U-Bahnhof Maillingerstraße
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U-Bahnhof Maillingerstraße (U1, U7) - U-Bahn München
Der U-Bahnhof Maillingerstraße an der Grenze der Maxvorstadt zu Neuhausen wurde nach dem Infanteriegeneral Joseph Maximilian Fridolin von Maillinger benannt
u-bahn-muenchen.de →Der U-Bahnhof Maillingerstraße liegt an der Grenze der Maxvorstadt zu Neuhausen und wurde wie die angrenzende gleichnamige Straße nach dem Infanteriegeneral und bayerischen Kriegsminister Joseph Maximilian Fridolin von Maillinger benannt, der im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 wichtige Truppenteile befehligte. Die Hintergleiswände des unter der Nymphenburger Straße liegenden U-Bahnhofs sind mit einem Muster aus hellbraunen Streifen versehen, die von schmal bis breit rhythmisiert sind. Gestalterisch muss er zusammen mit seinen Nachbarn Stiglmaierplatz und Rotkreuzplatz betrachtet werden, da dort die selben Grundmuster der Bahnhofsgestaltung benutzt wurden. Sie sind verglichen mit moderneren Bahnhöfen der Folgejahre vergleichsweise wenig gestaltet und in ihrer Farbgebung ein Produkt ihrer Zeit. Die Bodenflächen sind mit Kunststeinplatten im Isarkiesel-Motiv ausgelegt, die Decken sind mit Aluminium-Lamellen versehen, die quer zu den in Fahrtrichtung angebrachten Lichtbändern angeordnet sind und sich über die gesamte Bahnhofsbreite erstrecken. Die in der Mitte des Bahnsteigs liegenden Pfeiler waren ursprünglich mit hellbraunen Fliesen im selben Farbton wie die Streifen an den Wänden verkleidet. Mitte 2008 wurden die braune Verkleidung an den Pfeiler in Bahnsteigmitte entfernt, da die Verklebung der Keramikfliesen nach gut 25 Jahren Mängel aufwies und einzelne Fliesen bereits abgefallen waren. Die Pfeiler wurden 2010 neu mit hellen Metallplatten verkleidet. Im Jahre 1876 war in der Maillingerstraße Endstation der ersten Linie der Münchner Pferdebahn, dem Vorläufer der Tram. Sie verlief vom Promenadeplatz durch die Nymphenburger Straße bis zur Haltestelle "Burgfrieden-Maillingerstraße".
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Located in
- Neuhausen-Nymphenburg
- Continent
- Europe
- Image
- München- U-Bahnhof Maillingerstraße 7.12.2013.jpg
Show 12 more facts
- date of official opening
- 1983-05-08
- connecting line
- U1
- adjacent station
- Stiglmaierplatz
- Commons category
- U-Bahnhof Maillingerstraße
- station code
- MA
- number of platform tracks
- 2
- described at URL
- www.u-bahn-muenchen.de/netz/bahnhoefe/ma
- inception
- 1983-05-08
- connecting service
- U7
- transport network
- Munich U-Bahn
- number of platform faces
- 2
- number of elevators
- 2
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Der U-Bahnhof Maillingerstraße ist ein nach dem Infanteriegeneral und bayerischen Kriegsminister Joseph Maximilian Fridolin von Maillinger benannter U-Bahnhof in München. Er wird von der Linie U1 und seit dem 12. Dezember 2011 von der Verstärkungslinie U7, die nur in der Hauptverkehrszeit fährt, bedient. Der Bahnhof liegt in der Nähe der Maillingerstraße und unter der Nymphenburger Straße an der Grenze zwischen Maxvorstadt und Neuhausen in nordwestlicher Richtung. Er wurde am 8. Mai 1983 eröffnet. Die Maillingerstraße war 1876 Endstation der ersten Linie der Münchner Pferdebahn, des Vorläufers der Tram. Sie verlief vom Promenadeplatz durch die Nymphenburger Straße bis zur Haltestelle Burgfrieden-Maillingerstraße. Der U-Bahnhof ist ähnlich gestaltet wie der Rotkreuzplatz und der Stiglmaierplatz. Die Hintergleiswände bestehen aus braunen und weißen Lamellen, die immer dicker bzw. dünner werden. Der Boden ist mit Isarkiesel-Motiv gepflastert. Die Decke ist mit Aluminium-Lamellen und zwei Lichtbändern ausgestattet. Die Säulen in der Bahnsteigmitte sind mit braunen Fliesen bedeckt. Mitte 2008 wurde die Verkleidung an den Säulen in Bahnsteigmitte entfernt, da die Verklebung der Keramikfliesen nach gut 25 Jahren porös war und einzelne Fliesen bereits abgefallen waren. Die Säulen sollen neu mit Fliesen verkleidet werden.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA