Guxhagen
Sign in to saveGuxhagen is a municipality in Schwalm-Eder district in northern Hesse, Germany.
Key facts
- German location.image_photo
- Guxhagen_Bahnhof.jpg
- German location.image_coa
- DEU Guxhagen COA.svg
- German location.image_plan
- Guxhagen in HR.svg
- German location.state
- Hessen
- German location.region
- Kassel
- German location.district
- Schwalm-Eder-Kreis
- German location.elevation
- 225
- German location.area
- 26.25
- German location.postal_code
- 34302
- German location.area_code
- 05665
- German location.licence
- HR, FZ, MEG, ZIG
- German location.Gemeindeschlüssel
- 06 6 34 008
- German location.website
- www.guxhagen.de
- German location.mayor
- Susanne Schneider
- German location.leader_term
- 2020–26
- German location.party
- parteilos
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Komplexes Dorf mit regelhaften Grundrißmerkmalen und lockerer Gehöftanordnung am rechten Ufer der Fulda an der Mündung des Schwarzenbaches. Auf der linken Fuldaseite liegt, über zwei Brücken verbunden, aber mit eigener Siedlungsentwicklung, der zugehörige ehemalige Siedlungskomplex Kloster Breitenau . Katholische Pfarrkirche im Osten von Guxhagen (Sudetenstraße), moderne Siedlungsentwicklung nach Norden und Süden und nordwestlich von Breitenau. Westlich von Breitenau verläuft die A 7, östlich von Guxhagen die B 83. Verkehrsverbindungen führen nach Dörnhagen, Wollrode, Albshausen, Grebenau und Ellenberg. Bahnhof der Eisenbahnlinie Bebra – Kassel "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.8.1848, 25.9.1849) (heutiges Bahnhofsgebäude von 1914). 1309 bestimmt ein Vertrag des Landgrafen mit Kloster Breitenau, dass zwischen der Fulda und dem Schwarzbach eine Stadt gebaut werden solle; dies ist wahrscheinlich der Ursprung des Dorfes, wo nach einem Vertrag von 1357 Hessen die Zent und das oberste Gericht, Kloster Breitenau dagegen die niedere Gerichtsbarkeit hatte. Eine Urkunde aus dem Jahr 1309 lässt den Plan einer Stadtgründung zwischen Schwarzbach und Fulda erkennen: Abt Syfrid und Konvent des Klosters Breitenau bekennen, dass sie dem edlen Fürsten Landgraf Johann von Hessen und seinen Erben 300 Hufen Landes (200 an Feld, 100 an Holz) zwischen der Fulda und Schwarzbach mit allem Nutzen, außer dem Zehnten, zur Erbauung einer Stadt gegeben haben, in der sie sich das Kirchlehn, einen freien Hof und die Hälfte alles in der Stadt fallenden Zinses vorbehalten, während dem Landgrafen das Gericht und Bede zustehen sollen; auch habe der Landgraf ihnen dagegen 2 Höfe gefreit, einen zu Grifte, den andern zu Wollrode [Landgrafen-Regesten online Nr. 554 ]. Das Vorhaben einer Stadtgründung wurde jedoch nicht realisiert. 1357 einigt sich Landgraf Heinrich von Hessen mit dem Kloster Breitenau dahingehend, dass im Gericht Guxhagen die niedere Gerichtsbarkeit dem Abt, die obere Gerichtsbarkeit aber Hessen zustehen solle. Am 1.2.1971 erfolgte im Zuge der hessischen Gebietsreform die Eingliederung der Gemeinden Albshausen, Büchenwerra, Ellenberg und Wollrode in die Gemeinde Guxhagen. Zu deren weiterer Entwicklung s. Guxhagen, Gemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Guxhagen. Pfarrkirche (1451) 1513: Einweihung einer neuen Kapelle (UA Breitenau ). Alte Pfarrkirche im Süden des Klosterareals auf der gegenüberliegenden Fuldaseite in der Zehntscheune 1791 abgebrochen und an ihrer Stelle eine neue errichtet. Katholische Kirche St. Michael 1960 geweiht Da Filial von Breitenau , Einführung der Reformation vermutlich unter dem Breitenauer Pfarrer Theobald Cabel ab 1527. Die Synagoge lag in der Unteren Gasse; die Israelitische Volksschule im selben Gebäude; letztere wird 1936 aufgehoben. 1520 wird eine Mühle im Dorf Guxhagen erwähnt, die dem Kloster Breitenau zinspflichtig ist. Die Tafel bei Dilich (1615) und die Schleensteinkarte (1708/10) zeigen jeweils zwei an der Fulda gegenüberliegende Mühlen. Die sogenannte Farbmühle befand sich in Guxhagen am rechten Ufer der Fulda und wurde bis 1857 von 2 Wasserrädern angetrieben, danach von Turbinen. Bis 1882 wurde sie als Papierfabrik genutzt, dann bis 1945 als Farbmühle. Die gegenüber in Breitenau liegende Mühle wurde bis 1915/16 durch drei Wasserräder angetrieben, dann bis 1957 durch zwei, schließlich durch eine Turbine.
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Wikidata facts
- Official name
- Guxhagen
- Country
- Germany
- Located in
- Schwalm-Eder-Kreis
- Population
- 5483
- Area
- 26.19
- Elevation
- 225
- Time zone
- UTC+02:00
- Official website
- guxhagen.de
- Image
- Guxhagen.jpg
- Dialing code
- 05665
- Licence plate code
- HR
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- Commons category
- Guxhagen
- postal code
- 34302
- native label
- Guxhagen
- described at URL
- www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsrec/current/1/sn/ol?q=Guxhagen
- P12749
- Galium spurium
- hashtag
- Guxhagen
Sources (8)
via Wikidata · CC0
~4 min read
Encyclopedic overview
11 sectionsContents
- Geography
- History
- Jewish life in Guxhagen
- Politics
- Municipal council
- Economy and infrastructure
- Transport
- Economy
- Parts of the Municipality
- Personalities
- References
Guxhagen is a municipality in Schwalm-Eder district in northern Hesse, Germany.
==Geography== Guxhagen lies about 15 km south of Kassel between the Habichtswald Nature Park and the Meißner-Kaufunger Wald Nature Park on the river Fulda. It neighbors Edermünde, Felsberg, Fuldabrück and Körle. The community consists of the six centers of Albshausen, Büchenwerra, Ellenberg, Grebenau, Guxhagen and Wollrode.
Excerpted from Wikipedia’s “Guxhagen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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