Hohenstadt is a municipality in the Göppingen district of Baden-Württemberg, Germany.
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Hohenstadt is a municipality in the Göppingen district of Baden-Württemberg, Germany.
==History== Hohenstadt was sold in 1483 by the County of Helfenstein to the Lords of Westerstetten, who would in 1485 cede half of the township to the County of Württemberg. The Helfensteins resumed control of the ceded half in 1586, but when they went extinct in 1627, it reverted to the sovereignty of the now Duchy of Württemberg. Hohenstadt only fully came under Württemberg's control when in 1806 the Lordship of Wiesensteig, which controlled the town at that time, was mediatized to Württemberg, now a Kingdom. The town was assigned to , after 1938 Landkreis Göppingen, its contemporary incarnation. Hohenstadt began a period of urban growth after World War II that ended in the 1960s.
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leo-bw.de →In Rot ein aus einer durchgehenden gequaderten silbernen (weißen) Zinnenmauer wachsender silberner (weißer) Elefantenrumpf. / Zur Detailseite Die Gemeinde Hohenstadt liegt im an der südlichen Spitze des Landkreises Göppingen und grenzt an den benachbarten Alb-Donau-Kreis. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Mittleren Kuppenalb im Großkuppengebiet um Laichingen auf einer verkarsteten Hochfläche, die durch kleine Kuppen und Mulden gegliedert wird. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Mittleren Kuppenalb. Der höchste Punkt liegt auf 835,77 m, der tiefste Punkt auf 728,29 m. Hohenstadt ist mit 818 m über NN die höchstgelegene Gemeinde im Regierungsbezirk Stuttgart, der höchste Punkt liegt auf der Weilerhöhe. Zu Hohenstadt gehören das Dorf Hohenstadt und das Gehöft Weilerhöhe. Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Oberes Filstal mit Sitz in Wiesensteig. Hohenstadt wurde 1483 von den Grafen von Helfenstein zur Hälfte an die Herren von Westerstetten verkauft, die diese Hälfte 1485 an Württemberg vertauschten. Ab 1586 hatten die Helfensteiner diese Hälfte als Lehen, die mit ihrem Aussterben 1627 an Württemberg heimfiel und dem Amt Göppingen zugewiesen wurde. Die zweite Hälfte des Ortes kam mit der Herrschaft Wiesensteig erst 1806 an Württemberg. Bis 1810 gehörte die Gemeinde dann zum Amt Wiesensteig, bis 1938 zum Oberamt Geislingen und seitdem zum Landkreis Göppingen. Hohenstadt hat sich nach 1945 zunächst sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden mehrere Neubaugebiete am östlichen und südlichen Ortsrand, doch kam die Bautätigkeit ab Ende der 1960er Jahre weitgehend zum Erliegen. Erst zur Jahrtausendwende wurde wieder ein größeres geschlossenes Baugebiet am nördlichen Ortsrand ausgewiesen. Hohenstadt ist durch Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen; zur Autobahn A8 besteht eine Behelfsauffahrt. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des Filsland Mobilitätsverbundes. Im Großkuppengebiet von Laichingen (Mittlere Kuppenalb) zieht die Gemarkung über eine verkarstete Hochfläche mit kleinen Massenkalkkuppen und flachen Mulden zu den Zetaschichten des oberen Weißjuras. In Rot ein aus einer durchgehenden gequaderten silbernen (weißen) Zinnenmauer wachsender silberner (weißer) Elefantenrumpf. Der Elefant (mittelhochdeutsch: Helfant) ist das „redende" Wappentier der früheren Ortsherrschaft Helfenstein. Die Zinnenmauer dient als unterscheidendes Beizeichen, das die Verwechslung mit anderen in dieser Gegend vorkommenden Elefantenwappen ausschließen soll. Die Gemeinde hat das Wappen im Jahre 1948 festgelegt und nach dem 19. März 1960, an dem es vom Innenministerium samt der Flagge verliehen wurde, geführt.
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