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Lyoto Machida

Profile via TMDB · Courtesy of TMDB

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Lyoto Machida

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Also known as The Dragon

brasilianischer Kampfsportler

Person · Open Library

Works
1

Top works

  • Machida Karate-Do Mixed Martial Arts Techniques

via Open Library + Wikidata

Film & TV

Salvador, Bahia, Brazil

Professional mixed martial artist competing in the UFC Middleweight division.

Known for

  • The Power of Chi2025
  • Bellator 281: MVP vs. Storley — Self2022
  • Power of Chi — Self2022
  • Bellator 256: Bader vs. Machida 2 — Himself2021
  • Bellator 245: Davis vs. Machida II — Self2020
  • Bellator 222: MacDonald vs. Gracie2019
  • Bellator 228: Pitbull vs. Archuleta — self2019
  • UFC Fight Night 125: Machida vs. Anders — Self2018
  • UFC 224: Nunes vs. Pennington — Self2018
  • UFC Fight Night 119: Brunson vs. Machida — Self2017

via TMDB

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United Kingdom

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
23
Total plays
39

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via Last.fm · Lyoto Machida

Wikidata facts

Instance of
human
Gender
male
Citizenship
Brazil
Place of birth
Salvador
Occupation
Thai boxer
Languages spoken
Portuguese
Student of
Antonio Inoki
Mass
84
Official website
lyotomachida.net
Image
Lyoto Machida by Marcos Joel Reis.jpg
Height
185
Show 4 more facts
date of birth
1978-05-30
Commons category
Lyoto Machida
birth name
Lyoto Carvalho Machida
social media followers
655832
Sources (6)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Lyoto Machida (* 30. Mai 1978 in Salvador da Bahia) ist ein brasilianischer Mixed-Martial-Arts-Kämpfer. Machida wurde in Brasilien als Sohn eines japanischen Brasilianers geboren, der Karatelehrer war. Machidas hauptsächlich ausgeübte Kampfkunst ist Karate, darüber hinaus beherrscht er Brazilian Jiu-Jitsu, Judo und Sumo. Sein MMA-Debüt hatte Machida am 2. Mai 2003 an einer Veranstaltung der japanischen Wrestling-Liga New Japan Pro Wrestling in Tokio, wo er seinen Gegner Kengo Watanabe besiegte. Nach einem Sieg über Stephan Bonnar an der Jungle Fight 1 am 13. September 2003 in Manaus, fügte er am Inoki Bom-Ba-Ye Festival 2003 dem späteren UFC Middleweight Champion Rich Franklin seine erste Niederlage zu. Danach trat Machida dreimal bei K-1 an, wo er Michael McDonald, Sam Greco und am 26. März 2005 in Saitama BJ Penn besiegte. Nach Siegen beim Jungle Fight und gegen in der World Fighting Alliance, gab Lyoto Machida am 3. Februar 2007 bei UFC 67 seinen erfolgreichen Einstand in der Ultimate Fighting Championship. Nach drei weiteren Siegen in der UFC, unter anderem gegen , kämpfte er am 24. Mai 2008 bei UFC 84 siegreich gegen Tito Ortiz. Beim nächsten Kampf, gegen bei UFC 94 am 31. Januar 2009, wurde sein Sieg zum Knockout of the Night gekürt. Darauf trat er am 23. Mai 2009 bei UFC 98 zum Titelkampf um den Light Heavyweight Title gegen Rashad Evans an. Er besiegte Evans und konnte den Titel am 24. Oktober bei UFC 104 gegen Mauricio Rua zunächst verteidigen, doch im Rückkampf am 8. Mai 2010 bei UFC 113 unterlag Machida Rua durch Knockout und musste somit seine erste MMA-Niederlage verkraften. Bei seinem nächsten Kampf, bei UFC 123 am 21. November 2010, verlor er gegen Quinton Jackson knapp nach Punkten. Am 30. April 2011 besiegte Machida bei UFC 129 Randy Couture in der 2. Runde durch einen spektakulären KO, woraufhin Couture seinen sportlichen Rückzug ankündigte. Im Dezember 2011 wurde Machida von Jon Jones durch einen Guillotine Choke in der 2. Runde besiegt. 2013 wechselte Machida ins Mittelgewicht, wo er nach Siegen gegen und am 5. Juli 2014 bei UFC 175 zum Titelkampf gegen Chris Weidman antrat, diesen jedoch einstimmig nach Punkten verlor. Nach einem Sieg gegen folgten vorzeitige Niederlagen gegen und Yoel Romero. Im April 2016 wurde Machida bei einer Dopingkontrolle positiv auf ein Steroid getestet und für 18 Monate gesperrt. Nach seiner Sperre kämpfte Machida dreimal bei der UFC und gewann davon zwei Fights gegen Eryk Anders und Vitor Belfort und verlor einen gegen Derek Brunson.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA