Skip to content
EntityQ377539· pop 25· linked from 360 articles

Also known as Linux KVM

Infrastruktur des Linux-Kernels zur Virtualisierung

Wikidata facts

Official website
www.linux-kvm.org
Image
QEMU 6.2 running NetBSD and OpenIndiana screenshot.png
Show 4 more facts
source code repository URL
git.kernel.org/pub/scm/virt/kvm/kvm.git
software version identifier
1.2
Commons category
Kernel-based Virtual Machine
short name
KVM
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Kernel-based Virtual Machine (KVM; deutsch „Betriebssystem-Kern-basierte virtuelle Maschine“) ist eine Infrastruktur des Linux-Kernels zur Virtualisierung, die auf mit den Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel (VT) oder AMD (AMD-V) ausgestatteten x86-Prozessoren sowie auf der System-z-Architektur lauffähig ist. KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist ab Version 2.6.20 des Linux-Kernels in diesem enthalten. Es wurde unter der Federführung von Avi Kivity bei dem israelischen Unternehmen Qumranet entwickelt. Qumranet wurde im September 2008 von Red Hat gekauft. Es existieren auch Portierungen von KVM nach FreeBSD und illumos in Form von Kernelmodulen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Connections

Categories