war ein Gebirgsgeschütz Österreich-Ungarns, welches im Ersten Weltkrieg zum Einsatz kam. Es war eines der ersten Geschütze der Streitkräfte von Österreich-Ungarn, welches Patronenmunition nutzte. Die Einführung wurde 1902 beschlossen und schließlich 1904 vollzogen. Die neue Gebirgskanone ersetzte die alte . Sie war schwerer als diese, wies aber die doppelte Schusswirkung auf. Die Kanone war zu Beginn des Krieges die Hauptausstattung der Gebirgskanonenbatterien obwohl sie da schon als veraltet galt, weil sie über keinen Rohrrücklauf verfügte, welcher den Rückstoß neutralisieren könnte. Die Kanone war in drei Teile, Waffenrohr und zwei Lafettenteile zerlegbar und so mit Tragtieren transportierbar. Es war ein Hinterlader mit exzentrischem Schraubenverschluss mit Spannabzug. Das Waffenrohr war ein Mantelrohr, das Kernrohr aus , der Mantel aus . Die Lafette bestand aus Stahlblech. Das Ausrichten der Kanone geschah über eine Doppelschraubenrichtmaschine. Der Rückstoß wurde von einem federgelagerten Erdsporn gehemmt. Das Gewicht in Feuerstellung betrug 318 kg. Als Munition standen Schrapnell mit 216 Kugeln aus Hartblei und eine Granate, beides mit Doppelzünder (Zeit- und Aufschlagfunktion), zur Verfügung. Das Geschossgewicht war etwa 4,7 kg. Die Mündungsgeschwindigkeit betrug 297 bis 306 m/s, die Reichweite 4 bis 5 km.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).