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Gottorfer Codex
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Der Gottorfer Codex - Gottorfer Globus
gottorfer-globus.de →Schloss Gottorf ist aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Schleswiger Museumsinsel bleibt geöffnet. Was Sie bei uns erwartet, erfahren Sie HIER... Übrigens: Im Juli und August 2026 öffnen wir sonnabends und sonntags bereits eine Stunde früher für Sie - von 10-17 Uhr. Die herausragende Bedeutung des Neuen Werks, wie der Garten von Friedrich III in historischen Quellen genannt wird, beruhte neben seiner ungewöhnlichen Anlage als Terrassengarten italienischen Zuschnitts vor allem in seiner Pflanzenvielfalt. In der Anlage gab es zahlreiche in Schleswig-Holstein nicht heimische Pflanzenarten, deren Beschaffung kostspielig war und die die Gärtner vor neue Herausforderungen stellte. So gab es dort unter anderem verschiedene Arten von Zitrusfrüchten, Aloen und Ananas. Die Mühe lohnte sich, denn die außergewöhnliche Bepflanzung machte die Anlage zu einer botanischen Sensation. Friedrich III. war so stolz darauf, dass er dem Hamburger Künstler Hans Simon Holtzbecker (gest. 1671) den Auftrag erteilte, einen Pflanzenatlas zu erstellen - ein so genanntes Florilegium. Holtzbecker schuf 1649/59 daraufhin den vierbändigen Gottorfer Codex, der sich heute in Kopenhagen befindet. Inzwischen geht man davon aus, dass der Gottorfer Codex entstanden ist, da Friedrich III. und sein Hofgelehrter Adam Olearius eine Nomenklatur als Grundlage für eine botanische Taxonomie entwickeln wollten. Dies war ein wissenschaftlicher Ansporn, der allerdings erst durch den großen schwedischen Naturforscher Carl von Linné im 18, Jahrhundert eingelöst werden sollte. Holtzbeckers Pflanzenkatalog bildet die Grundlage für die heutige historische Bepflanzung des Barockgartens. Obwohl der Garten etwa 250 Jahre lang nicht gepflegt worden war, haben sich von den rund 1.200 Arten bis heute ungefähr 20 erhalten. Sie sind in den angrenzenden Waldgebieten zu finden. Bei der Wiederherstellung des Neuwerkgartens galt es, diese sogenannten Stinzenpflanzen an ihrem angestammten Ort zu bewahren. Sie wurden kartographisch erfasst, einzelne Exemplare ausgegraben und am botanischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vermehrt. Anbieter gradwerk Zweck Speichert, ob die Hinweisleiste, die wir für wichtige Ankündigungen auf der Website nutzen, bereits angeklickt worden ist oder nicht. Ablauf 1 Jahr Typ HTTP Anbieter Vimeo Zweck Speichert die Voreinstellungen des Benutzers beim Abspielen eingebetteter Videos von Vimeo. Ermöglicht die korrekte Funktionalität dieser Videos. Ablauf 1 Jahr Typ HTTP Anbieter gradwerk Zweck Speichert den Zugriff des Benutzers für die Wiedererkennung (eindeutiger Besucher). Ablauf 3 Jahre Typ HTTP Anbieter gradwerk Zweck Speichert den Referer, also die übergebende Website von der die Nutzer kommen und die erste Seite (Bereichs-, Seiten- und Sprach-ID, Zeitpunkt). Ablauf Session Typ HTTP Anbieter YouTube Google Zweck Registriert eine eindeutige ID, die von Google verwendet wird, um Statistiken dazu, wie der Besucher YouTube-Videos auf verschiedenen Websites nutzt, zu behalten. Ablauf 8 Monate Typ HTTP Anbieter Vimeo Zweck Sammelt Daten von Nutzern zu ihrem Besuch und der abgerufenen Seiten. Ablauf 2 Jahre Typ HTTP Anbieter YouTube Google Zweck Registriert eine eindeutige ID, um Statistiken der Videos von YouTube, die der Benutzer gesehen hat, zu behalten. Ablauf Session Typ HTTP
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- Commons category
- Gottorfer Codex by Hans Simon Holtzbecker
- described at URL
- www.britishmuseum.org/research/search_the_collection_database/term_details.aspx?bioId=120773
- inception
- 1700-00-00
- Commons gallery
- Gottorfer Codex
Sources (2)
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