Also known as Linux KVM
Infrastruktur des Linux-Kernels zur Virtualisierung
Wikidata facts
- Official website
- www.linux-kvm.org
- Image
- QEMU 6.2 running NetBSD and OpenIndiana screenshot.png
Show 4 more facts
- source code repository URL
- git.kernel.org/pub/scm/virt/kvm/kvm.git
- software version identifier
- 1.2
- Commons category
- Kernel-based Virtual Machine
- short name
- KVM
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Die Kernel-based Virtual Machine (KVM; deutsch „Betriebssystem-Kern-basierte virtuelle Maschine“) ist eine Infrastruktur des Linux-Kernels zur Virtualisierung, die auf mit den Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel (VT) oder AMD (AMD-V) ausgestatteten x86-Prozessoren sowie auf der System-z-Architektur lauffähig ist. KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist ab Version 2.6.20 des Linux-Kernels in diesem enthalten. Es wurde unter der Federführung von Avi Kivity bei dem israelischen Unternehmen Qumranet entwickelt. Qumranet wurde im September 2008 von Red Hat gekauft. Es existieren auch Portierungen von KVM nach FreeBSD und illumos in Form von Kernelmodulen.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA