Person · Open Library
- Works
- 20
Top works
- Der Dummkopf
- Neue Jugend Novelle in Verien
- Johann Christian Günther : Aus : Deutsche National-Litteratur
- Ch. Weise, B. H. Brockes, Fr. R. L. Freiherr Von Canitz, B. Neukirch, Ch. Wernike : Aus
- Menschenfeind
via Open Library + Wikidata
Music · MusicBrainz
- Type
- Person
- Gender
- Male
- Origin
- Germany
- Active from
- 1770-12-17
- Active to
- 1827-03-26
Discography
- Beethoven - Haydn
- Beethoven Immortal: Sonatas Para Piano 3, 12 Y 17
- Beethoven late string quartets (Volume 3)
- Beethoven: String Quintet op. 29 / Mendelssohn: String Quintet op. 87
- Eroica (Symphony no. 3 in E-flat Major op. 55)1954
- Septett Es-dur1960
- Eroica-Variationen / 6 Variationen G-Dur / 32 Variationen c-moll1984
- Sinfonia N. 5 / Sinfonia N. 71984
- Klavierkonzert Nr. 1, Sonate Nr. 41987
- Beethoven: Romanze Für Violine Und Orchester G-Dur Op. 40 / Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur Op. 351990
via MusicBrainz · CC0
Listeners · Last.fm
- Listeners
- 3
- Total plays
- 13
Tags
<a href="https://www.last.fm/music/Ludwig+Fulda">Read more on Last.fm</a>
Recent publications · Crossref
5 total works indexed
- SciPy 1.0: fundamental algorithms for scientific computing in Python
· 2020 · cited 36,569x
- Phylogenetic identification and in situ detection of individual microbial cells without cultivation
· 1995 · cited 19,745x
- Observation of Gravitational Waves from a Binary Black Hole Merger
· 2016 · cited 11,706x
- GW170817: Observation of Gravitational Waves from a Binary Neutron Star Inspiral
· 2017 · cited 8,264x
- Diagnostic criteria for multiple sclerosis: 2010 Revisions to the McDonald criteria
· 2011 · cited 7,707x
via Crossref · CC0
Described at
Ludwig Anton Salomon Fulda | Stolpersteine in Berlin
stolpersteine-berlin.de →Auf der Seite „Stolpersteine Finden“ bieten wir eine Karte an, die über Maptiler eingebunden wird. Fulda entstammte einer seit 1639 in Frankfurt am Main ansässigen jüdischen Familie, deren Name bis 1852 Fuld lautete. Er war der Sohn des Kaufmanns Carl Hermann Fulda (1836–1917) und seiner Ehefrau Clementine, geb. Oppenheimer (1839–1916), Tochter des Kaufmanns und ersten jüdischen Stadtrats des Frankfurter Magistrats, Julius Philipp Oppenheimer (1812–1869). Fulda besuchte das Philanthropin und ab 1874 das Städtische Gymnasium, wo er Schüler von Tycho Mommsen und Theodor Creizenach war. Nach ersten Schreibversuchen als Schüler begann seine schriftstellerische Laufbahn bereits während seines Studiums der Germanistik und Philosophie in Heidelberg als Mitarbeiter einer historisch-kritischen Dichterausgabe, nachdem er zunächst eine kaufmännische Ausbildung abgebrochen hatte. Nach dem Abschluss seines Studiums an den Universitäten von Berlin, Leipzig und Heidelberg wurde er 1883 promoviert. Im selben Jahr fand die Uraufführung seines ersten Lustspiels Die Aufrichtigen am Frankfurter Stadttheater statt. Ab 1884 lebte er als freier Schriftsteller in München, 1887 wieder in Frankfurt, 1888 bis 1894 in Berlin, danach wieder in München und ab 1896 schließlich dauerhaft in Berlin. Mit seinem Freund Max Bernstein entwickelte er Vermarktungsstrategien für literarische Werke ebenso wie Möglichkeiten, die Zensur zu umgehen. 1886 organisierten die beiden die erste Aufführung von Henrik Ibsens Die Gespenster in Deutschland (in Augsburg) als offiziell nicht öffentliche Aufführung. In Anschluss daran gründete Fulda 1889 in Berlin zusammen mit Otto Brahm und Fritz Mauthner die Freie Bühne Berlin, deren Leitung er von 1898 bis zur Auflösung des Vereins 1901 innehatte. 1893 heiratete er in Frankfurt die Schauspielerin Ida Theumann. Die Ehe wurde 1903 geschieden. 1908 heiratete er, ebenfalls in Frankfurt, Helene Hermann (1879–1944), Tochter des Schauspielers Carl Hermann. Ludwig Fulda schrieb vor allem Gedichte und Bühnenstücke und war auch als Übersetzer tätig. Er kämpfte unermüdlich für die Berufsinteressen der Schriftsteller, so als Mitbegründer und Leiter des Goethe-Bundes in Berlin gegen die Zensurbestrebungen der Lex Heinze und 1906 gegen die Verhaftung Maxim Gorkis nach dem Petersburger Blutsonntag. 1906 und 1913 unternahm er Vortragsreisen durch die Vereinigten Staaten auf Einladung der Germanistischen Gesellschaft. Er war 1908 Mitbegründer, langjähriger Vorsitzender (mindestens 1918–30) und zuletzt Ehrenpräsident (1930–33) des Verbands deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten. Von der nationalen Begeisterungswelle zu Beginn des Ersten Weltkrieges wurde auch Fulda erfasst. Zusammen mit Hermann Sudermann und Georg Reicke war er im Oktober 1914 einer der Verfasser des Aufrufs von 93 Gelehrten und Künstlern „An die Kulturwelt!“. Damit wollten Fulda und seine Kollegen ein Gegengewicht für die Pressemeldungen über die Grausamkeiten der deutschen Soldaten setzen, die sich bei der Besetzung Belgiens ereigneten. Während des Krieges arbeitete er im Aufklärungsdienst des Reichsmarineamts und verfasste zahlreiche Kriegsgedichte und -vorträge. Nach Kriegsende stand er der Weimarer Republik loyal gegenüber und trat schon früh für eine Aussöhnung mit den Kriegsgegnern ein. Sein Eintreten für die Rechte von Autoren prädestinierte ihn für die Mitarbeit in der Preußischen Akademie der Künste, zu deren Gründungsmitgliedern der Sektion für Dichtkunst er 1926 gehörte. Er setzte sich maßgeblich für die Verlängerung der urheberrechtlichen Schutzfrist von 30 auf 50 Jahre ein. Von 1925 bis 1932 war er außerdem zusammen mit Karl Federn der erste Präsident des deutschen PEN-Clubs und ab 1926 Vorsitzender des Senats der Sektion für Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste. Zu seinem 70. Geburtstag im Sommer 1932 verlieh ihm Reichspräsident Paul von Hindenburg die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft. Die Stadt Frankfurt verlieh ihm in A
Excerpt from a page describing this subject · 8,635 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Image
- Ludwig Fulda.jpg
Show 7 more facts
- P8168
- Macon
- Commons category
- Ludwig Fulda
- date of birth
- 1862-07-15
- date of death
- 1939-00-00
- name in native language
- Ludwig Fulda
- birth name
- Ludwig Anton Salomon Fulda
- described at URL
- www.stolpersteine-berlin.de/biografie/818
Sources (7)
via Wikidata · CC0
Works in European collections
36 objects attributed to Ludwig Fulda, held across European museums, libraries & archives · via Europeana
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda, Wilhelm Bölsche, Alfred Klaar, Hermann Sudermann and Eugen Zabel von Goethebund & lt; Berlin & gt; to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Gerhart Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda to Margarete Hauptmann
Letter from Ludwig Fulda and Anton Dörrer to Gerhart Hauptmann
Die Zwillingsschwester : Lustspiel in vier Aufzügen
Die Aufrichtigen : Lustspiel in einem Aufzug
Die wilde Jagd : Lustspiel in vier Aufzügen
Jugendfreunde : Lustspiel in 4 Aufzügen
Das verlorene Paradies : Schauspiel in 3 Aufzügen
Die Kameraden
Der eingebildete Kranke
Robinsons Eiland : Komödie in vier Aufzügen
Die Kameraden : Lustspiel in drei Aufzügen