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Heidelberg (; ; ) is the fifth-largest city in the German state of Baden-Württemberg, and with a population of about 163,000, of which roughly a quarter consists of students, it is Germany's 51st-largest city. Located about south of Frankfurt, Heidelberg is part of the densely populated Rhine-Neckar Metropolitan Region which has its centre in Mannheim.
Heidelberg is the fifth-largest city in Baden-Württemberg, Germany, with about 163,000 residents, roughly a quarter of whom are students, making it Germany's 51st-largest city. Located south of Frankfurt, it is part of the Rhine-Neckar Metropolitan Region centered in Mannheim.
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leo-bw.de →Bibel, dt.: AT (Bücher Esra, Nehemia, Tobias, Judith, Esther, Hiob, Psalter, Parabole, Ecclesiastes, Cantica, Sapientia, Ecclesiasticu): AT (Bücher Esra, Nehemia, Tobias, Judith, Esther, Hiob, Psalter, Parabole, Ecclesiastes, Cantica, Sapientia, Ecclesiasticu) / Zur Detailseite Auf dem 108,33 qkm großen Stadtgebiet treffen vier Naturräume aufeinander: von Westen die Neckar-Rheinebene mit ihren Lehm- und Schlickböden aus Ablagerungen des Neckar-Schwemmkegels und von Osten der von seinen langgestreckten Rücken und eingeschnittenen Tälern geprägte Sandstein-Odenwald. Dazwischen liegt als schmaler Grat die klimatisch begünstigte Bergstraße mit ihren fruchtbaren Lößböden. Im Südwesten stoßen die Hardtebenen mit ihren sandigen bis kiesigen Schotterflächen an die Gemarkung. Der Neckar beschreibt im Nordwesten auf rd. 97 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das im Osten auf dem Königstuhl auf etwa 568 m NN ansteigt. Der Landesentwicklungsplan weist das Oberzentrum Heidelberg dem Verdichtungsraum Rhein-Neckar zu. Die Stadt entstand im 12. Jahrhundert und wurde im 13. Jahrhundert Residenz des Pfalzgrafen bei Rhein. 1386 erhielt Heidelberg eine Universität, die älteste Deutschlands. 1689 und 1693 wurden Stadt und Schloss im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, 1720 die Residenz nach Mannheim verlegt. 1803 fiel die Stadt an Baden. Dabei gingen das Stadtamt sowie die Ämter Ober- und Unter-Heidelberg hervor; letztere wurden 1813 zum Landamt Heidelberg zusammengefasst, das 1826 mit dem Stadt- zum Oberamt vereinigt wurde, aus dem 1864 das Bezirksamt sowie 1939 die kreisfreie Stadt und der Landkreis Heidelberg entstanden; letzterer ging 1973 im Rhein-Neckar-Kreis auf. Nachdem 1891 Neuenheim, 1903 Handschuhsheim, 1920 Wieblingen und Kirchheim, 1927 Rohrbach, 1928 Teile Bruchhausens und 1935 Grenzhof eingemeindet worden waren, gliederte man 1975 Ziegelhausen ein. Der Stadtkreis gehört von Westen nach Оsten der Oberrheinebene, dem Bergstraßenbereich und dem Odenwald an. Im Südwesten reicht die Stadtgemarkung noch an den Rand der die Niederterrasse des Oberrheins bedeckenden Schotter- und Dünenzüge. Beiderseits des Leimbachs hat sie Anteil an einem schmalen Streifen der Gebirgsrandniederung und erreicht dort die niedrigste Höhenlage von 100 Meter über Normalnull. Der übrige zur Rheinebene gehörende Teil des Stadtkreises wird vom noch in der Eiszeit am Ausgang des Neckartals aufgeschütteten Neckarschwemmkegel eingenommen, auf dem alte Flussrinnen von einem ständigen Verlegen des Wasserlaufs in der Nacheiszeit zeugen. Später hat sich der Neckar, eine Talaue schaffend, in seinen Schwemmfächer eingetieft. Am Rande des Gebirges hat die Stadtgemarkung Anteil an der klimatisch und bodenmäßig bevorzugten Bergstraßenlandschaft, deren Oberflächenbild von fruchtbaren Lössablagerungen bestimmt wird. Die aus dem Odenwald herabsteigenden Bäche, so der Mühlbach im Norden und der Rohrbach im Süden, werfen Schwemmfächer in die Ebene vor, die die bevorzugten Standorte für die frühen, vorstädtischen Siedlungsansätze wurden. Der Odenwald im Bereich des Stadtkreises besteht zum größten Teil aus Buntsandstein, reicht aber im Nordwesten in das Quarzporphyrgebiet von Dossenheim hinein, östlich einer am Heiligenberg und Gaisberg in fast nördlicher Richtung ziehenden Verwerfung steht im Neckartal das Grundgebirge mit Graniten an der Oberfläche an, deren flachere, zum Teil waldfreie Hänge und Terrassen im Landschaftsbild deutlich hervortreten. Eine dieser Grundgebirgsdenudationsterrassen bot den Platz für den Schlossbau. Über dem Granit treten an beiden Talhängen dünne Lagen von Oberem Rotliegendem und Zechstein zutage. Darüber dehnen sich die bewaldeten Deckschichten des Buntsandsteins aus, die nördlich des Neckars im Heiligenberg 445 Meter über Normalnull erreichen. Während im Bereich der Bergkuppen und Bergrücken das Obere Konglomerat und der Hauptbuntsandstein anstehen, ist der rechtsseitige, durch seine südliche Exposition klimatisch begünstigte Hang des Neckartals i
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