File:Altes_Rathaus_und_Sankt_Sebastianskirche_auf_dem_Mannheimer_Marktplatz.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Also known as Mannem, Monnem, Universitätsstadt Mannheim, Mannheim, Germany, Mannheim (Germany), Mannheim Germany
universiteitsstad in Baden-Württemberg, Duitsland
Mannheim is Germany's 21st-largest city and the second-largest in the state of Baden-Württemberg, with a population exceeding 315,000 and located at the border with Rhineland-Palatinate. The city serves as the cultural and economic hub of the Rhine-Neckar metropolitan region, one of Germany's seven largest metro areas with nearly 2.4 million inhabitants.
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Mannheim is een Duitse Stadtkreis in de deelstaat Baden-Württemberg, gelegen aan de samenvloeiing van Rijn en Neckar. Op 31 december 2020 telde de stad 309.721 inwoners op een oppervlakte van 144,96 km². De stad vormt het centrum van de Rhein-Neckar-Dreieck, een stedelijk gebied van zo'n 2,4 miljoen inwoners, waartoe onder meer ook de stad Ludwigshafen am Rhein, die tegenover Mannheim aan de Rijn ligt, behoort. De stad wordt ook wel Quadratestadt genoemd. Deze bijnaam is te danken aan de aanleg van de binnenstad volgens een schaakbordpatroon, waarbij de huizenblokken, de zogenaamde Quadrate, genummerd zijn volgens een bepaald systeem. Straatnamen komen in de binnenstad bijna niet voor. Een andere bijnaam voor Mannheim is Schiller-stad, naar de toneelschrijver Friedrich Schiller, die in Mannheim doorbrak.
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leo-bw.de →Auf dem 144,96 qkm großen Stadtgebiet stößt die Nördliche Oberrheinniederung von Westen auf die Neckar-Rheinebene von Osten, wo im Norden auf dem Neckarschwemmkegel eiszeitliche Sande und Kiese von kalkhaltigem Decklehm überlagert sind und im Süden das Gebiet um Rheinau, Seckenheim und Friedrichsfeld mit Flugsand bedeckt ist. Nördlich des Neckars ragt die Hessische Rheinebene auf großen mit sandreichen Hochflutsedimenten und Flugsand bedeckten Schotterflächen in das Areal. Den tiefsten Punkt – auch des Landes – markiert im Norden der Rhein auf rund 87 m NN; der höchste natürliche Punkt wird auf einer Düne im Unteren Dossenwald bei Rheinau auf etwa 114 m NN erreicht. Der Landesentwicklungsplan verortet das Oberzentrum im Verdichtungsraum Rhein-Neckar. Das Dorf Mannenheim aus karolingischer Zeit kam im 13. Jahrhundert an die Pfalzgrafen bei Rhein. Als 1606 an dessen Stelle die Zitadelle Friedrichsburg errichtet wurde, erhielt 1607 die davor als Planstadt im Quadrateschema angelegte Siedlung Stadtprivilegien. 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, erlebte Mannheim als Residenzstadt von 1720 bis 1778 eine Blüte. 1803 fiel es an Baden und war bis 1864 aus der Amtseinteilung ausgeklammert. Aus dem Bezirksamt wurde Mannheim am 25. Juni 1939 wieder als kreisfreie Stadt herausgelöst. Die Quadratestadt wuchs, nachdem 1895 die Friesenheimer Insel, 1897 Käfertal, 1899 Neckarau, 1910 Feudenheim, 1913 Sandhofen und Rheinau, 1929 Wallstadt, 1930 Seckenheim und Friedrichsfeld sowie die Gemarkungen Sandtorf, Kirschgartshausen und Straßenheim und 1944 Teile der Gemarkung Brühl eingemeindet wurden. Der Stadtkreis dehnt sich beiderseits der Neckarmündung am Nordwestrand von Baden-Württemberg aus. Mit dem Rheinlauf grenzt er im Westen an Rheinland-Pfalz. Die nördliche Gemarkungsgrenze bildet die Landesgrenze zu Hessen. Die nur ganz geringen Höhenunterschiede zwischen 90 und 112 m Normal-Null sind bezeichnend für die Lage in der nordbadischen Rheinebene, in der sich innerhalb des Stadtkreises aber doch mehrere, in ihrer natürlichen Ausstattung unterschiedliche Teilräume ausmachen lassen. Von Westen nach Оsten sind dies die Rhein-Neckar-Aue, die Rheinniederterrasse und der Neckarschwemmkegel. Die beiden zuletzt genannten Landschaftseinheiten werden im mittleren Gemarkungsabschnitt von der am Neckar nach Оsten schmaler werdenden Aue zerschnitten. Der Auenbereich von Rhein und Neckar lässt sich vom Landschaftsbild her nur schlecht trennen. Geomorphologisch stellt er nach den Oberflächenformen und Bodenbildungen eine Einheit dar, die westlich der Linie Rheinau-Bahnhof Neckarau-Luisenpark im Untergrund aus Ablagerungen des Rheins aufgebaut ist. Östlich davon besteht die Auenlandschaft im Wesentlichen aus Sedimenten des Neckars. Keine Landschaftseinheit auf der Stadtgemarkung unterlag seit der Gründung der Stadt so großen Wandlungen wie gerade dieser Auebereich der beiden Flüsse. Vor allem die Rheinniederung war ursprünglich ein siedlungsfeindliches Uberschwemmungsgebiet, in dem der Strom unter Ausbildung mehrerer großer Flussschleifen seinen windungsreichen Weg nahm. Erst die bei Mannheim 1876 abgeschlossene Rheinkorrektion verlieh der Rhein-Neckar-Aue ihr gegenwärtiges Bild. In den noch nicht überbauten Teilen der Niederungszone, in der kalkhaltige Auelehme und nährstoffreiche Auwaldböden vorherrschen, lassen sich noch alte Flussrinnen von Rhein und Neckar erkennen. Das erst in den 1930er Jahren entwässerte Sandtorfer Bruch mit Moor- und Nassböden im Norden der Stadtgemarkung wird von einem alten Rheinlauf umgrenzt. Ein alter, wohl schon prähistorischer Rheinarm ist beim Herzogenried deutlich ausgeprägt. Jüngere ehemalige Flussarme führen weiter südlich im Auenwald des an die Reißinsel angrenzenden Waldparks teils noch heute Wasser. Alte Neckarschlingen umgrenzen die Bereiche der städtischen Krankenanstalten, des Luisenparks, der Rennwiese, der Feudenheimer Au und des Neuostheimer Flugplatzes. An wenigen Stellen ist die ursprüngliche Auenlandscha
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