Skip to content
EntityQ3839175· pop 10

Ludwig Stein

Sign in to save

Also known as Ludwig Elieser Stein

Hungarian philosopher and journalist (1859–1930)

Person · Open Library

Born
1859
Died
1930
Works
32

Top works

  • Weltbürgertum, Nationalstaat und internationale Verständigung
  • La question sociale au point de vue philosophique
  • Eduard Zeller
  • Philosophical currents of the present day
  • Die Juden in Abessynien (Falaschas)

via Open Library + Wikidata

Described at

Stein, Ludwig

∗︎ 12.11.1859 Erdö-Benye (Ungarn), ✝︎ 13.7.1930 Salzburg, israelitisch, Ungar, ab 1893 von Zürich. Sohn des Leo und der Ernestine geborene Habermann. ∞︎ 1883 Auguste Ehrlich, Tochter des Adolf, Grosskaufmanns. Studium der Philosophie in Berlin, unter anderem bei Eduard Zeller und Wilhelm Dilthey. 1886 Privatdozent für Philosophie am Polytechnikum und an der Universität Zürich, 1889 Titularprofessor für Philosophie am Eidgenössischen Polytechnikum Zürich, 1891-1910 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Bern, danach freier Publizist in Berlin. Organisator des 7. Internationalen Kongresses für Soziologie des Institut International de Sociologie von 1909 in Bern. Mitglied des ständigen Komitees des Internationalen Friedensbüros. Mitgründer und -herausgeber des "Archivs für die Geschichte der Philosophie" und des "Archivs für systematische Philosophie und Soziologie". Ludwig Stein erlangte als früher Kritiker Friedrich Nietzsches Bekanntheit. Er vertrat eine gegen konservative und sozialistische Denkströmungen gerichtete bürgerlich-pazifistische Soziologie.

hls-dhs-dss.ch

12.11.1859 Erdö-Benye (Ungarn), 13.7.1930 Salzburg, israelitisch, Ungar, ab 1893 von Zürich. Sohn des Leo und der Ernestine geborene Habermann. 1883 Auguste Ehrlich, Tochter des Adolf, Grosskaufmanns. Studium der Philosophie in Berlin, unter anderem bei Eduard Zeller und Wilhelm Dilthey. 1886 Privatdozent für Philosophie am Polytechnikum und an der Universität Zürich, 1889 Titularprofessor für Philosophie am Eidgenössischen Polytechnikum Zürich, 1891-1910 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Bern, danach freier Publizist in Berlin. Organisator des 7. Internationalen Kongresses für Soziologie des Institut International de Sociologie von 1909 in Bern. Mitglied des ständigen Komitees des Internationalen Friedensbüros. Mitgründer und -herausgeber des "Archivs für die Geschichte der Philosophie" und des "Archivs für systematische Philosophie und Soziologie". Ludwig Stein erlangte als früher Kritiker Friedrich Nietzsches Bekanntheit. Er vertrat eine gegen konservative und sozialistische Denkströmungen gerichtete bürgerlich-pazifistische Soziologie. Personen der Burgerbibliothek Bern Schweizerische Eliten im 20. Jahrhundert Helveticat Library of Congress Agence Bibliographique de l’Enseignement Supérieur Markus Zürcher: "Stein, Ludwig", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS) , Version von 2010 (Artikel aus der HLS-Druckversion, bearbeitet am 21.02.2012). Online: konsultiert am 15.07.2026. Die im Auftrag des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS) erstellten Inhalte unterliegen der Creative Commons-Lizenz CC BY-SA. Die Rechte aller anderen Inhalte (insbesondere Bild-, Film- und Tonmaterial) liegen bei den jeweils spezifisch genannten Rechteinhabern. Abkürzungen und Siglen , Informationen zu Verlinkung, Verwendung und Zitierung .

Excerpt from a page describing this subject · 4,793 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Image
Stein-ludwig-philosoph-50-jahre-ullstein-1877-1927-berlin-ullstein-1927-s209.jpg
Show 4 more facts
date of birth
1859-11-12
date of death
1930-07-13
Commons category
Ludwig Stein (philosopher)
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Available in 6 languages

via Wikidata sitelinks · CC0