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Dauchingen

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Dauchingen (Low Alemannic: Dauchinge) is a municipality in the district of Schwarzwald-Baar in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
Gemeinde
German location.image_photo
D-VS-Dauchingen-Rathaus.jpg
German location.image_caption
Dauchingen town hall
German location.image_coa
DEU Dauchingen COA.svg
German location.image_plan
Dauchingen in VS.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Schwarzwald-Baar-Kreis
German location.elevation
732
German location.area
10.04
German location.postal_code
78083
German location.area_code
07720
German location.licence
VS
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 26 010

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

In Rot ein linksgewendeter goldener (gelber) Löwe mit einer gestürzten silbernen (weißen) Pflugschar zwischen den Vorderpranken. / Zur Detailseite Die kleine Gemeinde liegt als unmittelbarer Nachbar der Stadt Villingen-Schwenningen ganz am nordöstlichen Rand des Schwarzwald-Baar-Kreises und gehört naturräumlich der nordöstlichen Baar-Hochmulde an, bis zu deren bewaldeten Rand sie sich ausdehnt. Die weithin abflussfreie, durch Trockentäler (z.B. Schopfelental) gekennzeichnete Muschelkalk-Keuperplatte wird hier intensiv ackerbaulich genutzt. Nördlich des Lunitals baut man den Muschelkalk in einem großen Steinbruch ab. Im äußersten Westen erreichen die Höhen 764 m über NN und fallen z.T. in steilen Schluchten (Lunital und Siletal) zur Ostgrenze im Neckartal auf rd. 624 m ab. Das ursprüngliche eher ostwestgestreckte, entlang der alten Landstraße Villingen-Trossingen sich aufspannende Dorf liegt auf der Keuperfläche und wuchs vor allem seit der zweiten Hälfte der 1970e Jahre nach Süden und insbesondere Norden bzw. Nordosten. Hier entstand in den 1990er Jahren auch das Gewerbegebiet, das, wie der Ort insgesamt, von der Verkehrsanbindung über die B523 (Villingen-Trossingen) südlich des Ortes und der Nähe zur B27 bzw. deren Anschluss an die Bodenseeautobahn in der Nachbargemeinde Deißlingen (Landkreis Rottweil) profitiert. Dort besteht auch Zugang zur Eisenbahnlinie Rottweil-Schwenningen-Villingen. Infrastrukturausbau und starke Modernisierung (z. B. Bürger- und Seniorenzentrum) kennzeichnen heute das Dorf. 1810 kam es von Württemberg an Baden und wurde dem Bezirksamt bzw. Landkreis (1936) Villingen angegliedert. Mit ihm gehört es seit 1973 zum Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Gemarkung erstreckt sich auf den Gäuplatten am oberen Neckar, der die Ostgrenze bildet. Hauptmuschelkalk und Lettenkeuper bauen die überwiegend landwirtschaftlich genutzte Hochfläche auf, von der zahlreiche Trockentäler in das Nek-kartal führen. Dicht bebautes Haufendorf mit straßendorfartiger Erweiterung nach Norden. Planmäßige neue Wohngebiete mit rechtwinkligem Straßensystem im Westen und Süden. Gewerbegebiet im Norden. In Rot ein linksgewendeter goldener (gelber) Löwe mit einer gestürzten silbernen (weißen) Pflugschar zwischen den Vorderpranken. Dauchingen gehörte bis 1803 zum Gebiet der Reichsstadt Rottweil, kam danach an Württemberg und 1810 an Baden. Vor der Mitte des 19. Jahrhunderts benutzte die Vogtei Dauchingen ein Siegel, das das badische Staatswappen von 1807 enthielt: In schräglinks geteiltem Feld oben ein Schrägbalken, unten ein Löwe. Später verwendete die Gemeinde einen Farbstempel, der im Wappenschild einen linksgewendeten Löwen - zweifellos der sogenannte Zähringer Löwe aus dem Staatswappen von 1807 - mit einem D in den Vorderpranken zeigt. 1902 schlug das Generallandesarchiv das heute gültige Wappen vor, das zunächst vom Gemeinderat nicht gebilligt, gleichwohl nach 1945 im Siegel geführt wurde. Um Klarheit zu schaffen, suchte die Gemeinde um das Recht zur Führung dieses Wappens und einer Flagge nach, welches vom Innenministerium am 18. August 1961 verliehen wurde.

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Wikidata facts

Population
3935
Area
10.03
Elevation
732
Official website
www.dauchingen.de
Image
D-VS-Dauchingen-Rathaus.jpg
Dialing code
07720
Licence plate code
VS
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Sources (8)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Coat of arms
  • Transportation
  • References
  • External links

Dauchingen (Low Alemannic: Dauchinge) is a municipality in the district of Schwarzwald-Baar in Baden-Württemberg, Germany.

==History== Some of the earliest evidence of human habitation of the area of Dauchingen are Roman and suggest a villa rustica from between the years 88 to 138 AD. The first settlements in the area however are Alemanni and dates to 270 AD. The first documentation of a settlement at Dauchingen comes from 1092 and refers to it "Tuchingen", a property of St. George's Abbey in the Black Forest. Ownership of Dauchingen passed to the Duchy of Zähringen, whose ruling house went extinct in 1218, and then to the , and then to County of Fürstenberg. In 1405, the Fürstenbergs renounced their claim to Dauchingen in favor of the County of Zollern. The town was sold in 1479 by Gregor von Roggwil of Constance to the Free Imperial City of Rottweil.

On the map

2 mapped locations

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