Die Eine-Million-Frauen-Studie (The Million Women Study) ist eine britische Studie zur Gesundheit von Frauen. An der Studie nahmen zwischen 1996 und 2001 mehr als eine Million Frauen zwischen 50 und 64 Jahren teil, das waren 53 % aller Frauen dieser Altersgruppe. Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der britischen Organisation Cancer Research UK und des staatlichen Gesundheitssystems Großbritanniens National Health Service (NHS) und wird zusätzlich vom britischen Medical Research Council (UK) finanziert. Ziel der Studie ist die Beantwortung offener Fragen im Zusammenhang mit den Faktoren, die die Gesundheit von Frauen in dieser Altersgruppe beeinflussen. Im Zentrum der Studien stehen die Auswirkungen von Hormonersatztherapie (HET) während der Menopause auf die Gesundheit von Frauen. Die Studie bestätigte die Ergebnisse der US-amerikanischen Frauengesundheitsinitiative (Women’s Health Initiative; WHI), dass Frauen, die aktuell Hormone einnehmen, ein höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen, die dies nicht tun.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).