Dürbheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.
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Dürbheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.
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leo-bw.de →Anselm und Konrad von Wartenberg geben Burkhard Holberspach einem Bürger zu Rottweil die Eigenschaft eines Guts zu Dürbheim genannt Höwelinsgut. / Zur Detailseite Ekino übergibt eine Hube mit genannten Unfreien und deren Leibeignen, auch allen andern Zugehörungen, in den Orten Rietheim und Amalpetiuuilari im Gau Piritilo's an die Kirche des Hl. Gallus. / Zur Detailseite Papst Innozenz (III.) beauftragt den Abt (Heinrich) von St. Trudpert und die Pröpste von Zürich und Riedern, die Klage des Klosters St. Blasien gegen den Ritter C. von Dürbheim wegen Beschädigung des Hofs Nendingen zu untersuchen. / Zur Detailseite Propst Wolfrad von Beuron erwählt mit Rat seiner Mitbrüder den Grafen Friedrich von Zollern in widerruflicher Eigenschaft und unter Bezeichnung aller demselben zuständigen Rechte zum Schutzvogt für sich und seine Kirche samt allen ihren namentlich aufgeführten Besitzungen an Leuten, Orten, Gütern und Rechten, und Graf Friederich übernimmt und beschwört die ihm übertragenen vogteilichen Pflichten. / Zur Detailseite Bischof Konrad (II.) von Konstanz beurkundet, dass der Edle Konrad von Dürbheim gegenüber dem Kloster St. Blasien auf seine Ansprüche auf drei jährliche Dienste aus einem Hof in Nendingen verzichtet. / Zur Detailseite König Heinrich (VII.) bestätigt eine zwischen dem Kloster Kreuzlingen und Graf Albert von Rottenburg abgeschlossene Übereinkunft, kraft welcher dieser die Güter des Klosters im Neckargau nicht weiter zu beschweren, der Kirche in Wurmlingen die ihr von ihm oder seinem Vater entfremdeten Zinshörigen wieder zuzuwenden, für den Fall der Übertretung dieser Zusagen nach vorgängiger Mahnung durch den Bischof von Konstanz sich zum Einlager in Überlingen zu stellen, überdiess dem Kloster für die ihm zugefügten Beschädigungen zehen Mark Silbers Ersatz zu zahlen verspricht. / Zur Detailseite Papst Innozenz III. überträgt dem Abt von St. Trudpert und den Pröpsten von Zürich und Ried die Entscheidung eines Streites zwischen dem Kloster St. Blasien und dem Ritter von Dürbheim wegen Nendingen. / Zur Detailseite König Friedrich (II.) übergibt einige von dem Ritter Bertold von Egesheim an den Grafen Egeno von Urach und dessen Sohn und von diesen an ihn aufgelassene lehenbare Besitzungen in Dürbheim, auf Bitten des ersten, den Nonnen zu Hochmauren als Eigentum. / Zur Detailseite Johann von Honstetten bekennt vor dem Vikar von Rottweil, dass er dem Kloster Rottenmünster ein Gütlein in Dürbheim (Dirbhain), so man nent des Hohnstetters gu{o}t, mit aller Zugehörde um 30 Mark Silber verkauft habe, und verspricht Gewährschaft. Siegler: Der Vikar von Rottweil. / Zur Detailseite Rihpert und seine Gemahlin Kebasinde geben Güter samt genannten Unfreien im Purihdingagau in den Orten Dürbheim und Spaichingen unter genannten Bedingungen an das Kloster St. Gallen. / Zur Detailseite Historische Namensformen: Diripihaim 0786 Dirboheim 0791 Geschichte: 786 Diripihaim, 791 Dirboheim, Ortsname nicht sicher gedeutet. Aufgrund einer archäologisch festgestellten Adelsgrablege mit einer kleinen Holzkirche aus der Zeit um 700 ist die Ortsgründung spätestens in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts anzusetzen. Dürbheim wurde anläßlich von Schenkungen an das Kloster St. Gallen erwähnt. Zwischen 1084 und dem 14. Jahrhundert wird eine hochadelige Familie von Dürbheim genannt, die anscheinend 1328 mit Bischof Johann von Straßburg im Mannesstamm erlosch. Dürbheim gehörte zum größten Teil zur oberen Grafschaft Hohenberg, doch lassen sich die Güter erst am Ende des 15. Jahrhundert im österreichischen Besitz nachweisen. Neben den Grafen von Hohenberg waren die Klöster Rottenmünster, Stein am Rhein, Beuron und Salem sowie die Grafen von Zollern und von Urach, auch Adelige der näheren Umgebung in Dürbheim begütert, wobei der Besitz der letzteren im Laufe der Zeit zumeist an Kloster Rottenmünster gelangte. Die herrschaftlichen Rechte standen Österreich zu. Dürbheim fiel 1805 an Württemberg, gehörte 1806-1938 zum Oberamt Spaichingen und
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