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André Mathieu

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Also known as Andre Mathieu

kanadischer Pianist und Komponist

Person · Open Library

Born
1942
Works
35

Top works

  • Démocratie et pédagogie Freinet
  • Transposition de fluorényl-9 cétones et étude par résonance magnétique nucléaire de dérivés monosubstitutés du fluorène
  • La Convocation des États généraux de 1789 en Languedoc
  • La forêt verte
  • La machine à pauvreté, ou, Le B.S. vu de l'intérieur, ou, Le tiers monde canadien

via Open Library + Wikidata

Listeners · Last.fm

Listeners
1,238
Total plays
6,909

Tags

Classicalromanticcanadaquebecoisquébécois

André Mathieu (18 February 1929 - 2 June 1968) was a Canadian pianist and composer. Mathieu was born in Montréal, Quebec, Canada on February 18, 1929 in the parish of Saint-Jacques-le-Maggiore. He was a prolific composer and left behind a wide range of music full of feeling. As a composer, Mathieu's style leaned towards the late Romantic school of Rachmaninov, and his music was influenced by Debussy as well. Mathieu wrote many works for piano. <a href="https://www.last.fm/music/Andr%C3%A9+Mathie

via Last.fm · André Mathieu

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
André
Family name
Mathieu
Gender
male
Citizenship
Canada
Place of birth
Montreal
Place of death
Montreal
Occupation
composer
Languages spoken
French
Instrument
piano
Image
Feature. Andre Mathieu BAnQ P48S1P05146.jpg
Show 4 more facts
date of birth
1929-02-18
date of death
1968-06-02
Commons category
André Mathieu (pianist)
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

René André Rodolphe Mathieu (* 18. Februar 1929 in Montreal; † 2. Juni 1968 ebenda) war ein kanadischer Pianist und Komponist. Mathieu wurde schon frühzeitig durch seinen Vater, den Komponisten und Pianisten , gefördert. Im Alter von vier Jahren komponierte er die Trois Études für Klavier, und ein Auftritt im Ritz-Carlton Hotel Anfang 1935 mit eigenen Kompositionen machte ihn als musikalisches Wunderkind berühmt. Im Folgejahr trat er mit einem Orchester unter Leitung von Jean-Josaphat Gagnier als Solist in seinem Concertino No. 1 für CBC/Radio-Canada auf. Ein Stipendium der Provinz Québec erlaubte ihm einen Aufenthalt in Paris, wo er von 1936 bis 1939 Klavier bei Yves Nat und Elisa Louise Gabrielle Giraud-Latarse sowie Harmonielehre und Komposition bei Jacques de la Presle studierte. Zwei Auftritte in der Salle Chopin-Pleyel (1936) und der Salle Gaveau (1939) wurden von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. Nach seiner Rückkehr übersiedelte er mit seiner Familie nach New York, wo er 1940 als Pianist debütierte und seinen Kompositionsunterricht bei fortsetzte. 1942 trat er in der Carnegie Hall auf und spielte seine Werke in einem Konzert der League of Composers. 1943 kehrte er nach Montreal zurück und spielte dort in Konzerten nebeneigenen Werken Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Claude Debussy, Franz Liszt, Maurice Ravel und anderen. Von 1946 bis 1947 studierte Mathieu in Paris Komposition bei Arthur Honegger und Klavier bei . In dieser Zeit entstand sein drittes Klavierkonzert, das von dem Pianisten in dem kanadischen Film La Forteresse gespielt wurde. 1947 kehrte er nach Kanada zurück, wo er sich der Lehrtätigkeit widmete und weiterkomponierte. Seine pianistische Laufbahn jedoch endete. Er beteiligte sich an Pianothons, Klavierwettbewerben, die lediglich der Unterhaltung des Publikums dienten, verfiel in Depressionen und bekam Alkoholprobleme. Für das Begrüßungslied und das offizielle Thema der Olympischen Sommerspiele 1976 wurden Teile aus Werken Mathieus arrangiert. Im gleichen Jahr wurde die Fondation André Mathieu gegründet, die sich der Herausgabe und Förderung seines Werkes widmet. Am Collège Montmorency wurde 1978 ein Konzertsaal nach ihm benannt, 1987 eine Straße im Stadtteil Pointe-aux-Trembles von Montreal.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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