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Josef Herzig

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österreichischer Chemiker

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Josef
Gender
male
Citizenship
Austria
Place of birth
Sanok
Place of death
Vienna
Languages spoken
German
Image
Josef Herzig ca1920cr.jpg
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date of birth
1853-09-25
date of death
1924-07-04
Commons category
Josef Herzig
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Josef Herzig (* 25. September 1853 in Sanok, Galizien; † 4. Juli 1924 in Wien) war ein österreichischer Chemiker. Sein Vater war Mendel Herzig. Seine Mutter war wahrscheinlich eine Schwester von Klara Herzig, der Mutter Broncia Koller-Pinells. Er besuchte Gymnasien in Breslau und in Wien, wo Sigmund Freud sein Schulfreund war. Ab 1874 studierte er Chemie in Wien und ab dem zweiten Semester in Berlin bei August Wilhelm von Hofmann. 1876 war er an der Universität Heidelberg bei Robert Bunsen. Ostern 1877 kehrte er nach Wien zurück, als akademischer Schüler von Ludwig Barth zu Barthenau 1880, nach anderen Angaben bereits 1879, zum Dr. phil. promoviert. Er wurde Assistent am I. Chemischen Universitätslaboratorium in Wien. Nachdem er sich 1887 habilitiert hatte, lehrte er als Privatdozent und ab 1897, als Nachfolger von Hugo Weidel, als außerordentlicher Professor. 1899 heiratete er seine Cousine Etka Pineles (1859–1936), die wie er in Sanok geboren war. 1902 erhielt er einen Lehrauftrag für pharmazeutische Chemie und den Lieben-Preis. 1913 ernannte ihn Kaiser Franz Joseph zum ordentlichen Professor der pharmazeutischen Chemie an der Universität in Wien. Er erfand unter anderem eine Methode der -Bestimmung, die nach ihm und seinen Schüler Hans Meyer benannte .

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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