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Mikroplastik

File:Microplastics_in_sediments.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ6839919· pop 51· linked from 560 articles

Mikroplastik

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Also known as plastic particles, plastic particle, microplastic

Kunststoff-Teilchen mit einem Durchmesser unter 5 mm

OverviewAI-generated

Microplastics are the subject of a Wikipedia article that is referenced by 560 other encyclopedia entries. The topic is associated with a Wikimedia Commons category titled "Microplastic". Additionally, a specific URL on the response.restoration.noaa.gov domain provides a description regarding what is known about microbeads and microplastics in the ocean.

The term microplastics has been the subject of 22,737 entries in the PubMed database. A web page from response.restoration.noaa.gov, identified by the source property P973, contains 13,774 characters of text related to this subject.

Synthesized by Vinony from 9 facts across 4 sources: Wikidata, Firecrawl, PubMed, Vinony graph. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Described at

response.restoration.noaa.gov

response.restoration.noaa.gov →

Link to a page describing this subject · 13,774 chars · not written by Vinony

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Has part
nurdle
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Mikroplastasarp.jpg
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Als Mikroplastik bezeichnet man kleine Kunststoffteilchen mit einem Durchmesser unter 5 mm (5000 Mikrometer), nach einer Definition der National Oceanic and Atmospheric Administration von 2008. Diese Definition wird auch vom deutschen Umweltbundesamt in Anlehnung an die technische Definition aus den Kriterien des EU-Ecolabel für Wasch- und Reinigungsmittel benutzt. Noch kleinere Kunststoffpartikel, in der Größe von 1 bis zu maximal 1000 nm, werden als Nanoplastik bezeichnet. Man kann zwischen den zu Gebrauchszwecken produzierten Mikroplastikpartikeln, z. B. in Kosmetika, Zahnpasta oder Babywindeln, und solchen, die durch den Zerfall von Kunststoffprodukten entstehen (Plastikmüll) unterscheiden. Kunststoffpartikel beiderlei Herkunft verursachen Probleme in der Umwelt, insbesondere weil sie schwer abbaubar sind und eine ähnliche Dichte wie Wasser aufweisen. Im Januar 2015 warnte das deutsche Umweltbundesamt vor „Risiken für Umwelt und Gewässer durch die Verwendung von Plastikpartikeln in Hautcremes, Peelings, Duschgels und Shampoos“. Eine Einschätzung der gesundheitlichen Risiken für Menschen kann bislang auf Grund mangelnder Daten , auch wenn sich die Risiken für kleinere Organismen verdichtet haben (→ ). Nach einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik von 2018 werden in Deutschland jährlich insgesamt rund 446.000 Tonnen Kunststoff in die Umwelt freigesetzt; dabei machen mit etwa 330.000 Tonnen die Plastikpartikel unter 5 mm rund das Dreifache der übrigen Plastikteile (über 5 mm, Makroplastik) aus. Den größten Anteil Mikroplastik an Land, rund ein Drittel, liefert der Abrieb von Autoreifen. In den Meeren wird der größte Anteil von Mikroplastik durch die Fischerei verursacht, etwa durch zurückbleibende und abgeworfene Schleppnetze und Reusen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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