Murrhardt () is a town in the Rems-Murr district, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 12 km east of Backnang, and 18 km southwest of Schwäbisch Hall. The source of the Murr is situated in Murrhardt.
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Murrhardt () is a town in the Rems-Murr district, in Baden-Württemberg, Germany. It is located 12 km east of Backnang, and 18 km southwest of Schwäbisch Hall. The source of the Murr is situated in Murrhardt.
==Local council (Gemeinderat)== thumb|left|Murrhardt Town hall thumb|left|Church in Murrhardt Elections were held in May 2014: Christian Democratic Union of Germany / Free Electoral Union: 32.64% = 6 seats Social Democratic Party of Germany: 23.77% = 4 seats UL Independent list: 23.43% = 4 seats MD/AL-Murrhardt Democrats / Alternative List: 20,17 % = 4 seats
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
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leo-bw.de →[![Trauernde Maria und Johannes der Evangelist aus Murrhardt (Rems-Murr-Kreis) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Die Stadt Murrhardt liegt im nordöstlichen Teil des Rems-Murr-Kreises und grenzt hier an den Landkreis Schwäbisch Hall. Das Stadtgebiet erstreckt sich vom Quellgebiet der Murr im Süden der Gemarkung bis auf die angrenzenden Sandsteinhochflächen des Murrhardter Waldes und des Mainhardter Waldes im Norden. Östlich hat die Gemarkung noch einen kleinen Anteil an der Stubensandsteinhochfläche des Kirnberger Waldes, der ebenfalls noch Teil der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge ist. Naturräumlich gehört das Gebiet zu den übergreifenden Einheiten der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge sowie des Schurwaldes und Welzheimer Waldes. Der höchste Punkt liegt auf 564,62 m, der tiefste Punkt auf 264,18 m. Das Stadtgebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Gaab, Harbacher Quellsumpf, Hörschbachschlucht und Steinhäusle. Murrhardt besteht aus der Stadt Murrhardt und den 1971 eingemeindeten, ehemals selbständigen Gemeinden und heutigen Statteilen Fornsbach und Kirchenkirnberg. Murrhardt ist Sitz des Naturparkzentrums Schwäbisch-Fränkischer Wald und Mitgliedsgemeinde des Wasserverbands Murrtal. 2008 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“. Aufgrund archäologischer Funde gab es wohl schon im 7. Jahrhundert eine Siedlung in Murrhardt, die das Kulturland um das römische Kastell nutzte. Eine Klostervogtei wurde von König Konrad III. genutzt, um die Grundlagen einer Stadt zu schaffen. Die Vogtei ging später an die Grafen von Löwenstein über, 1277 fiel sie an Würzburg, 1281 an die neu gegründete Linie des Hauses Löwenstein. Württemberg begann ab 1369 mit dem Erwerb von Rechten und übernahm 1395 Klostervogtei und Stadt. Nach der Reformation entstand das Kloster-Oberamt, das 1808 im Oberamt Backnang aufging. Der wohl in der jüngeren Ausbauzeit entstandene Ort Fornsbach zählte zu der seit 1504 unter württembergischer Landeshoheit stehenden Grafschaft Löwenstein und war dem Oberen Amt Sulzbach unterstellt. 1805 kam er mit der Grafschaft an Württemberg. Die selbständige Gemeinde Fornsbach wurde erst 1843 gebildet. Ihre vorherigen Teile gehörten alle zur Gemeinde Sulzbach des Oberamtes, seit 1938 Landkreis Backnang. Kirchenkirnberg, wohl in der jüngeren Ausbauzeit entstanden, ging 1182 vom Kloster Murrhardt an das Kloster Adelberg über. Mit Adelberg kam die Gemeinde an Württemberg und gehörte bis 1806 zum Kloster-Oberamt Adelberg. 1807/08 kam sie zum Oberamt Murrhardt, bis 1938 zum Oberamt Welzheim, dann zum Landkreis Backnang. Seit der Auflösung des Landkreises Backnang 1973 gehört Murrhardt mit allen Stadtteilen zum Rems-Murr-Kreis. Die Stadt Murrhardt hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden zunächst im Westen, Süden und Osten der Stadt verschiedene kleinere Neubaugebiete. Auch die östlich liegende Alm-Siedlung konnte durch Neubauten ihre Siedlungsfläche verdoppeln. Einen großen Schritt machte die Siedlungsentwicklung dann ab dem Ende der 1960er Jahre, als westlich der Stadt in mehreren Etappen großflächige Siedlungsgebiete ausgewiesen werden konnten, die lange den Bedarf deckten. Erst ab Beginn der 1990er Jahre folgten weitere, kleine Areale im Westen und Osten. Großflächige Industrie- und Gewerbegebiete liegen am westlichen und östlichen Stadtrand auf Höhe der Bahnlinie sowie im Nordosten an der Straße nach Siegelsberg. Murrhardt ist durch Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Seit 1878 besteht ein Bahnhof an der Bahnstrecke Waiblingen-Schwäbisch Hall-Hessental sowie ein weiterer Haltepunkt in Fornsbach. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des VVS.
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