Research
3,532 papers- External Cephalic Version: ACOG Practice Bulletin, Number 221.Obstetrics and gynecology · 2020
- External cephalic version.American family physician · 1998
- External cephalic version of the non-cephalic presenting twin: a systematic review.The journal of maternal-fetal & neonatal medicine : the official journal of the European Association of Perinatal Medicine, the Federation of Asia and Oceania Perinatal Societies, the International Society of Perinatal Obstetricians · 2022
- External cephalic version.Journal of nurse-midwifery · 1993
- External Cephalic Version: ACOG Practice Bulletin Summary, Number 221.Obstetrics and gynecology · 2020
via PubMed
Article · Deutsch
Die äußere Wendung ist ein Begriff aus der Geburtshilfe, der die manuelle Veränderung der Lage des Kindes in der Gebärmutter aus der Steißlage oder Querlage beschreibt. Dabei versucht ein sehr erfahrener Geburtshelfer das Kind von außen durch die Bauchdecke zu drehen. Das Kind soll in der Gebärmutter eine „Rolle“ machen, damit es von der Steiß- in die Schädellage wechselt. Das erfordert viel Erfahrung und entsprechende Vorsicht. Die Erfolgsquote beträgt etwa 60 bis 80 %. Mögliche Komplikationen werden in der Literatur mit etwa 3 % angegeben und reichen von geringen vaginalen Blutungen über fetomaternale Transfusionen bis hin zu einem vorzeitigen Ablösen des Mutterkuchens und Nabelschnurumschlingungen mit Abfall der kindlichen Herzfrequenz. Zur Sicherheit sollte deshalb bei jeder äußeren Wendung ein komplettes OP-Team bereitstehen. Falls es zu einer der selten beschriebenen Komplikationen kommen sollte, erfolgt sofort ein Kaiserschnitt. Deshalb sollte der Eingriff auch erst nach der abgeschlossenen 37. Schwangerschaftswoche stattfinden, da hier von einer entsprechenden Reife des Kindes auszugehen ist.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA