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Ostern
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Also known as Feast of the Resurrection, Eastre, Easter Day

Fest der Auferstehung Christi

AI overview

Easter is a Christian holiday that celebrates the resurrection of Jesus, which according to the Bible occurred three days after his crucifixion and burial. It is considered the most important event in Christianity, marking the end of Lent, a 40-day period of fasting and prayer that comes before it.

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Key facts

Holiday.relatedto
Septuagesima, Sexagesima, Quinquagesima, Shrove Tuesday, Ash Wednesday, Clean Monday, Lent, Great Lent, Friday of Sorrows, Palm Sunday, Holy Week, Maundy Thursday, Good Friday, and Holy Saturday which lead up to Easter; and Divine Mercy Sunday, Ascension, Pentecost, Trinity Sunday, Corpus Christi, and Feast of the Sacred Heart, which follow it.
Holiday.type
Christian
Holiday.longtype
Christian, cultural
Holiday.holiday_name
Easter
Holiday.image
Chora Anastasis2.jpg
Holiday.caption
Having destroyed the gates of Hell, Jesus Christ is depicted flanked by saints, raising Adam and Eve from their graves and trampling death. Fresco of the resurrection at The Chora ()
Holiday.date
Variable, determined by the Computus
Holiday.observances
all-night vigil, sunrise service
Holiday.celebrations
Church services, festive family meals, Easter egg decoration, and gift-giving
Holiday.significance
Celebrates the resurrection of Jesus

via Wikipedia infobox

Article · Deutsch

Zu Ostern (lateinisch pascha oder Festum paschale, von hebräisch פֶּסַח pésach) feiern die Christen das Fest der Auferstehung Jesu Christi. In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht, der Nacht vor dem Ostersonntag, begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich daher seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend über den Karfreitag mit dem Gedächtnis des Leidens und Sterbens Jesu und den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag (liturgisch Dominica Resurrectionis, „Sonntag der Auferstehung“ [des Herrn]). Da Leiden, Sterben und Auferstehung Christi laut den Aussagen des Neuen Testamentes in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises. Mit dem Ostersonntag beginnt die österliche Freudenzeit (Osterzeit), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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