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Aspach ( German pronunciation: [ˈaspax] ) is a community in the Rems-Murr-Kreis in Germany, near Backnang.
Aspach is made up of four, formerly independent villages: Großaspach, Kleinaspach, Allmersbach and Rietenau. In 1972, the four villages joined forces under the name Aspach. The villages were founded between 950AD and 1150AD. Rietenau is home to natural springs and used to be a popular Spa until early 1900. Water from Rietenau is still bottled today. The main village, Großaspach, is the birthplace of Hans Werner Aufrecht, co-founder of AMG Engine Production and Development, more commonly known as AMG, as well as the meaning of the "G" in the name. It is commonly mistaken for being the company's first location, but no AMG office, factory, or research facility has ever been located there - except for the garage, where Aufrecht and Melcher (the M in AMG) started out tuning cars and engines.
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leo-bw.de →Kartenblatt NO XLIV 23 Stand 1832 (Großaspach, Oberer Hof, abgeg. bei Allmersbach am Weinberg, Aspach, Stegmühle, Aspach), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Bischof Balderich von Speyer schließt, unter Zustimmung des Kaisers Otto und seines Sohnes, mit dem Diakon Wolvald einen Vertrag über den Besitz und den Eigentumsanfall genannter Orte. / Zur Detailseite Kartenblatt NO XLIII 23 Stand 1831 (Großaspach, Mittelschöntal, Mittlerer Hof, abgeg. bei Allmersbach am Weinberg, Aspach, Robert-Kaess-Siedlung, Rötleshof, Talmühle, Aspach, Unterschöntal), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Der Ort im flachen Tal des Klöpferbachs bei dessen Eintritt in den Hauptmuschelkalk ist nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen, Nordwesten, Norden und Südosten baulich gewachsen. Seine neuen Wohnsiedlungen aus Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern entstanden 1957/77 in den Gewannen »Hinter den Baumgärten«, »Hinter der Kirche«, »Mühlfeld«, »Mairich«, »Hohrot«, »Mittelpfad«, »Lindenäcker« und seit 1964 besteht im »Mairich« auch ein Gewerbegebiet. Historische Namensformen: Asbach 0856 [856/64 (Kopialüberlieferung 12. Jahrhundert)] Aspach 0972 Geschichte: 856/64 (Kopialüberlieferung 12. Jahrhundert) Asbach, 972 Aspach (= mit Espen bestandener Bach?). Vor 1357 nicht von Kleinaspach unterschieden. Wohl noch merowingerzeitliche Siedlung am alten Fernweg durch das Bottwartal in die Backnanger Bucht. Kloster Lorsch war 856/64 in Aspach begütert, 972 vertauschte der Diakon Wolvald Güter an das Hochstift Speyer. Später gehörte der Ort zur Grafschaft Löwenstein, wurde 1388 an die Sturmfeder verkauft. Von ihnen erwarb Württemberg nach und nach den halben Ort. Lange Streitigkeiten um die hohe Obrigkeit wurden 1744 durch einen Vertrag beendet, wonach die Sturmfeder das ganze Dorf als württembergisches Mannlehen erhielten und Württemberg die Hochgerichtsbarkeit inne hatte. Großaspach gehörte somit zum Ritterkanton Kocher. Im Dorf lag ein 1391 als löwensteinisches Lehen genannter Freihof der Nothaft mit eigener Gerichtsbarkeit und Asylrecht, der sogenannte Bettelhof, der nach mehrfachem Besitzwechsel 1710 an die Sturmfeder kam. 1805/06 wurde Großaspach Württemberg einverleibt und kam zum Oberamt, seit 1938 Landkreis Backnang. Ersterwähnung: 1310 Kirche und Schule: Die 1310 ersterwähnte Kirche St. Juliana (?) stand zunächst unter dem Patronat der Grafen von Löwenstein, dann unter dem der Sturmfeder. Es wurde 1747 in ein württembergisches Lehen umgewandelt. Eine Kapelle Unserer lieben Frau 1556 abgebrochen. Flurname südöstlich des Ortes. Evangelische Pfarrkirche von 1780, erneuert 1898. Von der älteren Kirche ist der z.T. noch romanische Ostturm, und an dessen Südseite ein gotisches Maßwerkfenster erhalten. Katholiken zu Oppenweiler; Kirche St. Josef 1953 erbaut. Patrozinium: St. Juliana Ersterwähnung: 1310
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