File:DEU_Ammerbuch_COA.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Ammerbuch
Sign in to saveAmmerbuch () is a municipality in the district of Tübingen of Baden-Württemberg, Germany. It is situated northwest of Tübingen and above sea level. The name Ammerbuch is a portmanteau of the two locations between which the municipality is situated — Ammer Valley and the Schönbuch nature park.
Key facts
- German place.image_plan
- Karte Ammerbuch.png
- German place.image_coa
- DEU Ammerbuch COA.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Tübingen
- German place.district
- Tübingen
- German place.elevation
- 384
- German place.area
- 48.04
- German place.postal_code
- 72119, 72070 (Hohenentringen)
- German place.area_code
- 07073, 07032 (Altingen)
- German place.licence
- TÜ
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 4 16 048
- German place.divisions
- 6 Ortsteile
- German place.website
- www.ammerbuch.de
- German place.mayor
- Christel Halm
- German place.leader_term
- 2022–30
- German place.party
- CDU
via Wikipedia infobox
Official website
Gemeinde Ammerbuch
ammerbuch.de →Link to the official site · 40,000 chars · not written by Vinony
Described at
Informationen zum Ort Ammerbuch mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Die Gemeinde Ammerbuch liegt mit ihrer 48 qkm großen Gemarkung im Nordwesten des Landkreises Tübingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich sowohl über den Randbereich des Schönbuchs als auch über das Tal der Ammer und gehört naturräumlich zu den großen Einheiten der oberen Gäue und des Schönbuch und Glemswaldes. Der höchste Punkt auf dem Gemeindegebiet erreicht 565 m, der tiefste Punkt liegt bei 342 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Kochhartgraben und Ammertalhänge sowie Schönbuch-Westhang/Ammerbuch mit einer Gesamtfläche von fast 570 ha. Im Ortsteil Altingen wird noch Gips abgebaut, während der Muschelkalkbruch in Reusten und der Sandsteinbruch in Breitenholz eingestellt sind. Nach 1806 kamen auch die bis dahin noch vorderösterreichischen Teile von Altingen, Poltringen und Reusten an Württemberg, das nunmehr alle sechs heutigen Teilgemeinden besaß. Die Dörfer wurden ab 1808 vom Oberamt Herrenberg verwaltet und gelangten 1938 zum neuen Landkreis Tübingen. Am 1. Dezember 1971 schlossen sich Altingen, Breitenholz, Entringen, Pfäffingen, Poltringen und Reusten zur neuen Gemeinde Ammerbuch zusammen, die ihren Namen nach der landschaftlichen Lage zwischen Ammertal und Schönbuch wählte. Ammerbuch-Entringen als Hauptort der Gemeinde hat seit 1945 eine dynamische Siedlungsentwicklung erfahren. Zunächst entstanden die aufgelockerten Neubaugebiete im Norden und Nordosten des alten Dorfes, die ab Mitte der 1960er Jahre durch die südlichen Baugebiete Höfgärten und Herdweg und den Schulkomplex im Osten ergänzt wurden. Ab Mitte der 1970er Jahre wurden im Nordosten und Osten weitere größere Flächen bebaut, die in jüngerer Zeit durch ein weiteres Baugebiet am südöstlichen Ortsrand ergänzt wurden. Gewebeansiedlungen erfolgten schon in den 1960er Jahren vorwiegend im Nordwesten und Westen an der 1909 erbauten Bahnlinie der Ammertalbahn. Durch das Gemeindegebiet verläuft bogenförmig die markante, etwa 100 Meter hohe Landstufe des Keuperwaldes (Schönbuch) gegen das Obere Gäu. Der Schönbuch ist hier geschlossenes Waldgebiet, siedlungsfrei und tief zertalt. Stuben- und Rätsandstein bewirken deutliche Verebnungen. Gegen das Gäu fällt die Keuperstufe über Obst- und Grünland zunächst steil, dann allmählich flacher ab; härtere Partien des ausstreichenden Schilfsandsteins bilden Vorsprünge, besonders südlich von Entringen. Unter dem Gipsmergel mit größeren Gipslagerstätten (Altinger und früheres Breitenholzer Gipswerk) streicht der Lettenkeuper aus, gegen Westen zunehmend mit Lößlehm und Löß bedeckt. Der Muschelkalksockel der Gäuebene wölbt sich zwischen Altingen und Poltringen um etwa 50 Meter zum »Reustener Sattel« auf, den die Ammer in einem Engtal durchfließt. An den Talhängen bei Reusten große Aufschlüsse von Trigonodusdolomit, darunter Nodosuskalk. Der Pfaffenberg an der Südgrenze des Gebiets ist eine Restinsel des mittleren Keupers (mit schützender Schilfsandsteindecke) vor dem geschlossenen Stufenrand. In Gold (Gelb) eine bewurzelte grüne Buche, der Stamm überdeckt mit einem erniedrigten blauen Wellenbalken. Durch Vereinigung der Orte Altingen, Breitenholz, Entringen, Pfäffingen, Poltringen und Reusten wurde am 1. Dezember 1971 die Gemeinde Ammerbuch gebildet. Sowohl der Gemeindename als auch die Figuren des „redenden" Wappens beziehen sich auf den Wasserlauf der Ammer und den Schönbuch, der hier ein geschlossenes Waldgebiet bildet. Das Innenministerium hat das Wappen und die Flagge am 9. September 1975 verliehen.
Excerpt from a page describing this subject · 31,188 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Population
- 11552
- Area
- 48.04
- Elevation
- 391
- Official website
- www.ammerbuch.de
- Image
- Ammerbuch-Pfäffingen107749.jpg
- Dialing code
- 07073
Show 6 more facts
- Commons category
- Ammerbuch
- postal code
- 72119
- social media followers
- 73
- described at URL
- schoenhalde.de/tierbestattungen/ammerbuch-72119
- hashtag
- Ammerbuch
Sources (9)
via Wikidata · CC0
~9 min read
Article
16 sectionsContents
- History
- Climate
- Geography
- Landmarks
- Districts
- Neighboring communities
- Governance
- Council
- Mayor
- Transportation
- Media
- Education
- Notable residents
- Literature
- See also
- References
Ammerbuch () is a municipality in the district of Tübingen of Baden-Württemberg, Germany. It is situated northwest of Tübingen and above sea level. The name Ammerbuch is a portmanteau of the two locations between which the municipality is situated — Ammer Valley and the Schönbuch nature park.
The former municipal coat of arms shows, on a gold (yellow) field, a rooted green beech tree with a blue wave across its trunk. The tree symbolizes the Schönbuch park, the blue wave beam the Ammer River. The six aspiring branches and six roots of the beech represent the six villages that form Ammerbuch today.
Gallery (8)
On the map
2 mapped locations