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EntityQ84152· pop 36· linked from 369 articles

Amon Göth

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Also known as Amon Goeth

österreichischer KZ-Aufseher

Music · MusicBrainz

Type
Person

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
16
Total plays
30

Tags

speed metalheavy metalEcuadorean metal

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via Last.fm · Amon Göth

Key facts

Born
Amon Leopold Göth , ( 1908-12-11 ) 11 December 1908, Vienna , Austria-Hungary
Died
13 September 1946 (1946-09-13) (aged 37), Montelupich Prison , Kraków , Poland
Cause of death
Execution by hanging
Known for
Commandant of Płaszów labour camp
Criminal status
Executed
Spouses
Olga Janauschek ​ ​ ( married</span>"}]]}'>m. 1934 , divorced ) ​ Anny Geiger ​ ​ ( married</span>"}]]}'>m. 23 October 1938</span>"}]]}'>1938 ; divorced</span>"}]]}'>div. 1944 ) ​
Partner
Ruth Irene Kalder
Conviction
Crimes against humanity
Trial
Supreme National Tribunal
Criminal penalty
Death
Nickname
The Butcher of Płaszów
Allegiance
Nazi Germany
Branch
Schutzstaffel
Service years
1930–1945
Rank
Hauptsturmführer
Unit
SS-Totenkopfverbände
Commands
Płaszów labour camp

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Leopold
Gender
male
Citizenship
Nazi Germany
Place of birth
Vienna
Place of death
Kraków
Occupation
war criminal
Languages spoken
German
Field of work
German war crimes
Conflict
World War II
Military branch
Schutzstaffel
Military rank
Hauptsturmführer
Image
Amon goeth 1946.jpg
Number of children
3
Show 14 more facts
Commons category
Amon Göth
date of birth
1908-12-11
date of death
1946-09-13
topic's main category
Category:Amon Göth
name in native language
Amon Göth
birth name
Amon Göth
cause of death
hanging to death
manner of death
capital punishment
start of work period
1930-00-00
end of work period
1945-00-00
commander of (DEPRECATED)
Kraków-Płaszów concentration camp
allegiance
Nazi Germany
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Amon Leopold Göth (* 11. Dezember 1908 in Wien, Österreich-Ungarn; † 13. September 1946 in Krakau, Polen) war ein österreichischer SS-Offizier, zuletzt im Rang eines SS-Hauptsturmführers. Göth war bereits während seiner Jugendzeit Sympathisant rechtsnationaler Kreise und bekennender Antisemit. Nach seinem Beitritt zur Schutzstaffel stieg er rasch in der dortigen Hierarchie auf. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs fand Göth im Generalgouvernement zunächst für verschiedene Dienststellen Verwendung. 1943 zeichnete er neben anderen bereits begangenen Kriegsverbrechen für die Liquidierung des Krakauer Ghettos und die Deportation und Ermordung tausender jüdischer Bewohner verantwortlich. Bekannt wurde Göth jedoch als Kommandant und „Schlächter von Płaszów“ des gleichnamigen Konzentrationslagers sowie seiner Bekanntschaft zu dem Industriellen Oskar Schindler. Die Geschichte Göths während seiner Krakauer Zeit wird im oscarprämierten Film Schindlers Liste in Ausschnitten erzählt. Wegen persönlicher Aneignung jüdischer Wertgegenstände und diverser Dienstvergehen wurde Göth im Sommer 1944 durch die Gestapo verhaftet und vor ein SS-Ehrengericht gestellt. Einer rechtskräftigen Verurteilung entkam er durch das Kriegsende. Von US-amerikanischen Behörden gefasst und alsbald den polnischen Behörden überstellt, wurde ihm 1946 wegen Massenmordes und anderer Verbrechen vor dem Obersten Nationalen Tribunal in Krakau der Prozess gemacht. Von diesem wurde er zum Tode verurteilt und wenige Tage nach der Urteilsverkündung gehängt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA