Hüfingen
Sign in to saveHüfingen (; Low Alemannic: Hifinge) is a town in the district of Schwarzwald-Baar, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Breg, 4 km south of the source of the Danube.
Key facts
- German location.type
- Stadt
- German location.image_photo
- BW Huefingen 1.jpg
- German location.image_caption
- Hüfingen
- German location.image_coa
- DEU Hüfingen COA.svg
- German location.image_plan
- Hüfingen in VS.svg
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Freiburg
- German location.district
- Schwarzwald-Baar-Kreis
- German location.elevation
- 684
- German location.area
- 58.55
- German location.postal_code
- 78183
- German location.area_code
- 0771
- German location.licence
- VS
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 3 26 027
- German location.divisions
- 6 Stadtteile
- German location.website
- www.huefingen.de
- German location.mayor
- Michael Kollmeier
- German location.leader_term
- 2017–25
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Von der Breg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis durchzogen, gehört die Stadt zur naturräumlichen Einheit Baar, wo sie sich mit ihren fünf eingemeindeten Altgemeinden vom Gipskeuper der Riedbaar über das Albvorland aus der Baarhochmulde hinaus bis auf die Liasstufe der Baaralb erstreckt. Von rd. 700 m im Westen steigen die Höhen nach Osten bis 918 m über NN (bei Fürstenberg) an, fallen aber an der Südwestgrenze, in der Gauchachschlucht, auf 573 m ab. Mit dieser hat die Stadt Anteil am bedeutenden Naturschutzgebiet ‚Wutachschlucht‘. Daneben steht auf einem Muschelkalkrücken im Westen ein floristisch wertvolles Waldgebiete (‚Deggenreuschen-Rauschachen‘) unter Naturschutz. Die Kernstadt nimmt weitgehend das Bregtal ein, wo sie sich in den 1960er und Ende der 1970er Jahre nach Osten, sowie im Tal selbst ausdehnte und dort vor allem mit Gewerbeflächen baulichen Anschluss an die Nachbarstädte Bräunlingen und Donaueschingen fand. Mit ihrem Häuserring und Stadttor hebt sich im Zentrum die gut erhaltene, seit 1970 umfassend sanierte, historische Altstadt heraus (Erstnennung: Ende des 13. Jahrhunderts). Die einst landwirtschaftlich genutzten Anwesen des ehemaligen Ackerbürgerstädtchens wurden unter Wahrung ihrer Form zu modernen Gebäuden mit zeitgemäßen Funktionen umgewidmet. Dies und ihre Verkehrslage am Schnittpunkt von B31 und B27 östlich der Kernstadt machen Wohnwert und Attraktivität des anhaltend wachsenden Kleinzentrums aus. Zudem liegt sie an der Bahnlinie Freiburg-Donaueschingen. Von hier geht auch die Abzweigung nach Bräunlingen ab, dem verbliebenen Rest der Bregtalbahn. 1806 fiel die Kernstadt an Baden und war Sitz eines Ober- bzw. später Bezirksamts. 1849 kam sie zum Bezirksamt bzw. Landkreis (1936) Donaueschingen und 1973 zum Schwarzwald-Baar-Kreis. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf den Gäuflächen und dem Albvorland im Bereich der Baar und hat noch Anteil am Albkörper. Von Nordwesten nach Südosten folgen in schmalen Streifen die im Bonndorfer Grabengebiet weit nach Westen vorspringenden Schichten des Hauptmuschelkalks, Letten-und Gipskeupers, in dessen Mergeln sich südlich Hüfingen eine breite versumpfte Ausraumzone gebildet hat. Südöstlich der Ortschaften Mundelfingen, Hausen vor Wald, Behla und Sumpfohren, die noch auf den ackerbaulich genutzten Liaskalken liegen, erheben sich in einer sanft ansteigenden Stufe die Vorberge des Albtraufs, die im Braunjura ausgebildet sind. Darüber ragen im Südosten des Stadtgebiets bis in etwa 900 m Höhe die flächig ausgebildeten Schichten des Weißjuras. In Blau ein schwebender, gemauerter, spitzbedachter silberner (weißer) Torturm mit zwei Erkertürmchen. Obwohl erst 1356 als Stadt erwähnt, erfolgte die Stadtgründung Hüfingens bereits gegen Ende des 13. Jahrhunderts durch die Herren von Blumberg. Nach 1383 war Hüfingen im Besitz des Rittergeschlechts von Schellenberg, bis es 1620 an Fürstenberg überging. Die Siegelführung beginnt nach der Stadtrechtsvereinbarung von 1452; Abdrucke sind seit 1460 nachweisbar. Vom ältesten Typar an zeigen alle Siegel - der Stempel von 1653 befindet sich noch im Besitz der Stadt - und sonstigen Wappendarstellungen den Turm in wechselnder Gestalt. Er stellt vermutlich einen Turm der ehemaligen Stadtbefestigung oder der zu Anfang des 18. Jahrhunderts abgerissenen Burg dar. Die nicht einheitlich überlieferte Tingierung des Wappens wurde 1903 festgelegt.
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Wikidata facts
- Population
- 8071
- Area
- 58.53
- Elevation
- 684
- Official website
- www.huefingen.de
- Image
- Hüfingen - Deutschland.jpg
- Dialing code
- 0771
- Licence plate code
- VS
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- Commons category
- Hüfingen
- postal code
- 78183
- P8168
- Dietmar Schönherr
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/13209/Hüfingen+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Hüfingen
Sources (6)
via Wikidata · CC0
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Article
6 sectionsContents
- History
- Geography
- Location
- Nearby towns
- References
- External links
Hüfingen (; Low Alemannic: Hifinge) is a town in the district of Schwarzwald-Baar, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Breg, 4 km south of the source of the Danube.
== History == Hüfingen has the historical distinction of once marking the boundary of the Roman empire. In the first century of the common era, imperial policy settled on using the natural boundaries formed by the Danube and the Rhine rivers. Because of its proximity to the source of the Danube in nearby Donaueschingen, Hüfingen was the site of a Roman fort, Brigobanne, built to implement this policy. The legions built a road to Hüfingen from what is now Schleitheim, on the upper Rhine in Switzerland, thus connecting the two rivers with a man-made line on the landscape, defining a continuous border.
On the map
2 mapped locations