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Desertec
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Also known as DESERTEC Industrial Initiative‏, Dii GmbH‏

Eine Organisation, die Solarzellen in der Sahara errichten möchte

Key facts

Organization.image
240px
Organization.purpose
"To provide climate protection, energy security and development by generating sustainable power from the sites where renewable sources of energy are at their most abundant."
Organization.key_people
Gerhard Knies, Inventor of the Desertec Concept Timo Bracht, Michael Schröder, Hubert Schwingshandl, Directors of the Desertec Foundation
Organization.name
DESERTEC
Organization.established
200320 January 2009

via Wikipedia infobox

Official website

Desertec – Wüstenstrom für nachhaltigen Wohlstand auf der ganzen Welt

desertec.org →

Die Desertec Foundation ist eine Stiftung, die 2009 gegründet wurde. Sie ging aus einem Netzwerk aus Wissenschaftlern, Aktivisten, Unternehmern und Politikern hervor, die sich im Mittelmeerraum für Erneuerbare Energien eingesetzt haben. Wir setzen uns für eine schnelle und globale Umsetzung des Desertec Konzepts ein. Dieses Konzept soll zu einer Lösung globaler Probleme wie der Klimakrise, mangelnder Versorgungssicherheit, fehlendem Wohlstand und fragilen Frieden beitragen. Das Team der DESERTEC Stiftung besteht aus Leuten, die an einer Lösung arbeiten wollen und wissen, dass eine bessere Welt möglich ist. Dr. Ulrich Hueck führt ein Startup-Unternehmen für die Entwicklung einer neuen Generation solarthermischer Anlagen. Zuvor arbeitete er bei einem namhaften Kraftwerkshersteller und leitete dort ein Forschungsprojekt für solarthermische Anlagen. Dr. Ulrich Hueck ist gelernter Heizungsbauer und promovierter Ingenieur des Maschinenbaus. Er ist ein Gründungsstifter der DESERTEC Foundation. Sabir Adam ist ein Experte für Investment und Erneuerbare Energien. Er studierte an der renommierten HEC Paris Finanzwissenschaften und Business Administration. Er war der Direktor von Pact Limited und ist in der JETP – Finanz-Allianz für Klimaneutralität aktiv. Seine kumulierten Finanztransaktionen übersteigen 30 Milliarden Pfund. Er berät Energie-Projekte beim Verkauf. Dr. Gerhard Timm ist Co-Founder und Gründungsvorstand der DESERTEC-Foundation. Er hat Volkswirtschaft, Politikwissenschaft und Soziologie in Köln und Bern studiert und war Bundesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) von 1999-2008, danach Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) bis 2024. Er ist Ko-Sprecher des Aufsichtsrates der Heinrich-Böll-Stiftung. Frank Schweikert ist Gründer und Direktor der Deutschen Meeresstiftung, Vize-Präsident der Deutschen Gesesllschaft für Meeresforschung und Gründer der Hamburger Klimawoche (seit 2009). Außerdem ist er assoziiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft Club of Rome e.V. und Gründer und CEO des deutschen Schiffs ALDEBERAN (seit 1992), welches der Forschung und Kommunikation von Wissenschaft dient. Dirk Hamann ist ein Anwalt mit Spezialisierung auf Rohstoffe und Energie. Er ist Partner bei Gunnercooke mit vorherigen Positionen bei Rimôn Falkenfort, Herbert Smith Freehills LLP und Freshfield Bruckhaus Deringer LLP. Er ist Vorstand im Global Climate Forum, stellvertretender Vorsitzender des e5-European Business Council for Sustainable Energy and Materials und hat die ICT Studie zu Smart Grids geleitet. Er nahm regelmäßig an den UNFCCC-Klimaverhandlungen teil und saß dem Eco Innovation Panel (EuropeINNOVA) vor. Timo Bracht war bei mehreren Stiftungen und Organisationen im Bereich Umweltschutz aktiv. Er organisierte Events wie Workshops, Vorträge und Podiumsdiskussionen und betreute lokale und bundesweite Projekte. Michael Schröder hat Technisch-Orientierte-Betriebwirtschaftswissenschaft (BWL-Diplom (t.o.)) studiert. Er hat mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mit Projekt-Management und Koordination von Projekten bis zu 1 GW. Sein Fokus liegt auf Erneuerbaren, inklusive der Einbindung von Rating Agenturen (Euler Hermes, FeriEuroRating, Scope) und Versicherungen (Swiss Re, Lloyds London) Nach seinem Abschluss an der RWTH Aachen als Ingenieur hat Arthur Schucht sowohl als Analyst und Berater im Bereich Erneuerbare Energien gearbeitet. Nach mehreren Internships, unter anderem bei Greencoat Capital LLP und Pius Capital, starte er bei McKinsey, wo er nun Fellow Associate ist. Als Expertin für Europäische Beziehungen und nachhaltige Energiepolitik nutze Indiana Lokotar Austauschprogramme um die Probleme der Energiepolitik im globalen Kontext zu verstehen. Ihre vielfältigen Sprachkenntnisse möchte sie einsetzen, um internationale Kollaboration zu fördern und so eine sichere, friedliche und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Dr. Stefan M. Büttner ist Direktor für G

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Wikidata facts

Instance of
think tank
Field of work
electrical grid
Country
Morocco
Founded by
Club of Rome
Official website
desertec.org
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Commons category
Desertec
inception
2009-00-00
on focus list of Wikimedia project
WikiProject Climate change
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Desertec (Eigenschreibweise: DESERTEC) ist eine Initiative, die das Ziel verfolgt, Ökostrom an energiereichen Standorten der Welt zu erzeugen. Er soll dort für den lokalen Verbrauch genutzt, aber auch in Industrieregionen exportiert werden, z. B. mittels Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ). Sonnenreiche Wüsten stehen daher im Fokus. Energiepartnerschaften sollen Entwicklungsperspektiven ermöglichen. Das Konzept zur Energieversorgung wurde von der Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation entwickelt, einem internationalen Netzwerk von Politikern, Wissenschaftlern und Ökonomen, das 2003 vom Club of Rome und einem Jordanischen Energieforschungszentrum gegründet wurde. Die Desertec Foundation ging aus diesem Netzwerk hervor und ist eine gemeinnützige Stiftung. Wissenschaftliche wurden zwischen 2004 und 2007 vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt. Das Szenario der Studien sah vor, bis 2050 durch die Nutzung von Wind und Wüstensonne die Meerwasserentsalzung für die MENA-Region zu ermöglichen, rund zwei Drittel des steigenden regionalen Energiebedarfs zu decken und genug Energie für den Export zu haben, um etwa 17 % des prognostizierten EU-Strombedarfs zu decken. Die Studien ergaben, dass diese Ziele – bei Zugrundelegung bestimmter Annahmen z. B. hinsichtlich Preisen und Nachfrage – technisch und wirtschaftlich realisierbar seien und ökonomische und/oder ökologische Vorteile für alle Partner böten.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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