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Hammerwurf

File:Hammer_Throw_(PSF).png · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Hammerwurf

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Also known as hammer throwing

Leichtathletikdisziplin

AI overview

Hammer throw is a track and field event where athletes throw a heavy metal ball attached to a wire and handle as far as possible. It's one of the standard throwing competitions in track and field athletics, testing strength, technique, and athletic skill.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Men
Yuriy Sedykh 86.74 m (284 ft 6 in) (1986)
Women
Anita Włodarczyk 82.98 m (272 ft 2 in) (2016)

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Subclass of
weight throwing
Country of origin
Scotland
Image
John Flanagan.jpg
Show 6 more facts
Commons category
Hammer throw
topic's main category
Category:Hammer throw
practiced by
hammer thrower
OpenStreetMap tag
athletics=hammer_throw
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Der Hammerwurf (auch Hammerwerfen) ist eine Disziplin der Leichtathletik oder auch Schwerathletik, bei der es einen „Wurfhammer“, heute eine Metallkugel an einem Stahldraht, so weit wie möglich zu schleudern gilt. Der Sportler hat zum Schwungholen einen Kreis von 2,135 Metern Durchmesser (7 englische Fuß) zur Verfügung. Er nutzt diesen, um den Hammer zunächst mit beiden Armen kreisen zu lassen, um ihn vor dem Abwurf möglichst stark zu beschleunigen. Der Wurfhammer der Männer wiegt einschließlich Griff 7,26 Kilogramm (16 englische Pfund), bei den Frauen vier Kilogramm. Er hat somit das gleiche Gewicht wie die Stoßkugel beim Kugelstoßen. Der Hammerwurf als moderner Sport entstand im 19. Jahrhundert in Schottland und Irland, wo man ursprünglich ein mit einem Holzstiel versehenes Gewicht warf. Im Programm der Olympischen Spiele ist Hammerwurf für Männer seit 1900. Für Frauen findet er seit 1997 bei internationalen Wettkämpfen und seit 2000 bei Olympischen Spielen statt. Die besten Hammerwerfer erreichen bei den Männern Weiten um 85 Meter (Weltrekord: 86,74 m) und bei den Frauen um 80 Meter (Weltrekord: 82,98 m).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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