
Muggensturm
Sign in to saveMuggensturm is a municipality in the district of Rastatt in Baden-Württemberg in Germany.
Key facts
- German location.image_coa
- DEU Muggensturm COA.svg
- German location.image_plan
- Muggensturm in RA.svg
- German location.image_photo
- Muggensturm-12-Rathaus-gje.jpg
- German location.image_caption
- Town hall
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Karlsruhe
- German location.district
- Rastatt
- German location.elevation
- 122
- German location.area
- 11.56
- German location.postal_code
- 76461
- German location.area_code
- 07222
- German location.licence
- RA
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 2 16 033
- German location.website
- www.muggensturm.de
- German location.mayor
- Johannes Kopp
- German location.leader_term
- 2022–30
- German location.party
- SPD
via Wikipedia infobox
Official website
Startseite - Gemeinde Muggensturm
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Described at
Informationen zum Ort Muggensturm mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →In Silber (Weiß) eine blaue Lünse, begleitet von zwei blaubesamten roten Rosen mit grünen Kelchblättern. / Zur Detailseite Die Gemeinde Muggensturm liegt mit 11,56 qkm Fläche im Bereich der würmzeitlichen Niederterrasse des Rheins und dem Übergang zur Vorbergzone des Schwarzwaldes. Entsprechend ist das Gemeindegebiet im Nord- und Westteil durch ein flachgewelltes Gelände, im Südosten dagegen durch den beginnenden Anstieg der Vorbergzone gekennzeichnet. Dazwischen verläuft die feuchte bis nasse Kinzig-Murg-Rinne. Das Relief erreicht Höhen von 105 m bis zu 150 m. Auf der Gemarkung liegt teilweise das bis nach Malsch hinüberreichende Naturschutzgebiet Federbachbruch mit 43 ha. Im Zuge der Verwaltungsreform zu Beginn der 1970er Jahre konnte die Gemeinde ihre Selbständigkeit bewahren. 1975 trat sie der Verwaltungsgemeinschaft Rastatt bei. Der Ort ist aus einem im Kartenbild erkennbaren dicht bebauten Kern am Südrand hervorgegangen. Bis 1930 hatte die Gemeinde eine gute Entwicklung bis zur Bahnlinie im Norden genommen, die auch heute noch Siedlungsgrenze ist. Jenseits der Bahn wurde schon zu Beginn der 1980er Jahre mit der Erschließung eines wiederum im Norden von der A5 begrenzten Gewerbegebietes begonnen. Neue Siedlungsflächen wurden in nördlicher Richtung erschlossen, wo bis 1963 ein größeres Gebiet aufgesiedelt und bis Mitte der 1980er Jahre jeweils randlich nach Südwesten und Nordosten erweitert wurde. Nach 1985 entstanden großflächige Neusiedlungen vor allem in nordöstlicher Richtung. Zu den Besonderheiten gehört das 2005 im Rathaus installierte Bürgerband, das auf 2316 aneindergereihten Keramikkacheln die Porträts der damaligen Bürger vereint. Begünstigt durch die Verkehrslage hat die Gemeinde schon seit 1870 eine Entwicklung zum Industrie- und Pendlerwohnort erfahren. Die in der Rheinebene gelegene Gemarkung erstreckt sich im Norden und Westen noch auf die als Feldland genutzten Hardtplatten der Niederterrasse. Ihr mittlerer und südlichen Teil liegt in der Gebirgsrandniederung und grenzt an das dem Nordwestschwarzwald vorgelagerte Lösshügelland. Ein abgetrenntes Gemarkungsstück im Westen südlich der Gemarkung Otigheim dehnt sich ganz in der Murgniederung aus. Es wird vom Hochufer der Niederterrasse begrenzt. In Silber (Weiß) eine blaue Lünse, begleitet von zwei blaubesamten roten Rosen mit grünen Kelchblättern. Der früh zur Herrschaft Eberstein gehörende Ort, im 14. und 15. Jahrhundert auch Stadt genannt, war von 1387 bis 1676 ebersteinisch-badischer Kondominat und gehörte danach zur baden-badischen Grafschaft Eberstein. Die Lünse (Achsnagel) dürfte das Fleckenzeichen Muggensturms sein. Es ist bereits im ersten Fleckensiegel (Abdrucke seit 1511) in einem Wappenschild abgebildet und kehrt in allen späteren Siegeln wieder, in den Typaren des 18. Jahrhunderts von zwei Rosen oder zusätzlich von einer rechtshin liegenden Pflugschar begleitet. Die Rosen sind zweifellos ein Hinweis auf die Zugehörigkeit des Ortes zur Grafschaft Eberstein. Das Wappen wurde vom Generallandesarchiv entworfen und vom Gemeinderat 1901 angenommen. Ihm ist das Siegelbild des 18. Jahrhunderts zugrundegelegt. Schild und Rosen sind nach dem ebersteinischen Wappen, die Lünse nach freier Wahl tingiert.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Located in
- Rastatt district
- Population
- 6212
- Area
- 11.55
- Elevation
- 116
- Time zone
- UTC+02:00
- Shares border with
- Rastatt
- Official website
- www.muggensturm.de
- Image
- Muggensturm-Maria Koenigin der Engel-12-gje.jpg
- Dialing code
- 07222
- Licence plate code
- RA
Show 6 more facts
- Commons category
- Muggensturm
- postal code
- 76461
- member of
- Mayors for Peace
- P8168
- Paul Merzbach
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5782/Muggensturm+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Muggensturm
Sources (6)
via Wikidata · CC0
~2 min read
Encyclopedic overview
11 sectionsContents
- Geography
- History
- Politics
- Municipal council
- Mayor
- Town twinning
- Culture
- Demographics
- Awards
- Infrastructure
- References
Muggensturm is a municipality in the district of Rastatt in Baden-Württemberg in Germany.
==Geography== thumb|The Federbachbruch nature reserve Muggensturm is sited in the Upper Rhine Plain at the foot of the Black Forest. The Federbach flows through the town and the neighboring 43 ha nature reserve Federbachbruch.
Excerpted from Wikipedia’s “Muggensturm” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
On the map
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