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town in the district of Konstanz, Baden-Württemberg, Germany
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Engen ( German pronunciation: [ˈɛŋən] ) is a town in the district of Konstanz, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated 12 km northwest of Singen, and 15 km south of Tuttlingen.
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leo-bw.de →Die Gebrüder Manegold und Wolfrad von Nellenburg bezeugen, dass sie bei dem Tode ihres in Salem begrabenen Bruders Eberhard dem Kloster die eine Hälfte ihres Hofes in Völlkofen, und jetzt bei dem Antritte der Reise Manegolds über das Meer die andere geschenkt haben. / Zur Detailseite Bischof Heinrich von Konstanz verspricht dem Propst Ulrich und Konvent von Langnau, von den Vogteien über des Klosters Höfe zu Frickingen und Hundweiler, deren freien Rückfall an das Bistum das Kloster durch Zahlung von 20 Mark Silber mitbewirkt hatte, nie mehr als 4 Pfund Schilling jährlich einziehen und jene Vogteien nie veräußern zu wollen. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Der Stadtkern besteht aus der auf einem nach Süden abfallenden Bergsporn östlich des Talbachs gelegenen dreieckförmigen, nach Süden spitzwinkelig zulaufenden Altstadt und der im Norden anschließenden mittelalterlichen Vorstadt. Hauptachse der planmäßig gegründeten Altstadt ist die Hauptstraße, die sich am höchsten Punkt zum viereckigen Marktplatz erweitert. Ihre nördliche Verlängerung ist die wohl als mittelalterlicher Straßenmarkt angelegte heutige Hindenburgstraße, die einzige Straße der Vorstadt. Die Bebauung innerhalb des engen mittelalterlichen Stadtkerns ist mit geschlossenen Straßenfluchten, die aus zwei- bis viergeschossigen traufständigen Häusern gebildet werden, sehr dicht. Die westliche und östliche Stadtmauer, auf der durch die in der mittelalterlichen Stadt vorherrschenden räumüchen Enge Häuser errichtet wurden, ist weitgehend erhalten. Nach Aufriß und Funktion bildet der Bereich um Stadtkirche, Rathaus und Marktplatz das Zentrum der Stadt. Westlich der Bahnlinie liegt am Fuß eines durch Talbach und Zimmerholzer Wildbach gebildeten Riedels mit dem heute noch teilweise landwirtschaftlich genutzten Stadtteil Altdorf der dörfliche Vorläufer der Stadt. Junge Erweiterungen dehnten das bebaute Stadtgebiet nach Norden, Nordosten, Westen und Süden aus, einsetzend im Westen unterhalb der Alt-und Vorstadt im Zusammenhang mit dem Bahnbau, wo im Anschluß an den Bahnhof auch Industrieanlagen und Gewerbebetriebe entstanden und nördlich der Vorstadt eine Wohnbebauung einsetzte. Ausgedehnte Neubaugebiete im Anschluß an die Bebauung des 19. und frühen 20. Jahrhundert im Nordosten und Оsten sowie westlich der Bahnlinie. Weiteres Neubaugebiet im Süden der Altstadt. Historische Namensformen: Engen 0796 [796/954 (Корialüberlieferung 15. Jahrhundert), 1179] (de) Engin 1086 [1086 (Корialüberlieferung 12. Jahrhundert), 1092] Geschichte: 796/954 (Корialüberlieferung 15. Jahrhundert) Engen (fraglich), 1086 (Корialüberlieferung 12. Jahrhundert) (de) Engin, 1092 (de) Engin, 1179 Engen. Wohl Altsiedelort. Dieser vermutlich das erst im 13. Jahrhundert erscheinende Altdorf. Stadtgründung in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. In die Stadt einbezogen der Burgbezirk an ihrem höchsten Punkt mit dem späteren Rentamt, häufig umgebaut, im 16. Jahrhundert unter Verwendung älterer Bauteile. Edelfreie Herren von Eengen 1086-1138. Das Schloß Krenkingen (1400), wohl nach einem Besitzer benannt, ist zweiter Burgsitz in der Stadt auf isoliertem Felsen. Bauteile im wesentlichen aus dem 16. Jahrhundert. Die Herrschaft vermutlich zunächst bei den Herren von Engen, später alle Rechte bei den von Hewen und den Fürsten von Fürstenberg. Seit 15./16. Jahrhundert Sitz der Verwaltung der Herrschaft (Hohen-)Hewen, Obervogteiamt. Anfall an Baden 1806, 1807 zunächst Sitz eines standesherrlichen Amtes, dann Bezirksamt. Nach seiner Aufhebung 1936 dem Bezirksamt, seit 1939 Landkreis Konstanz unterstellt.
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