
Börtlingen is a municipality in the district of Göppingen in Baden-Württemberg in southern Germany.
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Börtlingen is a municipality in the district of Göppingen in Baden-Württemberg in southern Germany.
thumb|Johanneskirche, Börtlingen, Württemberg. A very old church originating from 1202, and renovated between 1991 and 2000. thumb|History of the very old Johanneskirche in Börtlingen, Württemberg. thumb|A barn and well in Börtlingen
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leo-bw.de →Die Gemeinde Börtlingen liegt im nordwestlichen Teil des Landkreises Göppingen und grenzt an den Rems-Murr-Kreis und den Ostalbkreis. Das Gemeindegebiet erstreckt sich am Ostrand des Schurwaldes auf einer fast ebenen Fläche, die südlich des Ortes etwa 50 m tief absinkt. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit von Schurwald und Welzheimer Wald. Der höchste Punkt liegt im Norden auf 483,09 m, der tiefste Punkt auf 335,33 m südlich des Ortes zum Herrenbach hin. Der ursprünglich zum Kloster Adelberg gehörige Ort kam im Zuge der Reformation an Württemberg. Bis 1807 gehörte er zum Kloster-Oberamt Adelberg und danach zum Oberamt, ab 1938 Landkreis Göppingen. Börtlingen bildet mit den Gemeinden Adelberg, Birenbach und Rechberghausen den Gemeindeverwaltungsverband Östlicher Schurwald mit Sitz in Rechberghausen. Börtlingen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstand entlang des östlichen Ortsrandes und über diesen nach Norden und Süden hinaus ein ausgedehntes Neubaugebiet, dass über längere Zeit die Nachfrage nach Bauland decken konnte. Erst ab Ende der 1970er Jahren wurde dieses Gebiet nach Osten zu nochmals deutlich erweitert. Börtlingen ist durch die in der Nähe verlaufende B297 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Von 1912 bis 1962 bestand über die nahe gelegene Bahnstation Adelberg-Börtlingen der Hohenstaufenbahn ein Bahnanschluss. Der ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des Filsland Mobilitätsverbundes. Die Gemarkung umfasst am Ostrand des Schurwalds eine fast ebene Liasplatte, die südlich des Ortes durch eine westöstlich streichende Verwerfung etwa 50m tief absinkt. Im östlichen Gemarkungsbereich stehen an den bewaldeten Hängen der tiefen Talkerben von Marbach und Taubenbach Knollenmergel und Stubensandstein an. Die Gemeinde stützte sich bei der Festlegung des Wappens im Jahre 1947 auf Nachforschungen des früheren Ortspfarrers Hermann, wonach der Ortsadel der Herren von Bertnang ursprünglich dieses Wappen mit dem offenen Flug geführt haben soll. Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte am 27. Januar 1948 durch die Landesregierung, während die Flagge am 30. Juni 1959 vom Innenministerium verliehen worden ist.
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