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Iso Isetta
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Iso Isetta

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Rollermobil von Iso Rivolta

Key facts

Automobile.image
BMW Isetta 300.jpg
Automobile.name
BMW 300 (Isetta)
Automobile.layout
RR layout
Automobile.aka
BMW Isetta
Automobile.production
1956–62161,360 produced
Automobile.manufacturer
BMW
Automobile.class
quadricyclemicrocar
Automobile.engine
298 cc single-cylinder 4-stroke ( top speed)
Automobile.transmission
4-speed manual (with reverse)
Automobile.body_style
CoupéPick-upVan
Automobile.length
88.6 inches
Automobile.width
52.8 inches
Automobile.wheelbase
Autocarro:
Automobile.weight
Autocarro:
Automobile.designer
Ermenegildo Preti
Automobile.predecessor
BMW 250
Automobile.successor
BMW 600

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Mass
770
Manufacturer
Iso Rivolta
Image
Bonhams - The Paris Sale 2012 - Iso Isetta - 1953 - 019.jpg
Width
1370
Length
2290
Speed
52
Show 4 more facts
native label
Isetta
Commons category
Isetta
Commons gallery
BMW Isetta
powered by
gasoline engine
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Iso Isetta ist ein Rollermobil, das Iso Rivolta in den 1950er Jahren entwickelte und von 1953 bis Ende 1955 in Italien produzierte. Verschiedene Unternehmen bauten die Isetta ab 1954 in Lizenz bis in die 1960er Jahre weiter. Am erfolgreichsten und bekanntesten wurde die BMW Isetta. Weitere Lizenzbauten kamen von Iso España (Spanien), Vélam (Frankreich) und Indústrias Romi (Brasilien). Die Isetta hatte eine Karosserie aus Stahlblech auf einem Rohrrahmen. Ihr Zweitakt-Doppelkolbenmotor mit 236 cm³ Hubraum leistete maximal 9,5 PS (7 kW) bei 4750/min. Seine Kraft übertrugen eine nasse Mehrscheibenkupplung, ein Vierganggetriebe ohne Rückwärtsgang, eine Gelenkwelle und eine gekapselte Kette auf die starre Hinterachse, die von viertelelliptischen Auslegerfedern und dem als Deichsel wirkenden Kettenkasten geführt wurde. Wegen der geringen Spurweite gab es kein Differential. Die vorderen Räder waren einzeln an geschobenen Schwingen mit Gummifedern und Reibungsdämpfern aufgehängt, die zum Lenken als Ganzes geschwenkt wurden (Dubonnet-Radaufhängung). Im Lenkgetriebe arbeitete eine Gewindespindel auf eine Hülsenmutter, die über einen Umlenkhebel, eine Lenkstange und einen Lenkhebel auf die linke Schwingenlagerung wirkte. Die beiden Schwingenlager waren über die Spurstange verbunden. Die Trommelbremsen (hinten wegen des starren Antriebs nur eine) wurden hydraulisch betätigt. In dem deutschen, am 9. Oktober 1951 von Ermenegildo Preti und Mario Salvo (Mailand) angemeldeten Patent DE883 244 „Motorangetriebenes Erdfahrzeug mit Kabine bzw. Führerstand“ ist ein der Iso Isetta ähnelndes Ausführungsbeispiel mit nur einem Hinterrad gezeichnet. Die wesentliche Schutzwirkung dieses Patents besteht aber darin, dass in der Tür „Antriebsorgane für die Führung und für den Gebrauch des Wagens nötige Geräte eingebaut sind“ – speziell das Lenkrad –, die über „biegsame und gelenkige Übertragungs- und Verbindungsmittel“ mit dem Wagen verbunden sind.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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