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CDTV
EntityQ955368· pop 28· linked from 272 articles

Also known as Commodore Dynamic Total Vision

Spielkonsole von Commodore

Key facts

CVG system.name
Commodore CDTV
CVG system.logo
CDTV01.svg
CVG system.image
CDTV.jpg
CVG system.manufacturer
Commodore International
CVG system.type
Home multimedia entertainment / Home video game console / Personal computer
CVG system.generation
Fourth
CVG system.os
AmigaOS 1.3
CVG system.memory
1 MB RAM
CVG system.units_sold
Germany: 25,800 UK: ~29,000
CVG system.predecessor
Commodore 64 Games System
CVG system.successor
Amiga CD32
CVG system.graphics
OCS, ECS
CVG system.storage
2 KB non-volatile RAM
CVG system.memory_card
CD-ROM
CVG system.sound
4 channels, 8 bits, 28 kHz sampling rate
CVG system.display
Television, Composite or RGB monitor; 736×567 4 bpp (PAL)736×483 4 bpp (NTSC)368×567 6 bpp (PAL)368×483 6 bpp (NTSC)

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Subclass of
Commodore Amiga
Has part
CD-ROM drive
Followed by
Amiga CD32
Follows
Amiga 500
Image
CDTV.jpg
Show 7 more facts
Commons category
Commodore CDTV
publication date
1991-03-00
operating system
AmigaOS
discontinuation date
1993-00-00
units sold
29000
price
999
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Das CDTV (Commodore Dynamic Total Vision, interner Projektname auch Black Baby) ist eine von dem US-amerikanischen Unternehmen Commodore veröffentlichte stationäre Spielkonsole und frühes Multimedia-Gerät mit CD-ROM als Datenträger. Es wurde im März 1991 als Neuentwicklung auf der Messe Winter CES Las Vegas öffentlich vorgestellt. Das Konkurrenzprodukt zum CD-i von Philips vereinte die Technik eines Heimcomputers auf Basis von Commodores Amiga 500 mit dem Konzept einer Set-Top-Box. Das Gerät sah aus wie ein CD-Spieler und hatte eine Fernbedienung, die eine starke Ähnlichkeit mit den heutigen Gamepads aufweist. Des Weiteren besaß das Gerät ein eingebautes CD-ROM-Laufwerk, mit dem man auch Audio-CDs abspielen konnte (Video-CDs konnte erst Commodores CD³², und das auch nur mit Zusatzhardware) sowie CD+G-CDs (CD plus Grafik). Das Problem der Konsole war einerseits die mangelnde Software, andererseits die für dieses Konzept zu geringe Rechenleistung, die zur Folge hatte, dass die Wiedergabe von Videos kaum möglich war. Ein weiteres Problem war die Konkurrenz aus dem eigenen Hause: Das als Zubehör für den Amiga 500 vertriebene preiswertere CD-Laufwerk Amiga A570 verwandelte den Amiga 500 in ein vollwertiges CDTV – zwar ohne Fernbedienung, dafür aber mit Diskettenlaufwerk und Tastatur. Somit gab es für Besitzer des Amiga 500 nur einen geringen Anreiz, ein CDTV zu kaufen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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