Skip to content
Trossingen

File:Rathaus_Trossingen_weit.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ505529· pop 46· linked from 111 articles

Trossingen

Sign in to save

Trossingen (; Swabian: Drossinge) is a town in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in a region called Baar, between the Swabian Alb and the Black Forest. Stuttgart is about an hour away, Lake Constance about half an hour, and the source of the river Danube can be reached in about twenty minutes by car. Trossingen is renowned as a "music town". Although it has only nearly 17,000 inhabitants as of December 31, 2018, the town is home to the renowned 'University of Music Trossingen' (with its famous Early Music department), which is one of Baden-Württemberg's five state conservatories, and

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Rathaus Trossingen weit.JPG
German place.image_caption
The town hall of Trossingen
German place.image_coa
DEU Trossingen offz. COA.svg
German place.image_flag
DEU Trossingen Flag.svg
German place.image_plan
Trossingen in TUT.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Tuttlingen
German place.elevation
699
German place.area
24.2
German place.postal_code
78647
German place.area_code
07425
German place.licence
TUT
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 27 049
German place.website
www.trossingen.de
German place.mayor
Susanne Irion
German place.leader_term
2020–28

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Trossingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Konferenzaufsatz Trossingen, Kr. Tuttlingen OA Tuttlingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Konferenzaufsatz Trossingen, Kr. Tuttlingen OA Tuttlingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Konferenzaufsatz Trossingen, Kr. Tuttlingen OA Tuttlingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Die zweitgrößte Stadt des Landkreises Tuttlingen liegt an dessen nordwestlicher Grenze, wo sie, einschließlich des 1971 eingemeindeten Stadtteils Schura, den Rand der Baarhochmulde einnimmt und nach Norden in das südwestliche Albvorland ausgreift. Im äußersten Nordosten, wo der Trossenbach den Lias bis zum Keuper durchschneidet, wird mit rd. 630 m über NN der tiefste Punkt erreicht. Sonst bleibt das Relief auf 710 m, steigt jedoch im Osten auf den Braunjurahöhen am Lauberhardt (Baar-Albvorberge) bis auf 786 m an. Die an der Stufe zu den Baar-Albvorbergen fließenden Bäche sind mit dem Gaugersee ein beliebtes Naherholungsgebiet. Auf der intensiv landwirtschaftlich genutzten Gäufläche dehnt sich die Stadt aus (Stadtrecht seit 1927). Seit Ende der 1970er Jahre vergrößerte sie sich mit zusätzlichen Neubausiedlungen weiter nach Osten bzw. Südosten, in jüngerer Zeit nach Norden und nach 1990 mit Industriearealen nach Westen. Zwar dominiert der Musikinstrumentenbau (Hohnerwerke) die Stadt heute nicht mehr, doch ist der Musiksektor nach wie vor prägend. Hierzu trägt das Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus (1960) genauso bei wie die (seit 1946 ansässige) heutige Staatliche Hochschule für Musik Trossingen, die Bundesakademie für Musikalische Jugendbildung (1973) oder die Hohner-Konservatorium Trossingen GmbH. Doch besitzt die Stadt auch verschiedene Museen und erfüllt schließlich mit ihren mehrstufigen allgemeinbildenden Schulen sowie dem Krankenhaus und dem Notariat die Funktion eines Unterzentrums im nördlichen Landkreis Tuttlingen. Mit einer Stichbahn (1898) - der ersten elektrischen Strecke in Württemberg - ist sie bei Schwenningen an die Bahnlinie Rottweil-Villingen angeschlossen und in das Ringzug-Konzept um Villingen-Schwenningen eingebunden. Von der A81 ab der Ausfahrt Villingen-Schwenningen ist sie über die B27 und L433 gut zu erreichen. Sowohl die Stadt als auch Schura gehörten seit 1806 zum Oberamt, dann (1934) zum Kreis bzw. (1938) Landkreis Tuttlingen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Bereich der Liasplatten und der Albvorberge der Baar. Im Nordwesten dehnt sich die nur leicht nach Südosten geneigte Ackerfläche der unteren Liaskalke aus. Sie wird von einigen in den Knollenmergel und den Stubensandstein eingeschnittenen Nebenflüssen des Neckars und der Prim zergliedert. Im Süden und Südosten von Trossingen erheben sich in einer 30-40 m hohen Stufe die ebenfalls weitgehend ackerbaulich genutzten Schichten des oberen Lias. Auf sie folgen nach Südosten, in einem sanft ansteigenden, meist bewaldeten Hang, die Tone des unteren Braunjuras. In Gold (Gelb) ein schwarzer Adler, belegt mit einem goldenen (gelben) Brustschild, worin drei liegende schwarze Hirschstangen übereinander. Der seit 1444 württembergische Ort erhielt 1927 Stadtrecht. Ein Siegel von 1715 und die älteste Darstellung des Ortswappens zeigen in gespaltenem Schild vorn die württembergischen Hirschstangen, hinten einen Adler, der als Zeichen für Rechte der Reichsstadt Rottweil auf der Gemarkung gedeutet wird. Das vermutlich um 1800 angefertigte Siegel weist einen Adler mit Brustschild auf. Zu beiden Seiten des Adlerkopfes befindet sich je eine Kirche (für die beiden die Gemeinde Trossingen bildenden Ortsteile Niederhofen und Sontheim), der Brustschild enthält unter den Buchstaben F.T. (Flecken Trossingen) eine Hirschstange. Auf das Siegelbild der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - ein Adler, dessen Brust mit drei Hirschstangen belegt ist - griff man 1904 bei der Gestaltung des bis heute gültigen Wappens zurück, wobei auch die Flaggenfarben festgelegt wurden.

Excerpt from a page describing this subject · 33,223 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
17744
Area
24.2
Elevation
699
Official website
www.trossingen.de
Image
Rathaus Trossingen weit.JPG
Dialing code
07425
Licence plate code
TUT
Show 7 more facts
Commons category
Trossingen
postal code
78647
short name
Trs
P12749
398
hashtag
Trossingen
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

3 sections
Contents
  • International relations
  • References
  • External links

Trossingen (; Swabian: Drossinge) is a town in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in a region called Baar, between the Swabian Alb and the Black Forest. Stuttgart is about an hour away, Lake Constance about half an hour, and the source of the river Danube can be reached in about twenty minutes by car. Trossingen is renowned as a "music town". Although it has only nearly 17,000 inhabitants as of December 31, 2018, the town is home to the renowned 'University of Music Trossingen' (with its famous Early Music department), which is one of Baden-Württemberg's five state conservatories, and there are several other institutions specializing in musical education, like the 'Bundesakademie für musikalische Jugendbildung' [http://www.bundesakademie-trossingen.de and the 'Hohner Konservatorium' thumb|View from the main street to the train station In 1830 from Trossingen, a cloth maker and weaver, copied a harmonica brought to Trossingen by his next door neighbor, a clockmaker from Vienna. This was the beginning of musical instrument production in the town. Messner was so successful at making such instruments that eventually his brother and some relatives also started making harmonicas. From 1840 on his nephew Christian Weiss started working on his own, so by 1855 there were two registered businesses - Christian Messner & Co. and Württ. Harmonikafabrik Ch. Weiss. Trossingen is not the home of the world's oldest existent harmonica manufacturer, C.A. Seydel Sohne, founded in 1847, which is based in the town of Klingenthal/Sachsen.

In 1857 the Matthias Hohner company was founded. Today, Hohner harmonicas and accordions are well known all over the world. Trossingen also houses the German Harmonica Museum.

Gallery (7)

On the map

3 mapped locations

Connections

Categories