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Michelstadt
Sign in to saveMichelstadt () in the Odenwald is a town in the Odenwaldkreis (district) in southern Hesse, Germany between Darmstadt and Heidelberg. It has a population of 16,244 people.
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_coa
- Wappen Michelstadt.svg
- German place.image_photo
- Michelstadt Germany Historisches-Rathaus-Michelstadt-01.jpg
- German place.image_caption
- Market square with town hall and fountain
- German place.image_plan
- Michelstadt in ERB.svg
- German place.state
- Hessen
- German place.region
- Darmstadt
- German place.district
- Odenwaldkreis
- German place.elevation
- 230
- German place.area
- 86.98
- German place.postal_code
- 64712–64720
- German place.area_code
- 06061 (Vielbrunn: 06066)
- German place.licence
- ERB
- German place.Gemeindeschlüssel
- 06 4 37 011
- German place.divisions
- 8 Stadtteile
- German place.website
- www.michelstadt.de
- German place.mayor
- Tobias Robischon
- German place.leader_term
- 2021–27
via Wikipedia infobox
Official website

Stadt Michelstadt
Eine malerische, historische Altstadt, grandiose Natur, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur- und Freizeitangebote und eine gute Infrastruktur - Michelstadt hat viel zu bieten.
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Geschlossene Stadt mit komplexem Grundriss im Tal der Mümling (linker Nebenfluss des Mains) im Buntsandsteingebiet des Odenwaldes. Bahnhof der Eisenbahnlinie Hanau – Eberbach ("Odenwaldbahn I";"Mümlingtalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 24.12.1871). Um 960 errichtete Abt Gerbodo von Lorsch ein steinernes Haus in castello Michelnstat , das 1307 zerstört wurde. Im südlichen Bereich der Altstadt erfolgte zwischen 1323-1344 die (Neu-) Errichtung der Burg. Um die Mitte des 15 Jahrhunderts: Bau des Torturmes der Kernburg. Mit dem Bau der Michelstädter Stadtmauer ab 1390 wurde die Burg in die Stadtbefestigung einbezogen. Das Tor der Kernburg wurde um die Mitte des 15. Jahrhunderts durch den Bau eines Torturmes verstärkt. Der rechteckige Torturm von 10,20 x 8,10 m Seitenlänge war mit Graben und Zugbrücke versehen. Ein erteiltes Stadtrechtsprivileg hat der Ort nie besessen. Die Verfassungswirklichkeit wurde von der Herrschaft, nicht von den genossenschaftlichen Interessen der Bürger geprägt. Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Michelstadt, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Michelstadt. 741/42 schenkte Karlmann, Sohn Karl Martells, dem ersten Würzburger Bischof Burkard eine nicht näher bezeichnete villa Michilstat ohne Hinweise auf ihre Lage. 815 schenkte König Ludwig den Ort Michelstadt, in dessen Mitte eine hölzerne Kirche steht, mit samt dem umliegenden Gebiet Einhard und seiner Gemahlin Imma. Nach Einhards Tod im Jahr 840 fielen Michelstadt und die zugehörige Mark, wie bereits 819 von ihm selbst in einer Schenkungsurkunde schriftlich festgelegt, an das Reichskloster Lorsch, das den Hauptort dieses Gebietes fortan als Ausgangspunkt zu seinen Besitzungen im Odenwald nutzte. Wie lange sich Michelstadt tatsächlich im Besitz des Klosters befand ist nicht eindeutig zu klären. Möglicherweise fielen Teile der Michelstadter Mark schon im 12. Jahrhundert an die Schenken von Erbach. Mit der Aufhebung der Reichsabtei Lorsch 1232 und dem Anfall der Besitzungen an das Erzstift Mainz begannen jedenfalls jahrzehntelange Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im Mümlingtal, in deren Verlauf die Schenken von Erbach eine machtvolle Position erringen konnten. Um 1307 zerstört Pfalzgraf Rudolf, Herzog in Bayer, die Burg und verbrennt die Stadt. 1307 gibt der Pfalzgraf Rudolf dem Schenken Eberhard von Erbach Burg und Stadt zurück mit der Bedingung, dass er ohne seinen Willen keinen burgähnlichen Bau mehr errichten dürfe. 1311 trägt Schenk Eberhard von Erbach dem Pfalzgrafen Rudolf die Burg und Stadt Michelstadt, die sein Eigen sind, zu Lehen auf gegen die Erlaubnis, burg und Stadt wieder aufbauen zu dürfen. In der Folge bleiben die Schenken von Erbach Lehnsmannen der Pfalzgrafen. 1806 gelangt die Stadt mit dem gleichnamigen Erbach-Füstenauischen Amt an das Großherzogtum Hessen. Zum Kirchspiel gehörten: Steinbach, Fürstenau, Momart, Mombrunn (wüst), Zell, Weiten-Gesäß, Asselbrunn, Eulbach, Ernsbach, Würzberg, Mangelsbach, Stockheim, Eutergrund, Bullau, Erlenbach, Erbuch, Schönnen, Ebersberg, Haisterbach, Günterfürst, Langen-Brombach (halb), Steinbuch, Roßbach, Unter-Mossau, Elsbach, Lauerbach, Dorf-Erbach, Rumpheshausen (wüst). 819 hat Kloster Lorsch das Patronatsrecht, ab dem 14. Jahrhundert die Schenken von Erbach. Röschen, Beschreibung der evangelischen Pfarreien des Großherzogtum Hessen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") nennt für 1900 eine Diakonissin als Gemeindeschwester, für 1928 eine Gemeinde – und eine Kleinkinderschwester in
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Encyclopedic overview
29 sectionsContents
- Geography
- Location
- Neighbouring municipalities
- Constituent communities
- History
- Governance
- Mayor
- Town partnerships
- Coat of arms
- Economy
- Notable companies
- Arts and culture
- Theatre
- Museums
- Buildings
- Historic Town Hall
- Late Gothic town church
- Einhard's Basilica in the outlying centre of Steinbach
- The castle of the Counts of Erbach-Fürstenau
- Roman bath and castra
- Other structures
- Regular events
- Infrastructure
- Transport
- Education
- Notable people
- Further reading
- References
- External links
Michelstadt () in the Odenwald is a town in the Odenwaldkreis (district) in southern Hesse, Germany between Darmstadt and Heidelberg. It has a population of 16,244 people.
== Geography ==
Excerpted from Wikipedia’s “Michelstadt” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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