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Ibicella

Specimen image via iDigBio · BY-NC-SA

EntityQ13364041· pop 12· linked from 61 articles

Ibicella is a genus of plants in the Martyniaceae family.

Species

GENUS

  1. KingdomPlantae
  2. PhylumTracheophyta
  3. ClassMagnoliopsida
  4. OrderLamiales
  5. FamilyMartyniaceae
Native toArgentina Northeast, Argentina Northwest, Bolivia, Brazil Northeast, Brazil South, Brazil Southeast, Paraguay, Uruguay
Observations recorded1,917

Ibicella ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Gemsenhorngewächse (Martyniaceae). Sie stammt aus der Neuen Welt und umfasst lediglich zwei Arten. Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung 2 Verbreitung 3 Systematik 4 Literatur 5 Einzelnachweise Beschreibung Blüten von Ibicella lutea Einjährige Pflanzen mit Pfahlwurzeln, deren Stängel aufrecht bis aufsteigend wachsen. Die Laubblätter sind breit-oval bis halbkreisförmig und wirtelig bis gegenständig angeordnet. Die Spreiten sind ganzrandig oder fein gezähnt, die Blattspitzen sind stumpf, abgerundet bis rundspitzig. Die Blattbasen sind herzförmig und ebenmäßig. Die Blütenstände sind vielblütig, sie überragen das Laub; die Deckblätter sind länglich bis dreieckig. Die fünfzähligen Blüten tragen eine gelbe Corolla und sind zweilippig, der eingeschnürte Teil der Blütenröhre wird von den glockenförmigen und freien Kelchblättern überragt, der erweiterte Teil ist bauchig bis schräg trichterförmig. Die Vorblätter sind länglich bis rund und abfallend. Die Innenseite der Blütenröhre, der Schlund ist mit orangen bis kastanienroten Flecken und Saftmalen verziert. Die Kronblätter sind weit ausgebreitet und haben weniger bis keine auffälligen Flecke

via GBIF · Kew POWO

Museum specimens

Specimen records
7
With media
5
Family
Martyniaceae
Collections
MO, MBM, BRIT
Recorded in
Paraguay, Argentina

~1 min read

Encyclopedic overview

1 sections
Contents
  • References

Ibicella is a genus of plants in the Martyniaceae family.

Species include: Ibicella lutea (Lindl.) Van Eselt. Ibicella nelsoniana (Barb. Rodr.) Van Eselt. Ibicella parodii Abbiatti

Excerpted from Wikipedia’s “Ibicella” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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