Skip to content
Auge

File:Krilleyekils.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ7364· pop 260· linked from 1,404 articles

Also known as eyes, eyeball, 👀, 👁👁, eyeballs

Sehorgan

AI overview

An eye is a sensory organ that detects light and converts it into signals that your brain can understand, allowing you to see the world around you. Eyes matter because they're a crucial part of how most animals gather information about their environment and navigate through life.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Anatomy.Name
Eye
Anatomy.Latin
oculus
Anatomy.Greek
ὀφθαλμός (ophthalmós)
Anatomy.System
Nervous
Anatomy.Image
Krilleyekils.jpg
Anatomy.Caption
Compound eye of an Antarctic krill
Anatomy.Image2
Schematic diagram of the human eye en.svg
Anatomy.Caption2
Diagram of a human eye

via Wikipedia infobox

Article · Deutsch

Das Auge (altgriechisch ὀφθαλμός ophthalmós oder ὤψ ōps, lateinisch oculus) ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen. Es ist Teil des visuellen Systems und ermöglicht das Sehen. Die Aufnahme der Reize geschieht mit Hilfe von Fotorezeptoren, lichtempfindlichen Nervenzellen, deren Erregungszustand durch die unterschiedlichen Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung aus dem sichtbaren Spektrum verändert wird. Bei Wirbeltieren werden die Nervenimpulse bereits in der Netzhaut beginnend bearbeitet und gelangen über die Sehnervenbahnen zum Sehzentrum des Gehirns, wo sie schließlich zu einer visuellen Wahrnehmung verarbeitet werden. Die Augen von Tieren unterscheiden sich in Aufbau und Funktionalität teilweise erheblich. Ihre Leistungsfähigkeit ist eng an die Anforderungen für den jeweiligen Organismus angepasst. Auch die Anzahl der Augen ist ein evolutionäres Ergebnis der Lebensumstände. Manche Tiere, deren Orientierung weniger von visuellen Eindrücken bestimmt wird, benötigen lediglich eine grobe Unterscheidung von Hell und Dunkel, andere wiederum von Kontrast- und Bewegungsmustern. Höher entwickelte Augen dienen der kontrastreichen Bildwahrnehmung, deren Qualität mit der Fähigkeit steigt, Helligkeitsunterschiede sehr differenziert wahrzunehmen (Minimum visibile). Dies drückt sich wiederum in einer entsprechenden Sehschärfe (Minimum separabile) aus, die bei Tag, Dämmerung oder Nacht sehr unterschiedlich sein kann. Wieder andere benötigen weniger ein kontrastreiches Sehen als vielmehr ein großes Gesichtsfeld oder eine differenzierte Farbwahrnehmung in verschiedenen Wellenlängenbereichen. Mit dem Grad der visuellen Orientierung wächst die Leistungsfähigkeit des Sehsinns einer Lebensform – dies wird erreicht durch einen feineren anatomischen Aufbau und eine zunehmende Komplexität neuronaler Verknüpfungen, die der Bilderzeugung und der Bildverarbeitung dienen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Gallery (32)

Available in 225 languages

Show 206 more

via Wikidata sitelinks · CC0