File:Klosterkirche_St.Luzen_(Hechingen)_Dächer.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Hechingen (; Swabian: Hächenga) is a town in central Baden-Württemberg, Germany. It is situated about south of the state capital of Stuttgart and north of Lake Constance and the Swiss border.
Hechingen is a town located in the Baden-Württemberg region of central Germany, positioned between Stuttgart to the north and Lake Constance to the south. While the provided context describes its geographic location, it does not explain why the town matters historically or culturally.
AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.
~12 min read
Hechingen (; Swabian: Hächenga) is a town in central Baden-Württemberg, Germany. It is situated about south of the state capital of Stuttgart and north of Lake Constance and the Swiss border.
== Geography == The town lies at the foot of the Swabian Alps below Hohenzollern Castle.
3 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Hechingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →[![Medaille auf die Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung in Hechingen 1899 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung in Hechingen 1899 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Hohenzollerische Landesausstellung und 50 Jahre Gewerbeverein Hechingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Hohenzollerische Landesausstellung und 50 Jahre Gewerbeverein Hechingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Die Stadt Hechingen liegt im Norden des Zollernalbkreises an der Kreisgrenze zum benachbarten Landkreis Tübingen. Das Stadtgebiet erstreckt sich in der breiten Albrandbucht der Starzel, von der es etwa mittig in Südost-Nordwest-Richtung durchflossen wird. Es liegt überwiegend im Bereich der naturräumlichen Einheit des Südwestlichen Albvorlandes. Nordwestlich hat es noch einen kleinen Anteil an der Einheit von Schönbuch und Glems, im Osten an der Mittleren Kuppenalb und im Südosten an der Hohen Schwabenalb. Der höchste Punkt liegt mit 854 m auf dem Dreifürstenstein im Nordosten, der tiefste Punkt mit 453 m im Tal der Starzel. Das Stadtgebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Beurener Heide, Hessenbol, Lauchhalde und Winterhalde. Durch die Rheinbundakte wurde dem Fürstentüm Hechingen 1806 die volle Souveränität zugesprochen, die 1850 an Preußen abgetreten wurde. 1852 wurde die Landesregierung aufgehoben und das preußische Oberamt Hechingen gebildet, aus dem 1925 der Landkreis entstand. Dieser ging bei der Verwaltungsreform 1973 im Zollernalbkreis auf. Hechingen liegt auf einem Riedel oberhalb des Starzeltals. Nach 1945 hat die ehemalige Residenzstadt einen deutlichen Aufschwung erlebt. Ab 1950 entstand die Nachkriegssiedlung Fasanengarten im Südwesten sowie zeitgleich neue Wohnhäuser am Fürstengarten. Wenige Jahre danach folgte die Schloßackersiedlung zwischen dem Stadtkern und der Siedlung Fasanengarten, die damit das größte Neubaugebiet der Stadt wurde. Im Osten schritt die Bebauung bis an die B27 heran. Im Osten schloss die Bebauung schon in den 1950er Jahren bis an den Stadtteil Stetten heran, im Nordwesten näherte sie sich dem Stadtteil Friedrichstraße. Auch im Süden und Südwesten entstanden bis Mitte der 1960er Jahre große Baugebiete. In den 1970er und 1980er Jahren folgten nur noch kleinere Flächen im Westen, Südwesten und Südosten sowie am Nordostrand. In neuerer Zeit konzentriert sich die Bautätigkeit auf den südwestlichen Ortsrand und die Stadtteile. Gewerbeflächen entstanden in den 1950er Jahren im Südosten sowie in größerem Maße in den 1980er Jahren im Norden. Das Stadtgebiet liegt in der breiten Albrandbucht der Starzel, die es etwa in der Mitte von Südosten nach Nordwesten durchfließt. An die Keuperwaldberge im Nordwesten schließt sich mit zerlapptem, aber ziemlich scharfem Rand das Albvorland an. Zunächst die Geländeplatte des Lias α, die besonders zwischen Weilheim und Bechtoldsweiler als ebene Fläche deutlich ist, dann die höhere Liasstufe. Ungefähr von der Вundesstraße 27 an steigt das Gelände sanft, später steiler im Braunjura auf; vorwiegend Grünland, dann Wald. Gut entwickelt ist die Schichtstufe der Blaukalke (Hausterberg links vom Starzeltal, noch ausgeprägter die Beurener Platte rechts davon). Der höhere Braunjura bleibt weitgehend vom Hangschutt, stellenweise auch von Bergsturzmassen der Alb verhüllt. Im Оsten und Südwesten reicht das Gebiet schließlich bis zum Albtrauf hinauf, der hier der Obergrenze des Weißjura β entspricht. Die »Wohlgebankten Kalke« treten an den Hängen zum Teil als Felswände hervor. Nur auf dem Raichberg verläuft die Albkante im Weißjura δ, bedingt durch die Absenkung des Gesteinskörpers im Hohenzollerngraben.
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).