Also known as J Language, J Programming Language
Programmiersprache
Source code
J is a high-level, general-purpose programming language that is particularly suited to the mathematical, statistical, and logical analysis of data. It is a powerful tool for developing algorithms and exploring problems that are not already well understood. The latest release is J9.7 with several new language features and performance improvements, available from April 2026. See J9.7 Release Notes. To build the J engine on your platform, see overview.txt. The various distributions for supported platforms are built with github actions.
Excerpt from the source-code README · 1,230 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Instance of
- interpreted language
- Designed by
- Kenneth E. Iverson
- Official website
- www.jsoftware.com
- Image
- J (programming language) icon.png
Show 11 more facts
- influenced by
- APL
- Stack Exchange tag
- stackoverflow.com/tags/j
- file extension
- ijs
- software version identifier
- 9.7.1
- IRC channel URL
- irc://chat.freenode.net/jsoftware
- inception
- 1990-01-01
- copyright license
- GNU General Public License, version 3.0
- programming paradigm
- tacit programming
- typing discipline
- dynamic typing
- different from
- J
- source code repository URL
- github.com/jsoftware/jsource
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
J ist eine rein funktionale Programmiersprache, welche Anfang der 1990er Jahre von Kenneth E. Iverson und entwickelt wurde. Sie basiert direkt auf der von Iverson entwickelten Programmiersprache APL und den von John W. Backus entworfenen Programmiersprachen FP und FL. Da J eine im Umgang mit Arrays, und dementsprechend auch mit Matrizen, mächtige Sprache ist, ist sie besonders zur Lösung mathematischer und statistischer Probleme geeignet. Des Weiteren ist J MIMD (Multiple Instruction, Multiple Data)-fähig. Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen, die objektorientierte Programmierung erlauben, wird durch das flexible, hierarchische Namensraum-Schema von J sowohl klassenbasierte als auch prototypenbasierte Programmierung ermöglicht. Zwar basiert J auf APL, welches Sonderzeichen im Quelltext erfordert, verwendet aber nur Befehle und Operanden, die aus Zeichen im Bereich des ASCII-Zeichensatzes bestehen. Somit werden einige Probleme, die bei der Codierung von Sonderzeichen im Quelltext entstehen können, umgangen. Obwohl J der MIMD-Architektur und nicht der Von-Neumann-Architektur entspricht, lässt sie sich auch wie eine Von-Neumann-Sprache verwenden.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA