Skip to content
هایدلبرگ

File:Königstuhl,_Heidelberg,_U-17.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ2966· pop 143· linked from 4,727 articles

هایدلبرگ

Sign in to save

شهری در استان بادن وورتمبرگ آلمان

AI overview

Heidelberg is the fifth-largest city in Baden-Württemberg, Germany, with about 163,000 residents, roughly a quarter of whom are students, making it Germany's 51st-largest city. Located south of Frankfurt, it is part of the Rhine-Neckar Metropolitan Region centered in Mannheim.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_coa
Wappen Heidelberg.svg
German location.image_flag
Flag of Heidelberg.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Karlsruhe
German location.district
urban
German location.elevation
114
German location.area
108.83
German location.postal_code
69115–69126
German location.Gemeindeschlüssel
08 2 21 000
German location.area_code
06221
German location.licence
HD
German location.mayor
Eckart Würzner
German location.leader_term
2022–30
German location.Bürgermeistertitel
Oberbürgermeister
German location.party
independent

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Heidelberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de →

Bibel, dt.: AT (Bücher Esra, Nehemia, Tobias, Judith, Esther, Hiob, Psalter, Parabole, Ecclesiastes, Cantica, Sapientia, Ecclesiasticu): AT (Bücher Esra, Nehemia, Tobias, Judith, Esther, Hiob, Psalter, Parabole, Ecclesiastes, Cantica, Sapientia, Ecclesiasticu) / Zur Detailseite Auf dem 108,33 qkm großen Stadtgebiet treffen vier Naturräume aufeinander: von Westen die Neckar-Rheinebene mit ihren Lehm- und Schlickböden aus Ablagerungen des Neckar-Schwemmkegels und von Osten der von seinen langgestreckten Rücken und eingeschnittenen Tälern geprägte Sandstein-Odenwald. Dazwischen liegt als schmaler Grat die klimatisch begünstigte Bergstraße mit ihren fruchtbaren Lößböden. Im Südwesten stoßen die Hardtebenen mit ihren sandigen bis kiesigen Schotterflächen an die Gemarkung. Der Neckar beschreibt im Nordwesten auf rd. 97 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das im Osten auf dem Königstuhl auf etwa 568 m NN ansteigt. Der Landesentwicklungsplan weist das Oberzentrum Heidelberg dem Verdichtungsraum Rhein-Neckar zu. Die Stadt entstand im 12. Jahrhundert und wurde im 13. Jahrhundert Residenz des Pfalzgrafen bei Rhein. 1386 erhielt Heidelberg eine Universität, die älteste Deutschlands. 1689 und 1693 wurden Stadt und Schloss im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, 1720 die Residenz nach Mannheim verlegt. 1803 fiel die Stadt an Baden. Dabei gingen das Stadtamt sowie die Ämter Ober- und Unter-Heidelberg hervor; letztere wurden 1813 zum Landamt Heidelberg zusammengefasst, das 1826 mit dem Stadt- zum Oberamt vereinigt wurde, aus dem 1864 das Bezirksamt sowie 1939 die kreisfreie Stadt und der Landkreis Heidelberg entstanden; letzterer ging 1973 im Rhein-Neckar-Kreis auf. Nachdem 1891 Neuenheim, 1903 Handschuhsheim, 1920 Wieblingen und Kirchheim, 1927 Rohrbach, 1928 Teile Bruchhausens und 1935 Grenzhof eingemeindet worden waren, gliederte man 1975 Ziegelhausen ein. Der Stadtkreis gehört von Westen nach Оsten der Oberrheinebene, dem Bergstraßenbereich und dem Odenwald an. Im Südwesten reicht die Stadtgemarkung noch an den Rand der die Niederterrasse des Oberrheins bedeckenden Schotter- und Dünenzüge. Beiderseits des Leimbachs hat sie Anteil an einem schmalen Streifen der Gebirgsrandniederung und erreicht dort die niedrigste Höhenlage von 100 Meter über Normalnull. Der übrige zur Rheinebene gehörende Teil des Stadtkreises wird vom noch in der Eiszeit am Ausgang des Neckartals aufgeschütteten Neckarschwemmkegel eingenommen, auf dem alte Flussrinnen von einem ständigen Verlegen des Wasserlaufs in der Nacheiszeit zeugen. Später hat sich der Neckar, eine Talaue schaffend, in seinen Schwemmfächer eingetieft. Am Rande des Gebirges hat die Stadtgemarkung Anteil an der klimatisch und bodenmäßig bevorzugten Bergstraßenlandschaft, deren Oberflächenbild von fruchtbaren Lössablagerungen bestimmt wird. Die aus dem Odenwald herabsteigenden Bäche, so der Mühlbach im Norden und der Rohrbach im Süden, werfen Schwemmfächer in die Ebene vor, die die bevorzugten Standorte für die frühen, vorstädtischen Siedlungsansätze wurden. Der Odenwald im Bereich des Stadtkreises besteht zum größten Teil aus Buntsandstein, reicht aber im Nordwesten in das Quarzporphyrgebiet von Dossenheim hinein, östlich einer am Heiligenberg und Gaisberg in fast nördlicher Richtung ziehenden Verwerfung steht im Neckartal das Grundgebirge mit Graniten an der Oberfläche an, deren flachere, zum Teil waldfreie Hänge und Terrassen im Landschaftsbild deutlich hervortreten. Eine dieser Grundgebirgsdenudationsterrassen bot den Platz für den Schlossbau. Über dem Granit treten an beiden Talhängen dünne Lagen von Oberem Rotliegendem und Zechstein zutage. Darüber dehnen sich die bewaldeten Deckschichten des Buntsandsteins aus, die nördlich des Neckars im Heiligenberg 445 Meter über Normalnull erreichen. Während im Bereich der Bergkuppen und Bergrücken das Obere Konglomerat und der Hauptbuntsandstein anstehen, ist der rechtsseitige, durch seine südliche Exposition klimatisch begünstigte Hang des Neckartals i

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Official name
Heidelberg
Population
162960
Area
108.89
Elevation
114
Time zone
UTC+02:00
Body of water
Neckar
Shares border with
Rhein-Neckar
Image
Heidelberg corr.jpg
Dialing code
6202
Licence plate code
HD
Significant event
1972 Summer Paralympics
Show 23 more facts
topic's main category
Category:Heidelberg
twinned administrative body
Odesa
category for people born here
Category:Births in Heidelberg
category for people who died here
Category:Deaths in Heidelberg
Commons category
Heidelberg
postal code
69001
category of associated people
Category:People from Heidelberg
category for people buried here
Category:Burials in Heidelberg
Commons gallery
Heidelberg
short name
He
total fertility rate
1.1
male population
76264
female population
82477
native label
Heidelberg
P8168
Subang
different from
Heidelberg
hashtag
Heidelberg
social media followers
132
number of viewers/listeners
946054
Sources (14)

via Wikidata · CC0

Gallery (52)

On the map

3 mapped locations