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Mannheim
Sign in to saveAlso known as Mannem, Monnem, Universitätsstadt Mannheim, Mannheim, Germany, Mannheim (Germany), Mannheim Germany
Groß- und Universitätsstadt in Baden-Württemberg, Deutschland
Mannheim is Germany's 21st-largest city and the second-largest in the state of Baden-Württemberg, with a population exceeding 315,000 and located at the border with Rhineland-Palatinate. The city serves as the cultural and economic hub of the Rhine-Neckar metropolitan region, one of Germany's seven largest metro areas with nearly 2.4 million inhabitants.
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Key facts
- German place.type
- City
- German place.image_coa
- Wappen Mannheim.svg
- German place.image_flag
- Mannheim-Flagge.svg
- German place.image_plan
- Baden-Württemberg MA.svg
- German place.plantext
- Location of Mannheim in Baden-Württemberg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Karlsruhe
- German place.year
- 1607
- German place.district
- Urban district
- German place.divisions
- 17 Stadtbezirke
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- 97
- German place.area
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- German place.population
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- 2,362,046 (2012)
- German place.postal_code
- 68001–68309
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08222000
- German place.area_code
- 0621
- German place.licence
- MA
via Wikipedia infobox
Research organization · ROR
- Type
- Funder, Government
- Location
- Mannheim, Germany
- Status
- Active
ISNI 0000 0004 0581 9242
Described at
Informationen zum Ort Mannheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Auf dem 144,96 qkm großen Stadtgebiet stößt die Nördliche Oberrheinniederung von Westen auf die Neckar-Rheinebene von Osten, wo im Norden auf dem Neckarschwemmkegel eiszeitliche Sande und Kiese von kalkhaltigem Decklehm überlagert sind und im Süden das Gebiet um Rheinau, Seckenheim und Friedrichsfeld mit Flugsand bedeckt ist. Nördlich des Neckars ragt die Hessische Rheinebene auf großen mit sandreichen Hochflutsedimenten und Flugsand bedeckten Schotterflächen in das Areal. Den tiefsten Punkt – auch des Landes – markiert im Norden der Rhein auf rund 87 m NN; der höchste natürliche Punkt wird auf einer Düne im Unteren Dossenwald bei Rheinau auf etwa 114 m NN erreicht. Der Landesentwicklungsplan verortet das Oberzentrum im Verdichtungsraum Rhein-Neckar. Das Dorf Mannenheim aus karolingischer Zeit kam im 13. Jahrhundert an die Pfalzgrafen bei Rhein. Als 1606 an dessen Stelle die Zitadelle Friedrichsburg errichtet wurde, erhielt 1607 die davor als Planstadt im Quadrateschema angelegte Siedlung Stadtprivilegien. 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, erlebte Mannheim als Residenzstadt von 1720 bis 1778 eine Blüte. 1803 fiel es an Baden und war bis 1864 aus der Amtseinteilung ausgeklammert. Aus dem Bezirksamt wurde Mannheim am 25. Juni 1939 wieder als kreisfreie Stadt herausgelöst. Die Quadratestadt wuchs, nachdem 1895 die Friesenheimer Insel, 1897 Käfertal, 1899 Neckarau, 1910 Feudenheim, 1913 Sandhofen und Rheinau, 1929 Wallstadt, 1930 Seckenheim und Friedrichsfeld sowie die Gemarkungen Sandtorf, Kirschgartshausen und Straßenheim und 1944 Teile der Gemarkung Brühl eingemeindet wurden. Der Stadtkreis dehnt sich beiderseits der Neckarmündung am Nordwestrand von Baden-Württemberg aus. Mit dem Rheinlauf grenzt er im Westen an Rheinland-Pfalz. Die nördliche Gemarkungsgrenze bildet die Landesgrenze zu Hessen. Die nur ganz geringen Höhenunterschiede zwischen 90 und 112 m Normal-Null sind bezeichnend für die Lage in der nordbadischen Rheinebene, in der sich innerhalb des Stadtkreises aber doch mehrere, in ihrer natürlichen Ausstattung unterschiedliche Teilräume ausmachen lassen. Von Westen nach Оsten sind dies die Rhein-Neckar-Aue, die Rheinniederterrasse und der Neckarschwemmkegel. Die beiden zuletzt genannten Landschaftseinheiten werden im mittleren Gemarkungsabschnitt von der am Neckar nach Оsten schmaler werdenden Aue zerschnitten. Der Auenbereich von Rhein und Neckar lässt sich vom Landschaftsbild her nur schlecht trennen. Geomorphologisch stellt er nach den Oberflächenformen und Bodenbildungen eine Einheit dar, die westlich der Linie Rheinau-Bahnhof Neckarau-Luisenpark im Untergrund aus Ablagerungen des Rheins aufgebaut ist. Östlich davon besteht die Auenlandschaft im Wesentlichen aus Sedimenten des Neckars. Keine Landschaftseinheit auf der Stadtgemarkung unterlag seit der Gründung der Stadt so großen Wandlungen wie gerade dieser Auebereich der beiden Flüsse. Vor allem die Rheinniederung war ursprünglich ein siedlungsfeindliches Uberschwemmungsgebiet, in dem der Strom unter Ausbildung mehrerer großer Flussschleifen seinen windungsreichen Weg nahm. Erst die bei Mannheim 1876 abgeschlossene Rheinkorrektion verlieh der Rhein-Neckar-Aue ihr gegenwärtiges Bild. In den noch nicht überbauten Teilen der Niederungszone, in der kalkhaltige Auelehme und nährstoffreiche Auwaldböden vorherrschen, lassen sich noch alte Flussrinnen von Rhein und Neckar erkennen. Das erst in den 1930er Jahren entwässerte Sandtorfer Bruch mit Moor- und Nassböden im Norden der Stadtgemarkung wird von einem alten Rheinlauf umgrenzt. Ein alter, wohl schon prähistorischer Rheinarm ist beim Herzogenried deutlich ausgeprägt. Jüngere ehemalige Flussarme führen weiter südlich im Auenwald des an die Reißinsel angrenzenden Waldparks teils noch heute Wasser. Alte Neckarschlingen umgrenzen die Bereiche der städtischen Krankenanstalten, des Luisenparks, der Rennwiese, der Feudenheimer Au und des Neuostheimer Flugplatzes. An wenigen Stellen ist die ursprüngliche Auenlandscha
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Wikidata facts
- Part of
- Castle Road
- Official name
- Mannheim
- Country
- Electorate of Baden
- Population
- 316877
- Area
- 144.97
- Elevation
- 104
- Body of water
- Neckar
- Shares border with
- Rhein-Pfalz
- Official website
- www.mannheim.de/en
- Image
- Mannheim-2014-Friedrichsplatz+Wasserturm-MA-054-059.jpg
- Dialing code
- 0621
- Licence plate code
- MA
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- postal code
- 68219
- Commons gallery
- Mannheim
- Commons category
- Mannheim
- twinned administrative body
- El Viejo
- topic's main category
- Category:Mannheim
- category for people born here
- Category:Births in Mannheim
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- Category:Deaths in Mannheim
- category of associated people
- Category:People from Mannheim
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5921/Innenstadt+-+Altgemeinde%7ETeilort
- short name
- Mh
- time of earliest written record
- 0766-00-00
- member of
- Creative Cities Network
- hashtag
- Mannheim
- owner of
- Carl-Benz-Stadion
- native label
- Mannheim
- female population
- 155459
- P8168
- Donau-Ries
- different from
- Mannheim
- male population
- 154262
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- 435
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- 489404
Sources (12)
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Die Universitätsstadt Mannheim (kurpfälzisch Mannem [manəm], auch Monnem) ist ein Stadtkreis mit 311.831 Einwohnern (31. Dezember 2021) im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg. Sie ist nach der Landeshauptstadt Stuttgart und vor Karlsruhe die zweitbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der Kurpfalz mit ihrem stadtprägenden Barockschloss, einer der größten Schlossanlagen der Welt, bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar mit 2,4 Millionen Einwohnern. Mannheim liegt unmittelbar im Dreiländereck mit Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Von seiner rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen am Rhein, mit der es ein zusammenhängendes Stadtgebiet bildet, ist Mannheim durch den Rhein getrennt. Erstmals 766 im Lorscher Codex urkundlich erwähnt, erhielt Mannheim 1607 die Stadtprivilegien, nachdem Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte. Das damals für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim angelegte gitterförmige Straßennetz mit Häuserblöcken statt Straßenzügen ist in der Innenstadt erhalten geblieben. Darauf ist die Bezeichnung Quadratestadt zurückzuführen. Seit 1896 Großstadt, ist Mannheim heute eine bedeutende Industrie- und Handelsstadt, Universitätsstadt und wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt am Main und Stuttgart, unter anderem mit einem ICE-Knotenpunkt, dem zweitgrößten Rangierbahnhof Deutschlands und einem der bedeutendsten Binnenhäfen Europas. Mit dem als Schillerbühne bekannten Nationaltheater Mannheim, der Kunsthalle Mannheim, den Reiss-Engelhorn-Museen und dem Technoseum ist Mannheim ein überregional bedeutender Theater- und Museumsstandort. Die Popakademie Baden-Württemberg und eine lebendige Musikszene machen Mannheim auch zu einem wichtigen Zentrum der deutschen Popmusik, seit 2014 ist Mannheim UNESCO City of Music. Sie ist zugleich eine moderne Fortführung der Mannheimer Schule, die schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts viele Musiker (u. a. Wolfgang Amadeus Mozart) nach Mannheim führte und die damalige Musikszene bereicherte. Bekannt ist Mannheim auch für seine Universität, welche zu den besten Wirtschaftsuniversitäten Deutschlands zählt. Des Weiteren sind in Mannheim eine Hochschule, die Hochschule des Bundes mit seinem Fachbereich Bundeswehrverwaltung, eine Musikhochschule, eine Duale Hochschule, eine Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und eine Medizinfakultät der Universität Heidelberg angesiedelt. Mannheim liegt an der Burgenstraße, ist Start- und Zielort der Bertha Benz Memorial Route und Teil der Straße der Demokratie.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
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