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Beuron

File:Kloster_Beuron_2009_Blick_von_Nordwesten.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Beuron (Swabian: Beira) is a municipality in the district of Sigmaringen in Baden-Württemberg in Germany. Beuron is known for the Beuron Archabbey and the Beuron Art School for religious art.

Key facts

German location.image_photo
Kloster Beuron 2009 Blick von Nordwesten.jpg
German location.image_caption
Beuron Archabbey
German location.image_coa
DEU Beuron COA.svg
German location.image_plan
Karte Beuron.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Sigmaringen
German location.elevation
625
German location.area
35.11
German location.postal_code
88631
German location.area_code
07466
German location.licence
SIG
German location.Gemeindeschlüssel
08 4 37 005
German location.divisions
5
German location.website
www.beuron.de
German location.mayor
Hans-Peter Wolf
German location.leader_term
2024–32

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Beuron

beuron.de

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Described at

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leo-bw.de

Wallfahrtsmedaille mit dem Beuroner Vesperbild, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Wallfahrtsmedaille mit dem Beuroner Vesperbild, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Wallfahrtsmedaille mit dem Beuroner Vesperbild, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Kleine Benediktusmedaille aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Runde Wallfahrtsmedaille mit dem Beuroner Vesperbild, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Runde Wallfahrtsmedaille mit dem Beuroner Vesperbild, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Emaillierte Benediktusbrosche aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Emaillierte Benediktusbrosche aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Emaillierte Benediktusbrosche aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Silberne Benediktusmedaille aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Silberne Benediktusmedaille aus Beuron, 20. Jahrhundert [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Wallfahrtsmedaille mit Darstellung des Hl. Martins aus Beuron, nach 1884 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Wallfahrtsmedaille mit Darstellung des Hl. Martins aus Beuron, nach 1884 [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Wallfahrtsmedaille mit Darstellung des Hl. Martins aus Beuron, nach 1884 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Wallfahrtsmedaille mit Darstellung des Hl. Martins aus Beuron, nach 1884 [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Die Gemeinde Beuron liegt an der südwestlichen Grenze des Landkreises Sigmaringen und grenzt hier an den Landkreis Tuttlingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im über 200 m tiefen Durchbruchstal der oberen Donau durch die Flächenalb. Der weitgehend geschlossene Wald auf den Talhängen geht in die Hochfläche über. Der aus einer Klosteranlage der Benediktiner hervorgegangene Ortsteil Beuron liegt in einer breiten, landwirtschaftlich genutzten Talschleife der Donau, der Ortsteil Hausen im Tal nordöstlich davon im hier schmalen und tief eingeschnittenen Flusstal. Naturräumlich gehört das kleine Gemeindegebiet zur Einheit Baaralb und Oberes Donautal; lediglich ein kleiner Zipfel im Osten ist der Hegaualb zuzurechnen. Der höchste Punkt liegt auf der Hochfläche im Südosten auf 870,69 m, der tiefste im Donautal auf 582,50 m. Die Gemeinde ist das Zentrum des Naturparks Obere Donau. Mit der Aufhebung des Klosters 1802 gelangte Beuron an das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen. Das Obervogteiamt Beuron wurde 1830 mit dem nach 1850 preußischen Oberamt Wald vereinigt; 1862 kam die Gemeinde zum Oberamt Sigmaringen, aus dem 1925 der Landkreis Sigmaringen entstand. Die heutige Gemeinde entstand 1974 durch den Zusammenschluß der Gemeinden Beuron und Hausen im Tal. Der am Fuß der linken Tallehne gelegene Hauptort und Verwaltungssitz Hausen im Tal hat sich seit 1945 nur wenig entwickelt; die Gemeinde ist die kleinste des Landkreises mit hohem Pendleranteil. Kleinere Neubauflächen wurden am Hang erschlossen. Neben der reizvollen Landschaft des oberen Donautals und den Gebäuden der ehemaligen Benediktiner-Erzabtei Beuron verfügt die Gemeinde noch über mehrere sehenswerte Anlagen, darunter das (private) Schloss Werenwag, verschiedene Burgruinen und andere Baulichkeiten. Beuron ist über die Donautalbahn nach Sigmaringen und Ulm mit Haltepunkten auch in Hausen und Thiergarten angeschlossen. Der ÖPNV erfolgt durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau. Gemeindegebiet im über 200 Meter tiefen, malerischen Durchbruchstal der Donau durch die Flächenalb. Wechsel von Prall- und Gleithängen, unterschiedliche Sohlen­breite. Die hellen Felsen, die auch die engen, oft schluchtartigen Seitentälchen säu­men, sind Kalkstein des oberen (zum Teil noc

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Wikidata facts

Population
670
Area
35.1
Elevation
609
Official website
www.beuron.de
Image
Kloster Beuron 2009 Blick von Nordwesten.jpg
Dialing code
07579
Licence plate code
SIG
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Commons category
Beuron
postal code
88631
short name
Beu
hashtag
Beuron
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

4 sections
Contents
  • Geography
  • Mayors
  • References
  • External links

Beuron (Swabian: Beira) is a municipality in the district of Sigmaringen in Baden-Württemberg in Germany. Beuron is known for the Beuron Archabbey and the Beuron Art School for religious art.

==Geography== Beuron is divided into subdistricts (): Hausen im Donautal Langenbrunn Neidingen Thiergarten

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