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Fritzlar
Sign in to saveFritzlar () is a small town (pop. 15,000) in the Schwalm-Eder district in northern Hesse, Germany, north of Frankfurt, with a storied history.
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.name
- Fritzlar
- German place.image_flag
- Flagge Fritzlar.svg
- German place.image_coa
- DEU Fritzlar COA.svg
- German place.image_photo
- Fritzlar vom Büraberg.jpg
- German place.image_caption
- View of Fritzlar
- German place.image_plan
- Fritzlar in HR.svg
- German place.state
- Hesse
- German place.regbzk
- Kassel
- German place.district
- Schwalm-Eder-Kreis
- German place.Gemeindeschlüssel
- 06634005
- German place.area
- 88.81
- German place.elevation
- 170
- German place.postal_code
- 34560
- German place.area_code
- 05622
- German place.licence
- HR
- German place.mayor
- Hartmut Spogat
- German place.leader_term
- 2018–24
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Ehemalige Kreisstadt am West-Rand des Fritzlar-Waberner Beckens in Terrassenlage über einem nach Süden zum Edertal abfallenden Steilhang. Altstadt mit annähernd rechteckigem Grundriss; Mauerbering mit Türmen noch weitgehend erhalten. Im Süden, unmittelbar über dem Steilhang, Stiftskirche mit Kreuzgang und ehemaligen Stiftsgebäuden. Um die Kirche nach Norden und Osten ovaler Platz (ehemaliger "Unterer Friedhof") mit ehemaligen Stiftsherrenkurien; der Platz setzt sich rechteckig nach Westen fort ("Oberer Friedhof"). Chaussee nach Gudensberg und Bad Zwesten . Südlich der Stadt kreuzen sich die Bundesstraße 3 (alte Frankfurt - Kasseler Landstraße) und die Bundesstraße 253 (Nördlicher Zug der alten Köln - Leipziger Straße); die Bundesstraße 450 (alte Landstraße Hersfeld [= Bad Hersfeld] - Paderborn) führt von hier nach Norden. Weitere Anbindung an das Straßenverkehrsnetz über die Landesstraßen L3214, L3150 und L3426, sowie die Kreisstraßen K13 und K75. Die östlich der Stadt gelegene Bundesautobahn 49 folgt dem Verlauf der Bundesstraße 3. Bahnhof der Eisenbahnlinie Wabern – Bad Wildungen – Korbach "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.7.1884) südlich der Eder. Ursprüngliche Siedlung (fränkischer Stützpunkt, Pfalz Karls des Großen) mit kirchlichem Bezirk (Kloster, später Stift) am Rande der steil zur Eder abfallenden Hochterrasse. An die "Domimmunität" nördlich anschließend die spätestens Anfang 11. Jahrhundert angelegte Kaufmannssiedlung mit langgestrecktem Markt. Die weiterfassende Ummauerung (frühes 12. Jahrhundert) zwischen 1232 und 1237 im Osten und zwischen 1320 und 1327 im Westen erweitert. Im 13. Jahrhundert wird am Steilhang über der Eder im Süden der Stadt um das Katharinenkloster die 1280 erstmals genannte Neustadt errichtet. Moderne Ausbauten des 20. Jahrhunderts nach Norden und am westlichen Stadtrand. Kleinere Wohnsiedlungen entstanden ferner südlich der Eder um Bahnhof, Kasernen und Flugplatz. 1462: Verpfändung der Stadt an Graf Wolrad von Waldeck; später wieder eingelöst. Schultheiß 1189, Rat (consilium burgi) 1217 zuerst genannt; der Rat bestand aus 24 Mitgliedern, von denen jeweils 12 amtierten (alter und neuer Rat); beide Räte wechselten jährlich. Ergänzung durch Kooptation (seit 1561 Wahl durch den Stadtherrn auf Vorschlag der Stadt). Einführung des Bürgermeisteramtes 1266, das jeweils mit 2 Personen besetzt war, die mit dem Rat jährlich wechselten; dadurch Erweiterung des Rates um 4 auf insgesamt 28 Mitglieder. Städtische Verfassungskämpfe um 1287 führen zur Bestellung von 2 Gemeindeworten (prolocutores communitatis) als Vertreter der Gemeinde; 1338 wieder abgeschafft; stattdessen werden 28 Ratsleute aus der Gemeinde berufen; 1360 Wiedereinsetzung der Gemeindeworte unter Abschaffung des Gemeinderates. Langwierige Verfassungskämpfe zwischen Rat und Zünften im 15. und 16. Jahrhundert, die zwar zu keinen grundsätzlichen Änderungen der Verfassung, wohl aber zu einem wachsenden Einfluss des Stadtherren auf die städtische Verwaltung führen. 2 Bürgermeister, 8 Schöffen, 2 Gemeindeworte bildeten den Rat, der ohne Wechsel amtierte. Auflösung 1464. Am 31.12.1971 erfolgte im Zuge der hessischen Gebietsreform die Eingliederung der Gemeinden Cappel, Geismar, Haddamar, Lohne, Obermöllrich, Rothhelmshausen, Ungedanken, Wehren und Werkel in die Stadt Fritzlar. Zu deren weiterer Entwicklung s. Fritzlar, Stadtgemeinde . Sitz der Stadtverwaltung ist Fritzlar. 722/23: oratorium Zwischen 722/23 und 732/33: coenobium , das Bonifatius bald nach 732 dem magister Wigbert unterstellte 732/33: ecclesia s. Petri
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Wikidata facts
- Population
- 15101
- Area
- 88.81
- Elevation
- 220
- Official website
- www.fritzlar.de
- Image
- Fritzlar vom Büraberg.jpg
- Dialing code
- 05622
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- Commons category
- Fritzlar
- postal code
- 34560
- Commons gallery
- Fritzlar
- described at URL
- www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsrec/current/1/sn/ol?q=Fritzlar
- P11012
- fujian history
- hashtag
- Fritzlar
Sources (10)
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Article
13 sectionsContents
- Geography
- Climate
- History
- Saint Boniface
- Birthplace of the German Kingdom
- Developments during the Middle Ages
- Modern age
- Politics
- Coat of arms
- Town partnerships
- Notable residents
- References
- External links
Fritzlar () is a small town (pop. 15,000) in the Schwalm-Eder district in northern Hesse, Germany, north of Frankfurt, with a storied history.
The town has a medieval center ringed by a wall with numerous watch towers. high, the "Grey Tower" ("Grauer Turm") is the highest remaining urban defense tower in Germany. The city hall, first documented in 1109, with a stone relief of St. Martin, the town's patron saint, is the oldest in Germany still in use for its original purpose. The Gothic church of the old Franciscan monastery is today the Protestant parish church, and the monastery's other buildings have been converted into a modern hospital. Many houses in the town center, notably around the market square, date from the 15th to 17th centuries and have been carefully maintained or restored. The town is dominated by the imposing Romanesque-Gothic Church of St. Peter from the 12th-14th centuries.
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