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Breuberg

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Breuberg () is a town in the Odenwaldkreis district of Hesse, Germany. It is 28 km east of Darmstadt and 20 km southwest of Aschaffenburg.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_coa
Wappen Breuberg.svg
German place.image_plan
Breuberg in ERB.svg
German place.state
Hessen
German place.region
Darmstadt
German place.district
Odenwaldkreis
German place.elevation
160-332
German place.area
30.76
German place.postal_code
64747
German place.area_code
06163 (Sandbach), 06165
German place.licence
ERB
German place.Gemeindeschlüssel
06 4 37 004
German place.website
www.breuberg.de
German place.mayor
Deirdre Heckler
German place.leader_term
2021–27
German place.party
SPD

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite | Stadt Breuberg

breuberg.de

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Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Besitzgeschichte: Wohl im Auftrag der Abtei Fulda von den Herren von Lützelbach erbaut. Die Herren von Lützelbach, welche die Burg von der Abtei Fulda zu Lehen erhielten, nannten sich fortan nach ihrer neuen Stammburg. 1222 sind die Herren von Breubach erstmals als Vögte der Abtei Fulda bezeugt. Im Jahre 1323 erlosch mit dem Tod Eberhards III. das Geschlecht der Herren von Breuberg. Das Erbe ging zur Hälfte an die Herren von Trimberg und je ein Viertel an die Herren von Weinsberg und die Grafen von Wertheim. In der Folgezeit Ganerbschaft mit mehrfachen An- und Verkäufen von Burganteilen. Ende des 15. Jahrhunderts (1489 und 1497) erwarb Graf Michael II. von Wertheim (regierte von 1482-1531) die letzten Ganerbenteile und wurde alleiniger Besitzer. 1556 erlosch mit dem Tod Graf Michaels III. von Wertheim (regierte von 1531-1556) das Wertheimer Grafenhaus. Nach langwierigen Auseinandersetzungen der Erben (Grafen von Erbach und Grafen von Stolberberg-Königstein) war die Burg zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Gemeinschaftsbesitz der Grafen von Löwenstein und Erbach. Die 'formale' Lehnshoheit von Fulda blieb bis 1802 bestehen. Heute im Besitz des Landes Hessen. Funktion: Vogteisitz und Stammburg der Herren von Breuberg. Residenz der Grafen von Wertheim. Heute befindet sich in der Kernburg eine Jugendherberge. Baugeschichte: Ende des 12. / Anfang des 13. Jahrhunderts wurde Burg Breuberg errichtet, wohlmöglich an der Stelle einer älteren fuldischen Befestigung. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erfolgte ein umfassender Ausbau der Burganlage. So wurde u.a. der Kernburg ein Zwinger vorgelagert, im Westen die erste Vorburg errichtet und das Vortor (Torzwinger) der Kernburg ausgebaut. Im ausgehenden 15. und frühen 16. Jahrhundert wurde die Burganlage erweitert, umgebaut und festungsmäßig verstärkt. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde u.a. die erste Vorburg umgebaut, das Torhaus der Vorburg neu errichtet (1499; 1550 erneut umgebaut) und im Westen eine weitere Vorburg angelegt. Zudem wurden vier Geschütztürme um die Burganlage erbaut - 1482 „Wilhelmsturm“, 1504 „Michelsturm“, 1505 „Vordere Turm“, 1507 „Rote Turm“. Im 16. und frühen 17. Jahrhundert weitere Bautätigkeit. Aufgrund des zunehmenden Zerfalls der Burganlage erfolgten Mitte des 19. und 20. Jahrhunderts Instandsetzungsarbeiten. Von 1985-1988 weitere Sanierungsarbeiten. Baubeschreibung: Für eine ausführliche Baubeschreibung siehe Antonow. Kernburg mit zwei Vorburgen, Zwingern und Geschütztürmen. Im Zentrum der im Grundriss polygonalen (etwa fünfeckigen) Kernburg der freistehende quadratische Bergfried (Seitenlänge: 8,9 m; Mauerstärke: 2,6 m; Höhe: ca. 25 m). Der Bergfried hat einen erhöhten Eingang (Höhe: 9,5 m) und seit 1612 einen quadratischen Aufsatz. An der Westseite des Bergfrieds ein (Brunnen/Zisterne) mit ca. 85 m Tiefe. Abschnitte der Ringmauer der Kernburg waren nach Antonow im 13. Jahrhundert wohl mit hölzernen Wighäusern bewehrt. Der seit 1411 belegte hölzerne Wehrgang wurde nach Antonow wohl in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts angelegt. Die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammenden Gebäude der Kernburg auf die Ringmauer aufgesetzt. Die ursprünglichen, wohl hölzernen Gebäude wurden im Rahmen von Umbaumaßnahmen abgebrochen (- zu den einzelnen Gebäuden der Kernburg siehe Antonow, Burgen, S. 42-43). Im Westen der Kernburg das Tor mit Vortor bzw. Torzwinger. Neben dem Vortor ein quadratischer Wehrturm („Hexenturm“). Im Norden, Osten und Süden ist der Kernburg im Abstand von 4-6 m eine Zwingermauer vorgelagert. Im Osten der Zwingermauer ein rechteckiger Turm aus der ersten Hälfte des 16. Ja

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Wikidata facts

Official name
Breuberg
Population
7556
Area
30.76
Elevation
152
Official website
www.breuberg.de
Image
Steinbruch web.jpg
Dialing code
06165
Licence plate code
ERB
Show 7 more facts
hashtag
Breuberg
inception
1971-00-00
Commons category
Breuberg
postal code
64747
native label
Breuberg
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~6 min read

Article

19 sections
Contents
  • Geography
  • Location
  • Neighbouring communities
  • Constituent communities
  • Politics
  • Town council
  • Coat of arms
  • Flag
  • Sightseeing
  • Breuberg Castle
  • Quarry with climbing path
  • Art
  • Sculpture park
  • Personalities
  • Sons and daughters of the city
  • Personalities who lived and worked in Breuberg
  • Further reading
  • References
  • External links

Breuberg () is a town in the Odenwaldkreis district of Hesse, Germany. It is 28 km east of Darmstadt and 20 km southwest of Aschaffenburg.

== Geography ==

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