Also known as Hypermobility syndrome
Heterogene Gruppe von angeborenen Störungen im Bindegewebe
Das Hypermobilitäts-Syndrom (HMS) ist eine heterogene Gruppe von angeborenen Störungen im Bindegewebe, welche hauptsächlich durch allgemeine Überbeweglichkeit der Gelenke in Verbindung mit Beschwerden im Muskel-Skelett-System gekennzeichnet ist; unter dem Ausschluss anderer, ursächlicher Erkrankungen (z. B. Rheuma). Obwohl die pathologische Physiologie noch nicht ganz verstanden ist, grenzt es sich gegen die isolierte Überbeweglichkeit einzelner Gelenke und andere Erkrankungen des Bindegewebes mit generalisierter Überbeweglichkeit ab, wie Marfan-Syndrom, Ehlers-Danlos-Syndrom, rheumatische Arthritis oder Osteogenesis imperfecta. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen HMS und neurologischen Entwicklungsstörungen wie ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und ASS (Autismus-Spektrum-Störung). Andere Namen für HMS * Familiäres Hypermobilitätssyndrom * familial articular hypermobility syndrome * hypermobility syndrome * hypermobility spectrum disorder * hypermobile joint syndrome * (gutartig) benign hypermobile joint syndrome ohne Erfassung als Syndrom: * Gelenk-Hyperlaxität (bsd. Schweiz) * Gelenkhypermobilität – articular or joint hypermobility
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).