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Crunk
EntityQ936573· pop 28· linked from 821 articles

Subgenre des Hip hops

Key facts

Music genre.name
Crunk
Music genre.cultural_origins
Early 1990s, Memphis and Atlanta, United States
Music genre.other_topics
Hyphy

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
music genre
Country of origin
United States
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topic's main category
Category:Crunk
inception
1997-01-01
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Crunk ist ein Subgenre des Hip-Hop, das aus dem Süden der Vereinigten Staaten, insbesondere der Gegend um Memphis (Tennessee) stammt. Crunk verbindet Elemente des Dirty South, der Elektronischen Tanzmusik und der Bass Music zu einem sehr elektronischen, clubtauglichen Sound, der im Gegensatz zum Dirty South auf Einflüsse des Souls und Funks verzichtet. Dieses Genre ist prägend für den heutzutage sehr beliebten Trap. Die Begründer und ersten kommerziell erfolgreichen Künstler Anfang der 1990er waren Three 6 Mafia, Lil Jon mit , und Master P. Das deutsche Mainstream-Publikum erreichte der Crunk 2004, als die Single Yeah! des R'n'B-Sängers Usher, die von Lil Jon produziert wurde, vier Wochen lang Platz 1 der Deutschen Charts belegte. Crunk wird einfach produziert: Er basiert meist auf drummachine-erzeugten Synth-Rhythmen (insbesondere die Verwendung eines Roland TR-808) und stark akzentuierten, tiefen Bässen. Simple Keyboard- und Synthesizer-Sounds (bei neueren Tracks oft grelle SuperSaw-Töne) werden als Soundeffekte ergänzt. Über diese Instrumentals wird gerappt, gesungen und – für den Crunk besonders typisch – geschrien. Der Begriff Crunk stammt von dem englischen „crazy“ (engl. verrückt) und „drunk“ (engl. betrunken). Der Ausruf „Get Crunk“ hingegen kommt vom Wort Crank „…denn wenn man schon Crank ist, kann man auch Crunk sein.“ (Zitat aus dem Film „Hustle & Flow“). Dieser Ausruf wird oft mit „Get Buck“ zusammen gebracht, also „Get Crunk, Get Buck“; beispielsweise im Lied von „Al Kapone“ einem bekannten Crunk Rapper: „Get Crunk, Get Buck“ oder von Lil Scrappy in „No Problem“.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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