
Also known as James Abram Garfield, James Garfield, J. A. Garfield, J. Garfield, President Garfield
US-amerikanischer Politiker, 20. Präsident der Vereinigten Staaten
James A. Garfield was the 20th president of the United States, serving only from March until his death in September 1881 after being shot in July of that year. His presidency is historically notable because he was the only sitting member of the House of Representatives to be elected president, and he had a distinguished background as a preacher, lawyer, and Civil War general before his nine terms in Congress.
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James Abram Garfield (* 19. November 1831 in (heutiges Moreland Hills), Cuyahoga County, Ohio; † 19. September 1881 in , Monmouth County, New Jersey) war ein amerikanischer Politiker (Republikanische Partei) und vom 4. März 1881 bis zu seinem Tod infolge eines Attentats der 20. Präsident der Vereinigten Staaten. Garfield wuchs in ärmlichen Verhältnissen im damaligen Grenzland (Frontier) als Halbwaise auf. Ein überzeugter Anhänger des christlichen Restoration Movements („Erneuerungsbewegung“) besuchte er dessen Western Reserve Eclectic Institute (heutiges ) und wechselte später auf das Williams College, wo er seinen Abschluss machte. Danach war er Lehrer am Hiram College, bis er 1859 in die Politik ging und in den Senat von Ohio gewählt wurde. Parallel dazu studierte er Jura. Während des Sezessionskriegs kämpfte er für die Nordstaaten und brachte es in der Unionsarmee zum Generalmajor. Ab 1863 war er Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten und zählte anfangs zur Fraktion der radikalen Republikaner und später zu den Half-Breeds („Mischlingen, Halbblütern“), die eine Verwaltungsreform anstrebten. 1876 wurde er Fraktionsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus. Auf dem stark umkämpften Nominierungsparteitag der Republikaner im Juni 1880 konnte er sich als Überraschungssieger und Kompromisskandidat gegen Ulysses S. Grant und James G. Blaine durchsetzen. Nach seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl gegen den demokratischen Bewerber Winfield Scott Hancock war er nur für wenige Monate im Amt, als er an den Folgen eines Attentates durch Charles J. Guiteau starb. Sein Mörder hatte sich zuvor erfolglos um eine Position in der Garfield-Administration beworben. Der Tod des Präsidenten ist wahrscheinlich auch auf die nach heutigen Maßstäben unsachgemäße ärztliche Behandlung zurückzuführen.
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