Albert Vögler
Sign in to saveGerman politician, industrialist and entrepreneur (1877-1945)
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- Die schweizerischen Militärausgaben von 1850-1963 und ihre Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz
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- Germany
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- 1985
Discography
- Alban Berg: Lyric Suite / Giuseppe Verdi: String Quartet in E minor1991
- Quartet in F, Op.59, No. 1 / Quartet No. 2, Op.171992
- String Quartet Op. 109 / Clarinet Quintet Op. 1462000
- String Quartets2004
- String Quintet D956 / String Quartet D872006
- Piano Quintets2006
- Zimro, a Broken Concert Tour: Music of the New Jewish School for Sextet2008
- Mozart: Klarinettenquintett / Golijov: The Dreams and Prayers of Isaac the Blind2010
- Paris Days, Berlin Nights2012
- Schulhoff2012
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5 total works indexed
- Fiji: an open-source platform for biological-image analysis
· 2012 · cited 65,142x
- G*Power 3: A flexible statistical power analysis program for the social, behavioral, and biomedical sciences
· 2007 · cited 53,219x
- Self-efficacy: Toward a unifying theory of behavioral change.
· 1977 · cited 49,851x
- Statistical power analyses using G*Power 3.1: Tests for correlation and regression analyses
· 2009 · cited 30,294x
- Emergence of Scaling in Random Networks
· 1999 · cited 27,795x
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LeMO Biografie - Albert Vögler
Das Online-Portal zur deutschen Geschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. Epochendarstellung mit Sammlungsobjekten, Foto-, Audio- und Filmdokumenten, Biografien, Chroniken, Zeitzeugen.
dhm.de →8. Februar: Albert Vögler wird als Sohn des Zechen-Betriebsführers Karl Vögler und dessen Frau Berta (geb. Kuhs) in Borbeck bei Essen geboren. Nach dem Besuch des Realgymnasiums und einer Lehre in einer Maschinenfabrik studiert Vögler Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Karlsruhe und schließt das Studium mit der Promotion ab. Vögler arbeitet als Hütteningenieur bei der Georgsmarienhütte in Osnabrück und als Oberingenieur bei dem Stahlwerk Dortmunder Union AG. Die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten AG (Deutsch-Luxemburg) von Hugo Stinnes erwirbt die Dortmunder Union AG und wird damit zu einem der größten Montanunternehmen Deutschlands. Stinnes ernennt Vögler zum Mitglied des Vorstands. Vögler steigt zum Generaldirektor der Deutsch-Luxemburg auf und behält diese Funktion bis 1926. 15. Dezember: Vögler gehört neben Stinnes und Gustav Stresemann zu den Mitgründern der rechtsliberalen Deutschen Volkspartei (DVP). Er trägt dazu bei, dass die Partei eine an den Unternehmern orientierte Wirtschafts- und Sozialpolitik vertritt. Als Abgeordneter der DVP ist Vögler Mitglied der Verfassunggebenden Nationalversammlung . 6. Februar: Er wird als Unternehmervertreter einer der drei Reichsbevollmächtigten für die Sozialisierung des rheinisch-westfälischen Kohlereviers. Vöglers Interesse gilt der Ausbildung des Nachwuchses und der wissenschaftlichen Forschung. Er wird Mitglied in der Leitung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute: Max-Planck-Gesellschaft). Gemeinsam mit Stinnes, dessen engster Mitarbeiter er inzwischen ist, gründet Vögler den Montankonzern Rhein-Elbe-Union GmbH, einen Zusammenschluss aus der Deutsch-Luxemburg, der Gelsenkirchener Bergwerks AG (GBAG) und dem Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation. 1. Oktober: Die Rhein-Elbe-Union geht eine Interessensgemeinschaft mit dem Siemens-Konzern ein. Als Dachgesellschaft wird die Siemens-Rhein-Elbe-Schuckert-Union GmbH (SRSU) mit Sitz in Düsseldorf geschaffen. Insgesamt drei Unternehmensgruppen bilden in der SRSU eine Produktionsgemeinschaft, behalten aber weitgehend ihre Eigenständigkeit. Hintergrund der Zusammenschlüsse ist die mangelnde Konkurrenzfähigkeit der deutschen Montanindustrie. Die Bildung großer Konzerne soll die dringend erforderlichen Modernisierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen für die zum großen Teil veralteten Einzelbetriebe mit zu großen Produktionsstätten gewährleisten. ab März: Vögler engagiert sich in der Nationalliberalen Vereinigung, einer innerparteilichen Oppositionsgruppe der DVP, die sich gegen den gemäßigten, republiktreuen Kurs des Parteivorsitzenden Stresemann wendet und sich der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) annähert. Im Verlauf des weiteren Jahres verlässt Vögler die DVP. Als Nachfolger von Emil Kirdorf und Mitglied der Dortmunder Handelskammer führt er den Vorsitz im Aufsichtsrat des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats, das die Vermarktung der gesamten Kohle aus dem rheinisch-westfälischen Revier anstrebt. Vögler leitet die VSt und führt den Konzern über die Weltwirtschaftskrise hinweg. Er ist Vorsitzender und Mitglied in den Aufsichtsräten zahlreicher Unternehmen, so bei der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk AG (RWE) und der Ruhrgas AG. Außerdem ist er Mitglied des Präsidiums des Reichsstands der deutschen Industrie (RI), des Reichsverbands der Deutschen Industrie (RdI) sowie Hauptvorstandsmitglied des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller in Berlin. Januar: Mit elf weiteren führenden Vertretern der Schwerindustrie des Ruhrgebiets ruft Vögler die Ruhrlade ins Leben, ein abseits der Öffentlichkeit agierendes Gremium. Bei mehreren geheimen Treffen erörtern die Mitglieder aktuelle politische und wirtschaftliche Themen, stimmen ihre Unternehmensaktivitäten aufeinander ab und verteilen bis 1930 1,5 Millionen Reichsmark an die bürgerlichen Parteien, darunter vor allem die NSDAP. ab Februar: Mit Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht gehört Vögler der deutschen Delegation bei der intern
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- date of birth
- 1877-02-08
- date of death
- 1945-04-14
- name in native language
- Albert Vögler
- Commons category
- Albert Vögler (entrepreneur)
- described at URL
- www.borbeck.de/lexikon-details/vögler-albert.html
Sources (2)
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