Key facts
- Country
- Germany
- State
- Baden-Württemberg
- Admin region
- Freiburg
- District
- Ortenaukreis
- Mayor 2018 26
- Siegfried Eckert
- Total
- 31.74 km (12.25 sq mi)
- Elevation
- 294 m (965 ft)
- Density
- 71.80/km (186.0/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Dialling codes
- 07833, 07831
- Vehicle registration
- OG, BH, KEL, LR, WOL
- Website
- www .gutach-schwarzwald .de
via Wikipedia infobox
Official website
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Described at
Informationen zum Ort Gutach (Schwarzwaldbahn) mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Illustration: Gutach (Lith. Ch. Fassoli. Strassburg) Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Illustration: Fig. 323. Haus, sogen. "Schlößle", in Gutach Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Kunstdenkmäler des Kreises Offenburg Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Schreiben des Parteisekretärs der DVP, Karlsruhe, an die Frankfurter Zeitung, die Neue Konstanzer Abendzeitung, den Badischen Beobachter, die Neue Badische Landeszeitung und den Badischen Landesboten: Gutacher Sommerfest am 8. August im Gasthaus zum Löwen, 1 Schreiben (Durchschlag), Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite Badischer Landesbote vom 08.08.1909, Artikel: "Das Gutacher Sommerfest", Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite Einladungsschreiben Otto Ernst Sutters, Parteisekretär der DVP, an die Pfarrer, Bürgermeister und Zeitungen des Bereiches und die Ortsvorsitzenden in St. Georgen, Triberg, Wolfach und Schiltach, 6 Schreiben (Durchschläge): Sommerfest in Gutach mit einer Diskussion von Adolf Korell und Hermann Hummel, Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] / Zur Detailseite Die Gemeinde (mit dem Namenszusatz ‚Schwarzwaldbahn‘ zur Unterscheidung von Gutach im Breisgau) liegt in der südöstlichen Ecke des Ortenaukreises, benachbart zu den Städten Hausach, Wolfach und Hornberg, wo sie sich vom Kinzigtal bis zur Kreisgrenze nach Süden erstreckt. Sie gehört ganz dem Mittleren Schwarzwald und dort dem ‚Gutachwald‘ an, wobei der Südosten vom Triberger Granit, der Nordosten, ab Ramsbach, von der mit Porphyrsträngen durchzogenen Gneiszone aufgebaut wird. Das Grundgebirge ist kräftig zur (zahmen) Gutach hin zertalt, die als zentrales Gewässer und Siedlungsleitlinie in einem oft breiten Sohlental zur Kinzig fließt. Im Kinzigtal fällt das Relief auf 238 m über NN ab und steigt zur Schanze im äußersten Südwesten bis auf 876 m an (mittlere Höhe rd. 480 m). Die Berge sind von dichtem Eichen-Buchen-Nadel-Mischwald bedeckt. Das Hauptsiedlungsareal folgt als immer wieder unterbrochenes, langgestrecktes Siedlungsband, bestehend aus Einzelhöfen, Weilern und mehreren Siedlungsschwerpunkten ((Hohweg, Dorf, Mattenhof, Turm), dem Gutachtal bis zur Mündung in die Kinzig. Dabei hat sich lediglich das Dorfzentrum, wo Kirche, Verwaltungssitz (Gemeindehaus), Schule und Kindergarten stehen, seit Mitte der 1970er Jahre durch Neubausiedlungen vornehmlich ins Sulzbachtal nach Westen ausgedehnt. Auch ließen sich im Tal einige, z.T. größere Unternehmen nieder. Doch lebt der staatlich anerkannte Erholungsort vorrangig vom Fremdenverkehr, zu dessen Attraktionen neben dem Kunstmuseum Hasemann-Liebich, den Wegbereitern des romantischen Schwarzwaldbildes, sowie einer Sommer- (Bob-) Rodelbahn, oder des ‚Parks mit allen Sinnen‘ insbesondere das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof gehören. Durch das gesamte Gutachtal führt sowohl die B33 als auch die Schwarzwaldbahn, wenngleich der Ort derzeit keinen Haltepunkt mehr besitzt. 1810 fiel die Gemeinde von Württemberg an Baden, kam zum den Bezirksämtern Hornberg, (1850) Wolfach, (1857) Triberg, 1864 wieder zum Bezirksamt bzw. (1936) Landkreis Wolfach und 1973 zum Ortenaukreis. Die Gemarkung umschließt das Einzugsgebiet der Gutach und ihrer Seitenbäche von der Mündung bis kurz unterhalb Hornberg. Sie überschreitet damit die Gesteinsgrenze zwischen der Zentralschwarzwälder Gneismasse und dem Triberger Granitmassiv. Vom Gutachtal aus greifen meist kurze Kerbtäler in das Gebirge ein und lösen es in kuppig gerundete Formen auf, die fast vollständig mit Wald bestanden sind. An der Einmündung des Sulzbachtals in das Gutachtal liegt als Siedlungskern das Haufendorf beiderseits der Gutach. Seine Wachstumsspitzen folgen dem Bergfuß. Im Gutachtal ober- und unterhalb des
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Wikidata facts
- Official name
- Gutach
- Country
- Germany
- Located in
- Ortenau
- Population
- 2338
- Area
- 31.74
- Elevation
- 294
- Time zone
- UTC+02:00
- Official website
- www.gutach-schwarzwald.de
- Image
- Krämerhaus.jpg
- Dialing code
- 07831
- Licence plate code
- WOL
Show 6 more facts
- native label
- Gutach
- Commons category
- Gutach (Schwarzwaldbahn)
- postal code
- 77793
- twinned administrative body
- Mühlberg/Elbe
- P8168
- Franz Neumann
Sources (10)
via Wikidata · CC0
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Encyclopedic overview
Gutach (Schwarzwaldbahn) ( German pronunciation: [ˈɡuːtax]; Low Alemannic: Guedä) is a municipality in the district of Ortenau in Baden-Württemberg in Germany.
The borough is home to the Black Forest Open-Air Museum.
Excerpted from Wikipedia’s “Gutach (Schwarzwaldbahn)” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.