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Benjamin Bramer

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Also known as Benjaminus Bramerus

deutscher Künstler, Architekt, Baumeister, Geodät und Mathematiker

Person · Open Library

Born
1588?
Died
1652?
Works
1

Top works

  • Etliche geometrische quaestiones
  • Kunstliche Abriss allerhand Wasser-Wind-Ross- un Handt M©ơhlen ... auch andern Machinen, damit das Wasser in H©œhe zuerheben ...
  • Benjamin Bramers Apollonius cattus, oder geometrischer Wegweiser

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Benjamin
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Felsberg
Place of death
Ziegenhain
Occupation
watchmaker
Languages spoken
German
Image
Title page of Bramer's book Problema, Marburg, 1614.jpg
Show 5 more facts
date of birth
1588-02-00
date of death
1649-01-01
relative
Jost Bürgi
influenced by
Jost Bürgi
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Benjamin Bramer, auch Benjaminus Bramerus (* 21. Februar 1588 in Felsberg; † 17. März 1652 in Ziegenhain) war ein deutscher Künstler, Architekt, Baumeister, Geodät und Mathematiker. Der Sohn eines Pfarrers wuchs bei seinem Ziehvater, dem Mathematiker Jost Bürgi, auf. Von ihm wurde er unterrichtet; eine Universität besuchte er nie. 1603 oder 1604 begleitete er seinen Ziehvater nach Prag und kam 1609 zurück nach Kassel. 1612 wurde er von Moritz von Hessen-Kassel zum leitenden Baumeister der Burg Marburg ernannt. 1618 beriet er bei den Planungen zum Bau einer Kirche, was aber durch Krieg vereitelt wurde. 1620 begann unter seiner Leitung der Bau von Befestigungsanlagen in Marburg Stadt und Burg. 1625 beriet er den Grafen von Solms bezüglich Bauunternehmungen an der Festung Burg Rheinfels. Von 1630 bis 1634 war er für die Befestigungsanlagen in und um Kassel verantwortlich. 1635 wurde er leitender Bau- und Finanzverwalter der Festung Ziegenhain. Er entwickelte mathematische Instrumente wie Verbesserungen des Proportionalzirkels in Anschluss an Galileo Galilei, worüber er 1615 ein Buch veröffentlichte.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 5 languages

via Wikidata sitelinks · CC0